Yerabeth Jerean/Kraft

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Fakten

  • Autorin: Yerabeth Jerean
  • Verfasst um: 776 nG
  • Auflage: Ein Original, eine Abschrift
  • Verbreitung: Das Original befindet sich im Besitz der Autorin, eine Abschrift findet sich in den Bibliotheken des Arkan Instituts.

Inhalt

Vorgedanken

Von Nichts kommt nichts, das gilt auch und gerade für die Kunst der Magie. Ohne die Gabe, ohne Konzentration, ohne Vorstellungskraft und letztlich ohne Kraft, läßt sich nicht ein Sandkorn bewegen, bleibt die Welt ungerührt unter den Wünschen des verhinderten Zauberers.

Während nun viel Mühe in gelernte Worte, auf Zaubergesten und dergleichen Hilfsmittel investiert wird, findet sich die grundsätzliche Frage des Zaubervorgangs doch weitgehend im Dunkeln. Wie genau läuft der Prozess der Zauberformung letztlich ab, wie genau werden all die gesammelten Vorbereitungen schliesslich umgesetzt? Wo fließt dann tatsächlich Magie und insbesondere: Woher kommt die Kraft, wie setzt der Zauberer sie frei und wohin verschwindet die Kraft, nachdem sie ihre Aufgabe erfüllt hat.

Dieser Art sind die Fragen, denen ich in Anlehnung an die von Yaskan Teldan gehaltene Stunde zum "Fluss der Kraft" nachgehen möchte.

Woher die Kraft kommt

Wie gewöhnlich finden sich mannigfache Spekulationen zum Ursprung und zur Herkunft der verwendeten Kraft in der einschlägigen Literatur, eine Vielzahl von Thesen, die im Spektrum noch deutlicher voneinander abweichen, als die Annahmen, die für Themen wie "Worte der Macht" oder "Reagenzien" getroffen werden.

Im folgenden möchte ich einige dieser Thesen kurz vorstellen und jeweils mit einem persönlichen Meinungsbild versehen.

Wohin die Kraft geht

Nur die wenigsten, legendären Zaubersprüche nehmen eine ewige Dauer in Anspruch, aber selbst diese Wunderwerke kommen bei einem genauen Blick nur selten ohne eine Möglichkeit zur Kraftzufuhr aus. Die Kraft, die eine Mauer an ihren Platz gebannt hat, schwindet und sorgt schliesslich dafür, dass die Mauer sich ebenso unnatürlich wieder auflöst, wie sie erschien - eine Tatsache, die - folgt man den Thesen des Magiers Yanderin Roderick - ein zweifaches Paradox zur Folge haben müßte.

Warum sind Zauberwirkungen nur von kurzer Dauer, wohin entströmt die Kraft, die ohne jeden Zweifel aufgewendet wird?

Auch hier möchte ich verschiedene Thesen kurz vorstellen.

Thesen

Das freie Mana

Aytan Ibn Sharach postuliert in seinem Werk "Fragmente der Magie" die Gegenwart einer unerschöpflichen Kraftquelle, die er als Mana bezeichnet. Dieses Mana durchströmt die gesamte Welt, ist von dieser jedoch grundsätzlich unabhängig und übt keinen direkten Einfluss aus. Ein Zauberer ist nach seiner These aufgrund einer bestimmten Gabe in der Lage dieses Mana in sich aufzunehmen und umzuwandeln - etwas, was der Autor als "Konzentration auf den Krötensinn" beschreibt. Während das Aufnehmen von selbst geschieht, bedarf die Umwandlung einer bewußten Anstrengung, der Anrufung eines von sieben Schutzherren und des Willens zur Macht. Bedauerlicherweise behandelt Aytan Ibn Sharach gerade diesen kritischen Punkt sehr vage, er scheint jedoch davon auszugehen, dass die Freisetzung der Kraft entweder von allein oder zumindest selbstständig ab dem Erreichen einer kritischen Schwelle erfolgt.

Ein späterer Schüler des Magus, Grinrig Malenfier, ergänzte genau an jener Stelle:

Der wesentliche Aspekt ist der der Entrückung. Der Zauberer muss die Bindung an die Welt aufgeben, was durch bewußte Ablehnung des körperlichen Ichs, durch Entfremdung von weltlichen Dingen möglich wird. In Folge dessen verschiebt sich die Grundwahrnehmung und die geschlossenen Tore, deren Wächter der Magus ist, öffnen sich: Die Kraft strömt frei heraus und folgt dabei dann den gerade festgehaltenen Wünschen, in die Form strömend, wie glühendes Metall, das sodann aushärtet.

  • Grinrig Malenfier, um 197 v.Z.

Später führt Herr Malenfier noch aus, warum eben diese Eigenart dazu führt, dass viele Zauberer sich über Jahre immer mehr aus der menschlichen Gesellschaft zurückziehen - die erzwungene Entfremdung sorgt schliesslich für eine tatsächliche Entfernung.

Ich persönlich halte diese These durchaus für interessant, muss jedoch gestehen, dass ich völlig anders an den Zaubervorgang herangehe und dennoch eine Wirkung zu erzielen in der Lage bin. Aytan Ibn Sharach war übrigens nicht in der Lage die besondere Wirkung der Reagenzien anders als durch subjektive Eigenbeeinflussung und Konditionierung zu erklären.

Was jedoch geschieht mit dieser aus Mana gewonnenen Kraft, wenn die Zauberwirkung verfliegt? Diese Frage beantwortet Aytan Ibn Sharach in seinen Aufzeichnungen ebensowenig, es ist wiederum Grinrig Malenfier, der hier einen Ansatz bietet:

Die Formen aber, die der Zauberer der Kraft verliehen hat, werden spröde, setzen Rost an und verlieren ihre Wirkung, nicht anders als es dem noch so vortrefflichstem Stahl nach einer Zeit ergeht. Magie altert in der Gegenwart der Welt, losgelöst vom Nebel des reichhaltigen Mana erschöpft sich der Zauber und verliert sich schließlich, damit verändert in die Wirklichkeit eingehend. Eine Spur mehr Chaos findet sich nun darin, so wie etwas mehr Salz im Meer ist, nachdem eine Handvoll davon hineingeworfen wurde. Wer vermag schon zu sagen, ob das Wasser dort immer salzig war?

  • Grinrig Malenfier, um 197 v.Z.

Die Aussicht darauf, dass jeder gewirkte Zauber das Antlitz der Welt indirekt prägt, könnte für Beunruhigung sorgen, gerade dadurch, dass Malenfier weiter ausführt:

Irgendwann ist die Konzentration an Kraft vielleicht genug gestiegen, um auch hier die Schleier des Mana zu sehen und dann hat die Umwandlung der Welt vom starren unveränderlichen Sein und den immer wandelbaren Geist ihr Ende gefunden.

  • Grinrig Malenfier, um 197 v.Z.

Die Kraft der Götter

Da aber trat Tyrael zu Osten hin und sprich: 'Siehe mein gleißender Vater, du hast denen, die dir treu dienen das Geschenk der Magie gemacht, doch ihre Geister sind zu schwach, um deine Herrlichkeit gebührend zu preisen. Ich will ihnen ein Rätsel stellen und es in acht Dingen verschiedener Art verstecken, auf dass sie lernen die Schöpfung zu bewundern. Und Osten sprach: 'So sei es' und er sandte seinen Sohn die acht Reagenzien nach ihrer Art mit Kraft zu beschenken.

  • Lemiandra Feren, "Vom Heiligen KAL LOR", neuzeitlich

Eine gänzlich andere These findet sich in der Annahme, dass es keinerlei freie Kraft gibt und alle Magie letztlich das Wirken entweder von Göttern oder Dämonen über ihre Diener ist. Während völlig ungeklärt bleibt, in welcher Art sich die "Götterkraft" ausformt, geht Lemiandra Feren davon aus, dass der entscheidende Faktor keineswegs im Willen der Magier, sondern im Willen derer liegt, die mehr oder weniger verborgen im Hintergrund die Fäden ziehen. Die These, dass jede Form von Zauber nur eine mehr oder weniger verklausulierte Bitte um ein Wunder ist, kam schon in früheren Zeiten auf, wurde jedoch erst durch die Dame in ein wirkliches System gesetzt, welches durchaus überzeugend wirken könnte - wäre man nicht eben ein Zauberer.

Mir persönlich behagt die Annahme, dass all die noch so trivialsten Zauber durch eine übermenschliche Entität "genehmigt" werden müßten, nicht im Geringsten - dennoch finden sich darüber hinaus keine echten Schwachstellen in den Annahmen Ferens. Tatsächlich könnte sich die Wahrheit in ihren Ausführungen verbergen, einen Beweis wird man ebensowenig auftun können, wie einen Gegenbeweis, dafür setzt die These viel zu weit hinter dem Wahrnehmbaren auf.

Fragt man sich wohin die Kraft nach dieser Theorie entschwindet, so erscheint die Antwort vergleichsweise trivial: Die Kraft kehrt zu dem Spender zurück, der sie nach Erfüllung einer bestimmten Aufgabe wieder erhält. Sehr einfach - aber wegen der Grundsätzlichkeit eines solchen Postulats nicht eingängig - von Beweisbarkeit gänzlich zu schweigen.

Letztlich stellt sich diese These damit als nicht greifbar heraus, so entzieht dem Magier die Kontrolle über seine Kräfte und verhindert zugleich jede Angreifbarkeit: Gebunden durch die vielleicht ja gegebenen Fähigkeiten, muss jedes Ergebnis vom Willen oder Unwillen der Spender abhängen.

Die Kraft aus der Welt

Darin liegt Wahrheit. Ein jeder Teil dieser Welt findet seine Entsprechung im kalten Feuer des astralen Gewebes. Was aber dort Flamme ist, kann genommen werden, um eine andere Glut anzuheizen: Ein jedes Ding kann genutzt werden um seine Kraft zu einem Zauber hinzugeben.

Diese These geht davon aus, dass die Kraft automatisch durch die Existenz gegeben ist. Ein Magier ist nun in der Lage diese gebundene Kraft um den Preis der körperlichen Vernichtung des betroffenen Dinges freizusetzen und umzuformen. Dabei muss durch den Zauberer eine Verschmelzung des eigenen Seins mit dem Sein der gewählten Kraftquelle eingegangen werden - dabei finden sich vage Bezüge zur Theorie des freien Manas. Die größte Schwachstelle dieser These findet sich gleichsam an diesem Punkt: Es braucht Magie, um Magie freizusetzen, woher aber kommt die Flamme mit der sich eine andere Flamme entzünden läßt? Die Aussage, dass ein Zauberer durch seine Art beständig Kraft nach aussen verströme, erscheint mir persönlich als sehr gewagt, zumal sie in keinster Weise begründet wird.

Um jedoch ins Detail zu gehen: Die Verschmelzung der beiden Auren führt dazu, dass die schwächere Struktur ihren Zusammenhalt vollständig verliert, was sich in der kompletten Zerstörung der körperlichen Entsprechung ausdrückt. Die bis dahin gespeicherte Kraft bindet sich von allein an das Sein des Zauberers, kann aber nicht harmonisch hinzugefügt werden - das konstante Selbstverständnis eines geistig gesunden Magiers verhindert solch eine Kollision. Die freigesetzte Kraft sucht eine Form und findet diese schliesslich in den Vorgaben des Zauberers, passt sich den Wünschen schliesslich an und nimmt eine neue Gestalt an.

Es gilt zu beachten, dass dieser Vorgang bei jedem beliebigen Zauber stattfindet, auch wenn er dem Magier nicht einmal bewußt ist - der Preis wird ausdrücklich immer aus der Welt gewonnen, indem zufällige Fragmente aufgebraucht und als Quelle genutzt werden. In "Schemen der Erkenntnis" beschreibt Merowin Telesas sehr ausdrucksstark, wie der Vorgang der Konzentration, der Sammlung und der letztlichen Zauberwirkung auf diese Quellennutzung reduziert werden kann.

Die von ihr dargestellte Anleitung zur Anmessung eines solchen Kraftverbrauchs ist in meiner Ausgabe der "Schemen" bedauerlicherweise nicht vollständig. Die Frage, ob das beständige Wirken von Magie nun negative Auswirkungen auf die Gesamtheit der Welt hat, oder ob es durch den Rückfluß der Kraft einen Ausgleich gibt, bleibt leider unbeantwortet - ebenso wie das Eingehen auf die Endlichkeit gewirkter Zauber vollkommen fehlt.

Auch wenn diese dritte These meinem eigenen Verständnis nahe kommt, so fehlt ihr doch die Vollständigkeit und damit letztlich auch der Anspruch auf universelle Gültigkeit.

Wohin aber geht die Kraft, wenn man dieser These folgt?

Magie ist kein natürlicher Bestandteil der Welt, sondern kommt immer durch Zwang, dies drückt sich in den Strukturen eines gewirkten Zaubers zweifelsohne aus. Eine durch Magie herbeigerufene Mauer ist leicht von einer gewöhnlichen Mauer eben durch die besonderen Strukturen zu unterscheiden. Die gesamte Stabilität ruht dabei auf diesen an sich brüchigen Strukturen, die die Existenz der echt wahrnehmbaren Effekte stützen - verlieren die magischen Muster ihre Wirkung, dann wird auch die weltliche Repräsentation mitgerissen. Man darf nicht vergessen, dass es eben kein echter Stein ist, der dort steht, sondern nur ein durch Magie erzeugtes Abbild. Würde es gelingen echten Stein zu erzeugen - dann bliebe dieser ohne Zweifel bestehen - aber der Aufwand dafür wäre ohne Zweifel überaus hoch.

Die Schwäche der Magie liegt also nur darin, dass die Zauberer es sich einfach machen und kurzlebige Strukturen erzeugen.

Die Kraft fließt hier einfach langsam in die Umgebung ab, wird aufgezehrt wie ein Eisberg von den Wellen des Meeres verschlungen wird. Sobald sie vollständig in die Welt eingegangen ist, scheint zugleich jede Spur verschwunden - ganz wie es bei tauendem Eis zu erwarten wäre. Der größte Unterschied liegt dabei im plötzlichen Strukturverlust - solange eine gewisse kritische Schwelle nicht überschritten ist, bleibt die Magie stabil, um dann jedoch wirklich abrupt zu verfallen

Die Kraft des Wunsches

Unter dem völligen Verzicht auf Mana und andere mythische Energien gibt es einen Erklärungsversuch für die Herkunft der Kraft, der dabei völlig auf eben diese Kraft verzichtet - zumindest in einer Weise, dass diese in irgendeiner Form faßbar wäre. Ausgehend von der Annahme, dass die Welt ein im ständigen Krieg zwischen natürlicher Entwicklung und unnatürlichem Bewußtsein befindlicher Ort ist, findet sich zugleich die These, dass Zauberer und Nichtzauberer sich letztlich nur geringfügig nicht etwa durch eine Gabe, sondern durch reinen Zufall unterscheiden.

Jedes Bewußtsein ist in der Lage die Welt völlig nach Belieben zu verändern und dies geschieht in jedem Moment millionenfach, durch jeden Wunsch, der durch ein Bewußtsein ausgeformt wird. Zugleich setzt die Welt diesen Wünschen jedoch ihre eigene Trägheit und den Gegenwert der elementgebundenen Prinzipien entgegen, die jeden Wunsch im Augenblick wieder korrigieren - so rasch, dass es keinerlei ersichtliche Auswirkungen gibt. Die Welt "flattert".

Wenn ein Wesen nun in der Lage ist, diesen Wunsch vor dem Schutz der Welt zu korrigieren, dann kann er über diesen zeitlos kurzen Moment bewahrt werden. Um dies zu bewerkstelligen sind zwei Dinge notwendig:

Zum einen muss der Zauberer eine möglichst enge Bindung an die Welt haben - also das völlige Gegenteil der Postulate von Aytan Ibn Sharach. Die harmonische Besinnung auf die Welt und deren Wünsche erlaubt es den Korrektureffekt einzufangen und anstelle des eigentliches Zieles zu erleben. Würde ein Zauberer sich also wünschen, dass ein Stein sehr leicht wird, dann würde die Welt mit "sehr schwer" korrigieren, was dazu führt, dass der abfangende Zauberer an Gewicht zunimmt. Dies wiederum ist ebenfalls eine unnatürliche Veränderung, die gleichsam sofort durch "Zauberer ist leicht" korrigiert wird. In Folge dessen wird die Bindung zur Welt schwächer, die Abstoßung führt zum Verlust der engen Bindung und damit zur verminderten Fähigkeit weiterhin Magie zu wirken. Damit ist der Unterschied zwischen "Zauberern" und "Normalsterblichen" zugleich beschrieben: Wer sich zu weit von der harmonischen Bindung entfernt, der ist nicht mehr in der Lage die Korrektur abzufangen - ein Magier, der es mit der Magie übertreibt, kann also genausowenig Zauber wirken, wie ein Bauer - zumindest, bis er seine Harmonie wiedergefunden hat, was durch Meditation und Besinnung auf die Wurzeln möglich ist.

Mir persönlich erscheint diese Theorie etwas gewöhnungsbedürftig, insbesondere, da sie dem "Mana" wie generell der "Kraft" jede Daseinsberechtigung abspricht.

Die Frage wohin die Kraft geht, stellt sich naturgemäß nicht, dennoch ist zumindest fraglich, wieso es zur Aufhebung der doch geschützten Zauberwirkung kommt. Bedauerlicherweise finden sich dazu nur sehr vage Angaben, so dass ich gezwungen war eigenen Mußmaßungen zu folgen.

Zum einen könnte es sich bei der Auflösung des Zaubers schlicht um das Ende des fortdauernden Schutzes handeln - die Welt erkennt den festgehaltenen Wunsch auch nach einiger Zeit noch als unrechtmäßig und wird ihn dann augenblicklich entfernen, den Magier damit aus dem Korrekturversuch entlassend. Gewiß wäre dies die einfache Lösung, aber sie setzt voraus, dass es eine permanente Beeinträchtung durch aufrecht erhaltene Zauber gibt und auch wenn ich persönlich nicht in der Lage dazu bin, einen abgenabelten Zauber zu wirken, so wird diese Möglichkeit doch ausführlich in Lemurin Crich]s "Entepores!" beschrieben.

Wie aber verträgt sich diese Möglichkeit mit dem Ansatz der Korrektur?

Bleibt der Zauberer völlig unbehelligt von einer weiteren "Strafwirkung" der Welt, dann ist dies auf zwei verschiedene Weisen möglich: Er kann die Wirkung auf ein anderes Geschöpf - möglicherweise einen Geist - übertragen haben. Oder er hat die Welt dazu gebracht, dass sie die Veränderung schliesslich akzeptiert hat und nicht länger Widerstand aufbaut, sondern die Zauberwirkung als harmonisch betrachtet.

Der zweite Punkt klingt sehr erfreulich, birgt das Potentiel für wirklich permanente Veränderungen, erklärt jedoch noch weniger, um Zauber nach einer Zeitlang wieder verschwinden - danach wäre es mehr Aufwand das verschwinden herbeizuführen, das immerhin wieder gegen Widerstand liefe, als es einfach beim neuen Status Quo zu belassen.

Ich muss zugeben, dass es mir an dieser Stelle nicht gelang eine wirklich schlüssige Erklärung zu finden und werde darum in Zukunft weitere Aufmerksamkeit in diese Thematik investieren.