Freystaett

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Freystaett
Stadtyp Dorf
Stadtstein 1855 2488 0
Reichszugehörigkeit Keine
Regierungsform Hexenrat
Gesinnung Neutral
Einwohner Hexen und Menschen
Garde und Militär Keine
Ansprechpersonen
  • Spielerbetreuerin:
  • Staffbetreuer:
Hauserwerb Eingeschränkt
Hausbau Eingeschränkt

Demographie

Lage

Folgt man dem Weg von Trinsic gen Britain, so findet man Freystaett, wenn man sich auf dem ersten Drittel des Weges gen Osten durch die Wälder schlägt. Ein ausgetretener Weg oder gar ausgebaute Straße wird man dorthin nicht finden. Sowohl das Dorf, das südlich des sich dort befindlichen Sumpfes liegt, als auch das Umland rings um den Sumpf herum, zählen die Kinder Hekates zu Freystaett dazu. Im Norden und Osten erstreckt sich das Meer und bei klarer Sicht lassen sich weit entfernt einige Inselgruppen ausmachen. Im Westen wird das kleine Örtchen vom Wald geschützt und gen Süden, direkt hinter einer kleinen Bucht, sieht man schon die Stadtmauern Trinsics aufragen. Sehr wahrscheinlich ist Freystaett damit auch gerade für diejenigen, die ihre Schmugglerware oder ähnliches über dem Seeweg sicher an Land bringen wollen, der erste Anlaufsort. Immerhin laufen sie hier nicht Gefahr in eine der Kontrollen zu geraten, die dann und wann in den Hoheitsgewässern von Britain und Trinsic durchgeführt werden.

Ortskern und Ländereien

Größere und kleinere Fachwerkhäuser, so wie ebenso unterschiedlich große Holzhäuser machen das Bild des Ortskerns von Freystaett aus. Am Rande des Sumpfes reihen sich drei einheitliche Fachwerkhäuser aneinander, in denen sich der Bänker Corbett, der Schneider Delmore und die Krämerin Jean niedergelassen haben. Auch der Stallmeister Adem hat seine Bleibe in Freystaett gefunden, genauso wie Alden, der sich um die sichere An- und Abreise der Gäste und Bewohner bemüht, natürlich auf ganz hexische Art und Weise, was nicht immer die gewünschten Effekte mit sich bringt. Unweit dieser drei Fachwerkhäuser, in westlicher Richtung gelegen, befindet sich ein Springbrunnen mit Sitzgelegenheiten und eine Freilufttaverne, die Avana mit fester und sicherer Hand führt. Dieser Platz läd zur Kurzweil ein, genauso wie zu einem längeren Aufenthalt bei Speis und Trank. Nahe der Taverne können Besucher und Bewohner ein großes Lagerfeuer aufsuchen, um das herum man Bänke aufgestellt hat, die zur Rast einladen. Das Feuer, so heißt es, habe Hekate selbst dort entfacht und angeblich verlöscht es niemals (und das heißt es immer noch, obwohl es schon einen gegenteiligen Beweis dafür gegeben hat!). In östlicher Richtung findet sich ein großes Becken mit stetig warmen Wasser, die sogenannten heißen Quellen Freystaetts. Wer Entspannung für die müden Knochen sucht, wird hier sicherlich fündig. Etwas weiter nördlich davon, direkt neben dem Gemeindehaus, das Corbett verwaltet, findet sich der Anlegesteg. Südlich der Quellen hat Aretha, die Kräuterfrau, sich niedergelassen und ihren Stand aufgebaut. Hier wird man allerlei Kraut erwerben können, sofern man es zu feilschen versteht. Und wer die Muße hat sich noch weiter umzusehen wird hier und dort ins Bild passende Häuser finden, sowie im Südwesten die Ställe und Weiden für diverses Nutzvieh. Im Norden des idyllischen Flecken Schattenwelts erstreckt sich der Sumpf hinter der letzten Hausreihe. Aber auch rund um diesen herum haben sich bereits so einige angesiedelt. Nicht zuletzt zählt dieser Teil bis hin zum Waldrand ebenso zu Freystaett dazu, auch wenn diese Ländereien außerhalb des eigentlichen Ortes liegen.

Die stetig wachsende Ortschaft steht unter dem unmittelbaren Schutz der Kinder Hekates, wie die Hexen Schattenwelts auch genannt werden. Da sich einer der alten Plätze Mutters ebenfalls dort befindet, nämlich im Nordwesten des Dorfes, wie auch eine Art Gedenkstätte älterer Schwestern, hegen gerade die Kinder Hekates einen besonderes Bezug zu diesem Ort. So wird wohl jede Hexe darum bemüht sein, den Frieden innerhalb Freystätts zu wahren.

Da Freystätt ein Ort der Neutralität sein soll, ist dort jeder erwünscht, der sich an die Gebote des Städtchens hält.

Geschichte

Schon seit Urzeiten war das Land nahe des großen Sumpfes den Kindern Hekates heilig und sie unterhielten einen Ritualplatz, dem große Macht zugesprochen wurde. Schon immer siedelten einige Hexen zurückgezogen, aber in der Nähe dieses Platzes und wachten eifersüchtig über ihn.

Unter Anleitung und Aufsicht der Kinder Hekates haben sich seit einiger Zeit jedoch auf diesem alterwürdigen Land auch Menschen angesiedelt, die der Lebensart und Philosophie der Hexen nahe genug stehen, um von ihnen geduldet zu werden. Allmählich wuchs eine kleine Siedlung heran, die unter dem Schutz der Hekatekinder steht. Um ihren Anspruch auf das Land aber nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, formulierten einige der Hexen die "Freystätter Gesetze" (siehe unten), nach denen an diesem Ort gelebt werden solle, und gaben damit der Siedlung einen Namen: Freystätt. In dem Maße, wie der Ort wuchs, verlor aber auch der alte Ritualplatz an Bedeutung für die Hexen, die ihre Rituale inzwischen an anderen Plätzen abhalten.

Politik

Der letzte bekannte Bürgermeister war Alistair Morgen Montregar.

Absolute Handlungsfreiheit: Sämtliche Kinder Hekates

Da dieser Ort schon seit jeher von den Hexen besiedelt wurde, damals nur von diesen, heute von jedem, der dort wohnen möchte und dank gutmütiger Laune der Hexenschaft auch dort wohnen darf, haben die Kinder Hekates noch immer ein reges Interesse daran Freystaett zu schützen und für jedermann zugänglich zu halten. Die Politik, die dort betrieben wird, ist im Grunde eine ganz einfache: Hält der Gast oder Bewohner Frieden, wird er stets willkommen sein. Dienlich soll der Ort vor allem jenen Gästen sein, die nach einem neutralen Boden suchen, um ihre Verhandlungen zu führen, ohne dass es zu handfesten Auseinandersetzungen kommt. Streitereien verbaler Natur stören die Hexen wenig, haben sie doch selber eine ebenso mehr oder weniger gesunde Streitkultur im Blut. Auch ist es so, dass der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin des Dörfchens grundsätzlich der Hexenschaft entstammt, was nicht heißt, dass jener Posten beinhaltet alles allein zu entscheiden. Für gewöhnlich dient jener Posten als Ansprechpartner für ortsinterne Dinge, die letztlich aber mit den übrigen Kindern Hekates abgeklärt werden, bevor es zu einem endgültigen Resultat führt. Das kann natürlich auch bedeuten, dass es länger dauert, bis es zu eben diesem Ergebnis kommt, denn die Meinungen der Hexen sind bisweilen so vielfältig, wie es Menschen in Britain gibt.

Derzeit befindet sich Freystaett nicht in irgendwelchen bewussten Handelsverbindungen zu anderen Städten oder Dörfern. Zwar wird das Örtchen schon mal gerne dafür genutzt, um gewisse Handelswaren oder auch Aussiedler und Einsiedler von dort zu verschiffen oder auch einzuschiffen, dies aber geschieht ohne jedwede Gegenleistung oder gar einer Erwartungshaltung einer solchen Leistung seitens des Dorfes.

Gesetze

Die Gebote gelten innerhalb der Grenzen Freystaetts, die die Gebiete vom Waldrand bis zum Meer und den Sumpf, nebst den dort umliegenden Ländereien einfassen, niedergeschrieben für jedermann, der hier ein- und ausgeht, wohnt oder nur zu Besuch verweilt:

Frei im Denken, Tun und Handeln ist alles Leben, so lange es andere in ihrem Recht nicht beschneidet. Alle, die hier wohnen und wandeln sollen Frieden halten, unabhängig von Streit, Krieg und Fehde jenseits dieser Grenzen. Masken sind hier ebenso unerwünscht, wie Unruhestifterei oder gar ein tätlicher Angriff auf Besucher oder Bewohner.

Jedem sei sein Glaube gelassen, jedem den Wunsch diesen zu offenbaren und zu predigen, solange dies auf eine friedfertige Art und Weise geschieht.

Jene, die sich nicht an den Frieden dieser Stadt halten, die Neutralität, die sie bietet für diplomatische Verhandlungen jeder Art, nicht zu würdigen wissen, werden hier nicht geduldet und des Ortes verwiesen, so lange bis die nötige Einsicht Einkehr hält und darüber neu entschieden werden kann, ob der Bann aufzuheben ist.

Über dies richtet niemand anders, als die Kinder Hekates, denn das Land, welches durch Fehlverhalten und Frevel geschändet wird, ist das der Großen Mutter selbst, und das friedfertige Volk, das sich hier aufhält, steht unter Ihrem und der Kinder Schutz.

So sei es.

Häuser in Freystaett

Regeln für den Hauskauf

  • Freigabe durch den Bürgermeister
  • Eintrag auf dem Stadtstein

Bauregeln

  • Es dürfen nur Fachwerkbauten und Holzhäuser gebaut werden.