Schamane: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine Übersicht über die Möglichkeiten, Einschränkungen, Aufstiegsbedingungen und Skills des Begabten gibt es unter den folgenden Links: | Eine Übersicht über die Möglichkeiten, Einschränkungen, Aufstiegsbedingungen und Skills des Begabten gibt es unter den folgenden Links: | ||
* [https:// | * [https://alte-schattenwelt.de/klassensys/Jungschamane.html S3 - Jungschamane] | ||
* [https:// | * [https://alte-schattenwelt.de/klassensys/Schamane.html S4 - Schamane] | ||
* [https:// | * [https://alte-schattenwelt.de/klassensys/HoherSchamane.html S5 - Hoher Schamane] | ||
=== Aufstiegsbedingungen === | === Aufstiegsbedingungen === | ||
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== Guide == | == Guide == | ||
Naturvölker (Orks, Barbaren, Wikinger, Ratten und Echsen) erscheinen magische Dinge stets als das Werk von Geistern. Der tief verwurzelte Aberglaube dieser | Naturvölker (Orks, Barbaren, Wikinger, Ratten und Echsen) erscheinen magische Dinge stets als das Werk von Geistern. Der tief verwurzelte Aberglaube dieser Spezies läßt einen kühlen wissenschaftlichen Umgang mit diesen Dingen nicht zu, vielmehr suchen sie eine Erklärung in ihrer natürlichen Umgebung. Pflanzen und Tiere sind für sie die Heimstätten von Geistern - guten wie bösen. Krankheiten werden für sie auch von Geistern verursacht, deshalb ist für sie neben der Körperlichen Heilung auch eine Vertreibung des bösen Geistes durch einen besonderst begabten unverzichtbar. | ||
Diese Rolle übernimmt in einem Clan oder Stamm der Schamane. Er ist Heiler und Bindeglied zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zugleich. Wenn das jeweilige Volk an einen Gott glaubt, so dient der Schamane meist auch als Priester für seien Stamm/Clan. | Diese Rolle übernimmt in einem Clan oder Stamm der Schamane. Er ist Heiler und Bindeglied zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zugleich. Wenn das jeweilige Volk an einen Gott glaubt, so dient der Schamane meist auch als Priester für seien Stamm/Clan. | ||
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Seine Macht bezieht der Schamane aus dem Arkanen Gewebe, jedoch auf eine völlig andere Art und Weise wie beispielsweise ein Magier oder eine Hexe. Während diese das Gewebe gezielt anzapfen und manipulieren, ist sich der Schamane der Existenz desselben gar nicht bewusst weshalb er es auch nie so gezielt einsetzen kann wie ein Magier. Bei einem Schamanen ist es eher ein unbewusster, intuitiver Vorgang wenn er die Geister beschwört und sich dabei so in Trance versetzt, dass er magische Effekte zu wirken beginnt. Da er sich dessen nicht bewusst ist und glaubt ein Geist habe ihn erhört, hegt er große Ehrfurcht vor den Geistern und ist Dankbar für ihre Unterstützung. Demzufolge zeigt er seine Dankbarkeit und Ehrfurcht mittels aufwendigen Ritualen und Opferungen, manchmal versetzt er sich dabei so in Trance, dass er hinterher besseren Kontakt zu dem Arkanen Gewebe findet und mächtiger wird, was ihn natürlich in seinem Glauben bestärkt, dass die Geister mit seinem Tun zufrieden sind und ihn nun noch mehr unterstützen. | Seine Macht bezieht der Schamane aus dem Arkanen Gewebe, jedoch auf eine völlig andere Art und Weise wie beispielsweise ein Magier oder eine Hexe. Während diese das Gewebe gezielt anzapfen und manipulieren, ist sich der Schamane der Existenz desselben gar nicht bewusst weshalb er es auch nie so gezielt einsetzen kann wie ein Magier. Bei einem Schamanen ist es eher ein unbewusster, intuitiver Vorgang wenn er die Geister beschwört und sich dabei so in Trance versetzt, dass er magische Effekte zu wirken beginnt. Da er sich dessen nicht bewusst ist und glaubt ein Geist habe ihn erhört, hegt er große Ehrfurcht vor den Geistern und ist Dankbar für ihre Unterstützung. Demzufolge zeigt er seine Dankbarkeit und Ehrfurcht mittels aufwendigen Ritualen und Opferungen, manchmal versetzt er sich dabei so in Trance, dass er hinterher besseren Kontakt zu dem Arkanen Gewebe findet und mächtiger wird, was ihn natürlich in seinem Glauben bestärkt, dass die Geister mit seinem Tun zufrieden sind und ihn nun noch mehr unterstützen. | ||
Unter den Naturvölkern gibt es ebenso viele Begabte wie unter den anderen Völkern, jedoch werden diese nicht gesucht und bleiben deshalb oft unentdeckt und werden Handwerker oder Krieger ohne je von ihrer Gabe zu erfahren. Bei Echsen und Ratten ist es sogar oft so, dass die Furcht vor dem "besessenen" Baby das eben etwas außergewöhnliches Getan hat so groß ist, daß dieses von den eigenen Eltern totgebissen wird. Aus diesem Grund können bei diesen | Unter den Naturvölkern gibt es ebenso viele Begabte wie unter den anderen Völkern, jedoch werden diese nicht gesucht und bleiben deshalb oft unentdeckt und werden Handwerker oder Krieger ohne je von ihrer Gabe zu erfahren. Bei Echsen und Ratten ist es sogar oft so, dass die Furcht vor dem "besessenen" Baby das eben etwas außergewöhnliches Getan hat so groß ist, daß dieses von den eigenen Eltern totgebissen wird. Aus diesem Grund können bei diesen Spezies nur wenige ein Alter erreichen in der sie ihre Fähigkeit einigermaßen ausbilden können, meist sind das auch die, bei denen die Fähigkeit schlechter ausgebildet ist, so daß sie unauffälliger sind und nicht so in ihrem Volk auffallen. | ||
Meist geht das Schlüsselereignis durch das die Begabung erkannt wird von dem Schamanenbegabten selbst aus, oft sind es Träume in denen er sein Tier totem sieht oder eine Vision hat. Dann wird der Schamane des Dorfes hinzugerufen der seinen potentiellen Schüler testet, fällt dieser Test positiv aus so entscheidet oft die Dorfgemeinschaft ob sie den offenbar von Geistern beeinflussten noch unter sich Dulden wollen oder nicht. Das Wort des Oberschamanen wiegt jedoch bei dieser Entscheidung sehr schwer und nur selten entscheiden die anderen gegen seinen Willen da alle seine Macht fürchten. Ein wichtiges Kriterium ist, welche Elementarbegabung der Oberschamane festgestellt hat, denn nur ein Elementarschamane der gleichen Begabung oder der Oberschamane selbst kann den jüngeren Schamanen ausbilden. Darf der Begabte bleiben, so übernimmt der jeweilige Elementarschamanen sich seiner an und zeigt ihm die Welt der Geister und der 4 Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Von jedem Element kann es in jedem Volk nur einen Elementarschamanen geben, zuzüglich einem Oberschamanen der alle 4 Elemente in sich vereinigt. | Meist geht das Schlüsselereignis durch das die Begabung erkannt wird von dem Schamanenbegabten selbst aus, oft sind es Träume in denen er sein Tier totem sieht oder eine Vision hat. Dann wird der Schamane des Dorfes hinzugerufen der seinen potentiellen Schüler testet, fällt dieser Test positiv aus so entscheidet oft die Dorfgemeinschaft ob sie den offenbar von Geistern beeinflussten noch unter sich Dulden wollen oder nicht. Das Wort des Oberschamanen wiegt jedoch bei dieser Entscheidung sehr schwer und nur selten entscheiden die anderen gegen seinen Willen da alle seine Macht fürchten. Ein wichtiges Kriterium ist, welche Elementarbegabung der Oberschamane festgestellt hat, denn nur ein Elementarschamane der gleichen Begabung oder der Oberschamane selbst kann den jüngeren Schamanen ausbilden. Darf der Begabte bleiben, so übernimmt der jeweilige Elementarschamanen sich seiner an und zeigt ihm die Welt der Geister und der 4 Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Von jedem Element kann es in jedem Volk nur einen Elementarschamanen geben, zuzüglich einem Oberschamanen der alle 4 Elemente in sich vereinigt. | ||
Hat der junge Schamane gelernt zu den Geistern zu sprechen so muß er ein Ritual durchführen, das je nach Volk unterschiedlich ausfallen kann, oft wird ihm dann zum Zeichen des Vertrauens von jedem Mitglied des Stammes/Clans symbolisch ein Teil von dessen Seele überreicht damit der Schamane diese beschützen kann. Überhaupt ist die Hauptaufgabe eines Jungschamanen der Schutz seiner Stammes-/Clansangehörigen, daß er selbst Feinde angreift ist eher selten. Daneben wird er weiter von seinem Lehrer ausgebildet, da die Anzahl der zu erlernenden Rituale so hoch ist, daß es oft Jahre (mind. 6 RL-Wochen) dauert bis der Jungschamane sie alle beherrscht und ein voll ausgebildeter Schamane wird. Auch hier muss der Jungschamane sein können erneut in einem Ritual beweisen. Die Stammes-/Clansangehörigen sind nun so von seinem können überzeugt, daß schon alleine einige segnende Worte von dem Schamanen ihre Kräfte steigen lässt (Bless). Natürlich hat dies nur Wirkung bei Leuten die an seine Macht glauben, menschen oder andere zivilisierte | Hat der junge Schamane gelernt zu den Geistern zu sprechen so muß er ein Ritual durchführen, das je nach Volk unterschiedlich ausfallen kann, oft wird ihm dann zum Zeichen des Vertrauens von jedem Mitglied des Stammes/Clans symbolisch ein Teil von dessen Seele überreicht damit der Schamane diese beschützen kann. Überhaupt ist die Hauptaufgabe eines Jungschamanen der Schutz seiner Stammes-/Clansangehörigen, daß er selbst Feinde angreift ist eher selten. Daneben wird er weiter von seinem Lehrer ausgebildet, da die Anzahl der zu erlernenden Rituale so hoch ist, daß es oft Jahre (mind. 6 RL-Wochen) dauert bis der Jungschamane sie alle beherrscht und ein voll ausgebildeter Schamane wird. Auch hier muss der Jungschamane sein können erneut in einem Ritual beweisen. Die Stammes-/Clansangehörigen sind nun so von seinem können überzeugt, daß schon alleine einige segnende Worte von dem Schamanen ihre Kräfte steigen lässt (Bless). Natürlich hat dies nur Wirkung bei Leuten die an seine Macht glauben, menschen oder andere zivilisierte Spezies wird der Schamane also so nicht unterstützen können. | ||
Nun kann der Schamane seine Kräfte schon viel gezielter einsetzen und seine Bemühungen haben viel mehr Erfolg (In Vas Mani) als zuvor. Auch kann er nun seine Macht gezielt gegen Feinde lenken (Por Ort Grav), wenn auch nicht so erschreckend effektiv wie ein Magier mit Kal Vas Flam, dafür jedoch mit Vas Ort Grav. Eine typische Fähigkeit der Schamanen ist das verfluchen von Feinden, angestachelt von dem Fluch des Schamanen gegen ihren Feind stürzen sich oft die Krieger mit noch größerer Euphorie auf das Opfer. | Nun kann der Schamane seine Kräfte schon viel gezielter einsetzen und seine Bemühungen haben viel mehr Erfolg (In Vas Mani) als zuvor. Auch kann er nun seine Macht gezielt gegen Feinde lenken (Por Ort Grav), wenn auch nicht so erschreckend effektiv wie ein Magier mit Kal Vas Flam, dafür jedoch mit Vas Ort Grav. Eine typische Fähigkeit der Schamanen ist das verfluchen von Feinden, angestachelt von dem Fluch des Schamanen gegen ihren Feind stürzen sich oft die Krieger mit noch größerer Euphorie auf das Opfer. | ||
Aktuelle Version vom 25. Januar 2026, 08:49 Uhr
| Klassen |
| Bürger · Kind |
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|
| [Skill-, Zauber-, Waffen- und Rüstungsverteilung, Aufstiege] |
To Do - Überarbeitung notwendig
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Vorwort
Die Schamanenklasse basiert auf dem Begabten, stellt eine der möglichen Ausbildungsformen dar.
Dabei gibt es nicht den Schamanen an sich, sondern eine Vielzahl weiterer Varianten, von denen einige hier beschrieben sind.
Betreuer
Die Klasse Schamane wird als Spezialisierung der Begabten-Klasse durch das Begabtenteam betreut:
- Spielerbetreuer:
- Staffbetreuer:
Klassensystem
Generell muss eine Ausbildung erfolgen.
Engine-Überblick: Skills, Zauber, Waffen, Rüstungen
Die Klasse Schamane gliedert sich in insgesamt drei Stufen (S3, S4, S5). Diese folgen aus den Basisklassen Bürger (S1) und Begabter (S2).
Eine Übersicht über die Möglichkeiten, Einschränkungen, Aufstiegsbedingungen und Skills des Begabten gibt es unter den folgenden Links:
Aufstiegsbedingungen
S3 Schamane: Jungschamane

Organisatorisches
- Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 7 Tage
- Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 10 Stunden
- Maximale Anzahl Strafpunkte: 5 und keine schwerwiegenden Vorfälle
S4 Schamane: Schamane

Organisatorisches
- Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 30 Tage
- Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 30 Stunden
- Maximale Anzahl Strafpunkte: 5 und keine schwerwiegenden Vorfälle
S5 Schamane: Hoher Schamane

Organisatorisches
- Mindestzeit seit letztem Klassenwechsel: 60 Tage
- Mindestonlinezeit seit letztem Klassenwechsel: 50 Stunden
- Maximale Anzahl Strafpunkte: 3 und keine schwerwiegenden Vorfälle
Guide
Naturvölker (Orks, Barbaren, Wikinger, Ratten und Echsen) erscheinen magische Dinge stets als das Werk von Geistern. Der tief verwurzelte Aberglaube dieser Spezies läßt einen kühlen wissenschaftlichen Umgang mit diesen Dingen nicht zu, vielmehr suchen sie eine Erklärung in ihrer natürlichen Umgebung. Pflanzen und Tiere sind für sie die Heimstätten von Geistern - guten wie bösen. Krankheiten werden für sie auch von Geistern verursacht, deshalb ist für sie neben der Körperlichen Heilung auch eine Vertreibung des bösen Geistes durch einen besonderst begabten unverzichtbar.
Diese Rolle übernimmt in einem Clan oder Stamm der Schamane. Er ist Heiler und Bindeglied zwischen dem Diesseits und dem Jenseits zugleich. Wenn das jeweilige Volk an einen Gott glaubt, so dient der Schamane meist auch als Priester für seien Stamm/Clan.
Seine Macht bezieht der Schamane aus dem Arkanen Gewebe, jedoch auf eine völlig andere Art und Weise wie beispielsweise ein Magier oder eine Hexe. Während diese das Gewebe gezielt anzapfen und manipulieren, ist sich der Schamane der Existenz desselben gar nicht bewusst weshalb er es auch nie so gezielt einsetzen kann wie ein Magier. Bei einem Schamanen ist es eher ein unbewusster, intuitiver Vorgang wenn er die Geister beschwört und sich dabei so in Trance versetzt, dass er magische Effekte zu wirken beginnt. Da er sich dessen nicht bewusst ist und glaubt ein Geist habe ihn erhört, hegt er große Ehrfurcht vor den Geistern und ist Dankbar für ihre Unterstützung. Demzufolge zeigt er seine Dankbarkeit und Ehrfurcht mittels aufwendigen Ritualen und Opferungen, manchmal versetzt er sich dabei so in Trance, dass er hinterher besseren Kontakt zu dem Arkanen Gewebe findet und mächtiger wird, was ihn natürlich in seinem Glauben bestärkt, dass die Geister mit seinem Tun zufrieden sind und ihn nun noch mehr unterstützen.
Unter den Naturvölkern gibt es ebenso viele Begabte wie unter den anderen Völkern, jedoch werden diese nicht gesucht und bleiben deshalb oft unentdeckt und werden Handwerker oder Krieger ohne je von ihrer Gabe zu erfahren. Bei Echsen und Ratten ist es sogar oft so, dass die Furcht vor dem "besessenen" Baby das eben etwas außergewöhnliches Getan hat so groß ist, daß dieses von den eigenen Eltern totgebissen wird. Aus diesem Grund können bei diesen Spezies nur wenige ein Alter erreichen in der sie ihre Fähigkeit einigermaßen ausbilden können, meist sind das auch die, bei denen die Fähigkeit schlechter ausgebildet ist, so daß sie unauffälliger sind und nicht so in ihrem Volk auffallen.
Meist geht das Schlüsselereignis durch das die Begabung erkannt wird von dem Schamanenbegabten selbst aus, oft sind es Träume in denen er sein Tier totem sieht oder eine Vision hat. Dann wird der Schamane des Dorfes hinzugerufen der seinen potentiellen Schüler testet, fällt dieser Test positiv aus so entscheidet oft die Dorfgemeinschaft ob sie den offenbar von Geistern beeinflussten noch unter sich Dulden wollen oder nicht. Das Wort des Oberschamanen wiegt jedoch bei dieser Entscheidung sehr schwer und nur selten entscheiden die anderen gegen seinen Willen da alle seine Macht fürchten. Ein wichtiges Kriterium ist, welche Elementarbegabung der Oberschamane festgestellt hat, denn nur ein Elementarschamane der gleichen Begabung oder der Oberschamane selbst kann den jüngeren Schamanen ausbilden. Darf der Begabte bleiben, so übernimmt der jeweilige Elementarschamanen sich seiner an und zeigt ihm die Welt der Geister und der 4 Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde. Von jedem Element kann es in jedem Volk nur einen Elementarschamanen geben, zuzüglich einem Oberschamanen der alle 4 Elemente in sich vereinigt.
Hat der junge Schamane gelernt zu den Geistern zu sprechen so muß er ein Ritual durchführen, das je nach Volk unterschiedlich ausfallen kann, oft wird ihm dann zum Zeichen des Vertrauens von jedem Mitglied des Stammes/Clans symbolisch ein Teil von dessen Seele überreicht damit der Schamane diese beschützen kann. Überhaupt ist die Hauptaufgabe eines Jungschamanen der Schutz seiner Stammes-/Clansangehörigen, daß er selbst Feinde angreift ist eher selten. Daneben wird er weiter von seinem Lehrer ausgebildet, da die Anzahl der zu erlernenden Rituale so hoch ist, daß es oft Jahre (mind. 6 RL-Wochen) dauert bis der Jungschamane sie alle beherrscht und ein voll ausgebildeter Schamane wird. Auch hier muss der Jungschamane sein können erneut in einem Ritual beweisen. Die Stammes-/Clansangehörigen sind nun so von seinem können überzeugt, daß schon alleine einige segnende Worte von dem Schamanen ihre Kräfte steigen lässt (Bless). Natürlich hat dies nur Wirkung bei Leuten die an seine Macht glauben, menschen oder andere zivilisierte Spezies wird der Schamane also so nicht unterstützen können.
Nun kann der Schamane seine Kräfte schon viel gezielter einsetzen und seine Bemühungen haben viel mehr Erfolg (In Vas Mani) als zuvor. Auch kann er nun seine Macht gezielt gegen Feinde lenken (Por Ort Grav), wenn auch nicht so erschreckend effektiv wie ein Magier mit Kal Vas Flam, dafür jedoch mit Vas Ort Grav. Eine typische Fähigkeit der Schamanen ist das verfluchen von Feinden, angestachelt von dem Fluch des Schamanen gegen ihren Feind stürzen sich oft die Krieger mit noch größerer Euphorie auf das Opfer.
Stirbt einer dieser 5 Personen, so tritt sein von ihm gewählter Nachfolger an seine Stelle, hat er keinen Nachfolger gewählt und stehen mehrere ausreichend Begabte Kandidaten zur Auswahl, so gibt es oft einen Gottesentscheid. Dies ist auch der Fall, wenn bisher gar kein Elementarschamane des Elements existierte. Ebenso verhält es sich mit dem Oberschamanen. Diese 5 Schamanen sind so von ihrer Macht überzeugt, daß sie per Gedanken ihr jeweiliges Element erschaffen können und sich sogar selbst in eines verwandeln können. Der Oberschamane kann sich ein Element frei auswählen.
Der Orkschamane
Alle Orks kämpfen im Namen Tairachs, dem Blutgott, jedoch wird nur wenigen Orken eine besondere Gabe zuteil: die Gabe, den Glauben in Macht bzw. Magie umzuwandeln bzw. umwandeln zu lassen. Solche Orken werden Schamanen genannt. Sie beziehen ihre Kraft aus dem Blut von sich selbst, von Opfern, von Freiwilligen und nur wenige sind sich dessen überhaupt bewusst. Deswegen spricht man bei den Orkschamanen auch von Blutmagiern, da das Blut eine wesentliche Rolle bei der Machtgewinnung spielt.
Dies soll nun ein kleiner Leitfaden für angehende Schamanen darstellen.