Der elfische Weg

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Elfen

Lichtelfen · Waldelfen

Elfen

Das Elfenreich - Die Elfengesetze - Der Glaube der Elfen - Die elfische Gesellschaft
Die Sprache der Elfen - Die Sala'Bandlaril - Die Sala'Mandra

Der Werdegang

Die Elfen, gleich welcher Art, waren schon von jeher bekannt als hervorragende Bogenschützen, so ist es auch nicht verwunderlich, dass der Großteil der Elfen sich meisterlich auf den Bogen versteht und Pfeile so genau verschießt, dass kaum einer sein Ziel verfehlt. Die elfischen Waldläufer sind zudem oftmals auch sehr fähig in der Kunst des Schwertes und beherrschen, ob ihres hohen Alters, oftmals auch das eine oder andere Handwerk um die elfische Gemeinschaft zu unterstützen. Waldläufer bilden den wohl größten Teil des elfischen Volkes.

Die zweite große Gruppe im Volk der Elfen bilden die Magier, wobei es auch hier zwei Wege zur Meisterschaft gibt. Die Lichtelfen, anders als die Waldelfen jedoch entscheiden sich oftmals dafür den Weg der hermetischen Magie zu gehen und studieren zu diesem Zweck an einer beliebigen Magierakademie der Menschen.

Der Weg der elfischen Seelenmagie jedoch, wird einzig an der Sala'Mandra gelehrt und die Geheimnisse dieser Zauberkunst unterliegen einer strengen Geheimhaltung.

Diese Krieger stellen die Streiter Ostens auf Erden dar, für dessen Ideale sie alles andere hinten anstellen. Es ist nicht viel über sie bekannt, aber in einigen Gerüchten wird von ihrer unheimlicher Geschwindigkeit und tödlichen Eleganz berichtet.

Unter den Waldelfen finden sich bisher keine Klingentänzer, da ihr Glauben nicht auf den Grundfesten Ostens ruht.

Nur wenige Lichtelfen werden von Osten auserwählt, als Kleriker unter seinem Namen zu dienen. Sie stellen für die Lichtelfen Glaubensfestigkeit auch in Notsituationen dar, über ihre Ausbildung ist allerdings wenig bekannt. Fest steht, dass Kleriker seltene, aber angesehene Mitglieder der Lichtelfengesellschaft sind.

Unter den Waldelfen finden sich keine Kleriker in diesem Sinne, nur manchmal erwählt der LA eine Stimme um sich seinen Kindern mitzuteilen.

Unter den Elfen finden sich die besten Handwerker der gesamten Welt, ihre Webkunst ist weit bekannt, niemand vermag es so feine Stoffe zu fertigen wie sie.

Und kaum ein Var’la lässt es sich nehmen seinen Bogen selbst zu schnitzen… doch auch die seltenen Schmiede haben durch die jahrhundertlange Übung mit dem Handwerk eine Kunstfertigkeit erlangt die seinesgleichen sucht.

Den Weg eines Sängers bekommen viele Elfen schon in die Wiege gelegt, da im schönen Volk nicht nur die Sprache eine besondere ist, sondern auch Rituale, Treffen und Abende bei Gesang und Vers gehalten werden. So hat ein jeder Elf die besten Voraussetzungen schon aus der Kinderstube mitgebracht um die Künste eines Barden zu beherrschen.

Selten findet ein Elf den Weg an den Hain der Druiden und noch seltener unterzieht er sich der Ausbildung wie sie die La’tala erfahren. Da die Lebensspanne eines Elfen weitaus größer ist als die der La’tala, ist ihm viel Wissen das die Druiden lehren schon bekannt. Ein elfischer Druide der die Meisterschaft erlangt hat, sieht sich deshalb selbst oft als Mentor oder Hüter des Wissens für die La’tala die durch ihr Lebenswerk versuchen der Natur zu dienen.