Wikingerlegenden

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OOC-Anmerkung:

Hier werden sämtliche Wikingerlegenden gesammelt. Sie dienen als Ingamewissen und sind in aller Munde bei den Wikingern. Die Wikinger lieben es von ihren Helden zu erzählen und von dem was sie erlebt haben.

Der Schutzkreis

Früher zu einer besseren Zeit, als noch alle Wikinger unter Hjaldnir vereint waren, da gab es einen Mann, der sich von allen hervortat, sein Name war Orm und er war der höchste Hjaldnirgeweihte den ich kannte. Von dem was Orm damals vollbrachte will ich erzählen.

Die Gefahren wurden stets größer, je mehr sich die fremden :[:Kategorie:Götter|Götter]] oder böse menschliche- und elfische Magie entfalteten. Orm sah sich durch Hjaldnir berufen das Dorf für viele Jahre zu schützen vor Wind, Wetter aber auch Magie und anderes tun, lange saßen die Dorfältesten zusammen bis man schließlich zu einem Ergebnis kam, Orm sollte singen. Sicherlich werden einige jetzt lachen oder fragen wollen warum er singen sollte, nun das werdet ihr erfahren, lasst einen alten Mann einfach die Legende zu ende erzählen.

Orm bestieg den heiligen Berg und sollte einen Tag und eine Nacht ein Lied zu Hjaldnir singen, denn er war sich sicher, das Hjaldnir es hören würde. Seine Stimme halte sogar bis zu unseren Ohren und das war unglaublich, das Lied klang so fremd von alledem was wir an Liedern bisher vernahmen und so eindrucksvoll dass wir alle es fühlten, je mehr dem Lied lauschten je mehr legten ihre Arbeit nieder und ließen es durch den Körper fließen. Dann geschah es das um uns herum für kurze Zeit der Schneesturm aufhörte, wie konnten für wenige Sekunden eine Art Schimmer um unser Dorf wahrnehmen, doch dann war alles wieder normal, doch das Gefühl der Sicherheit, welches wir empfanden blieb.
Das war die Geschichte von Orm und dem Schutzkreis der viele Jahre das Dorf sicher hielt.

Cove

Es geschah im Winter, noch bevor die großen Flüsse zu gefroren waren. Die Wikinger hatten grade einen großen Handel mit den Covezwergen abgeschlossen und wollten als bald diese Stadt verlassen, doch dann bekamen sie mit das Untote die Stadt belagerten und die Zwerge auslöschen wollten. Es war ein bitterer Kampf, Zwerge und einige Wikingerkrieger die ihre Waffen dabei hatten stellten sich vor Cove dem Untotenheer, es wurden Schlachtrufe gegrölt, die Zwerge riefen die Namen des Königspaares und des Gottes Pyrdacor und die Wikinger natürlich den des glorreichen Gottes Hjaldnir! Doch die tapferen Nordmänner erkannten schnell das der Kampf sinnlos war und die kleinen Leute sterben würden, zu ihrem Übel war es aber kein langer Tod, denn die Leichen standen wieder auf.


Doch dann passierte es, die Wikinger konnten Hjaldnir sei Dank die Zwergenführer überreden ihnen auf die Schiffe zu folgen und so konnten die Wikinger die Zwerge zu einer anderen Stadt bringen. Dort stellten die Zwerge ein Flüchtlingslager auf und erholten sich im Laufe der Zeit, doch seit jenem Tage an lobpreisen die Zwerge die Wikinger von der Eisinsel für ihre selbstlose Tat und die beiden Völker waren verbündete. Die meisten Wikinger sind sich sicher, diese glückliche Wende hatte Hjaldnir herbeigeführt. Ehre für Hjaldnir! Möge sein Ruhm ewig währen!

Eisinselbelagerung

Es begann alles mit einem schrecklichem Sturm, es war der kälteste Winter den je das Volk der Nordmänner erlebt hat, es war gar so schlimm das alle Tiere von der Insel geflüchtet waren. Ein böser Fluch lag auf der Insel und man weiß bis heute nicht was verantwortlich war dafür, doch irgendeine Person vermutet man, habe ihnen Eisdrachen auf den Hals gehetzt. Es waren eine Menge Eisdrachen, sie haben so gut wie alle Dörfer ausgelöscht, nur noch Vinetta stand und keiner wusste genau wieso die Drachen, das Dorf verschonten, doch man war sich sicher, der Schutz den Orm errichtet hatte und Hjaldnirs Beistand wären dafür verantwortlich. Doch was sollten die Wikinger tun? Ihre Waffen waren Wirkungslos und ihre Verbündeten die Zwerge kamen nicht, ebenfalls waren auch die Priester und Schamanen Hjaldnirs nicht aufzufinden.


Doch die Wikinger hatten Glück, es war als würde Hjaldnir ihnen wieder beistehen, aus dem nichts tauchten zwei Wikinger auf, ja man kennt die Namen nun überall doch ich will es trotzdem erklären. Der eine war Raidri Ognisson, er kam mit seinem Schiff die Fendal und seiner gesamten Otta an und erbat um Asyl für seine Familie. Die kluge Führung der Wikinger in Form von Skorri und Hunk nahmen sie natürlich auf und Hunk war es der Raidri Aufgaben zur Verteidigung gab, denn Raidri schien gute Ideen zuhaben, so wurde jener gleich Berater von Hunk. Sie haben Waffen die Kraft des Feuers gegeben, doch es war simpel man nahm Walfett und Pech, hat es auf Waffen und Harpunen gemacht und setzte sie gegen die Drachen ein und ab und an hatten sie durchaus erfolg, aber kaum eine Chance gegen die Drachen.


Doch dann kam die zweite Person, es war Faenwulf Asleifsson, ein bisher noch unbekannter Schamane, er hatte guten Kontakt zu den Geistern und obwohl die meisten Geister wollten, das die Wikinger fliehen hat er doch es geschafft das Feuer in der Eiswüste zu finden, wie man so schön sagt und er bekam einige Informationen über Dinge die vielleicht helfen würden. Seiner nahm sich auf Hunks Befehl Raidri dann an und er zog mit Faenwulf um die Welt, auf den uralten Wegen der Geister. Wie genau sie an gewisse Relikte kamen sagten sie nicht, sie meinten nur zu den Wikingern dankt Hjaldnir für seinen Beistand und seine Gunst und das tat man auch. Später erfuhr man das zumindest das Buch welches sich noch heute im Tal am Schrein der ehre befindet, von einem gierigem Magier von der Schlangeninsel stammen solle. Dieses Buch war die Rettung, es war auch ihr dritter und letzter Versuch gewesen, ein Artefakt zu finden, welches helfen könnte. Als die beiden es also schließlich hatten zogen sie los ins Tal du bei dem Schrein der Ehre muss es einen großen Kampf gegeben haben, denn es waren nur noch die verkohlten Reste Faenwulfs über und Raidri als Eisstatue! Eine Eisstatue in voller Haltung, das böse Buch in den Händen und das beste ist mit einem zufriedenem Lächeln auf dem Gesicht, man kann ihn noch heute besuchen. Das buch war wohl so eine Art Weltenschlüssel, auf jedenfall verschloss es eine Spalte und die unerbittliche Kälte lies nach, die Drachen verzogen sich und die Untoten, welche auch in der Zwischenzeit auferstanden, fielen zu Boden und verschneiten. Vergesst niemals die beiden Helden Raidri Ognisson und Faenwulf Asleifsson!

Vom verlassen der Eisinsel – Kampf der Gegensätze

Hjaldnir schickte sie um die Wikinger zu retten und das taten sie und bedenkt auch die klugen Führer Skorri und Hunk, die es ermöglichten die beiden auf die heilige Mission zu schicken.

Der Fall der Eisinsel

ch will Euch erzählen vom Fall unserer Heimat, der Eisinsel. Die heilige Heimat die mit Blut und Schweiß auf der verwunschenen Insel errichtet wurde ist gefallen, Hjaldnir stand uns nicht bei, wir wissen nicht warum, aber wir haben ihn nicht in Frage zu stellen. Schuld an dem Vorfall ist eine Druidin mit dem Namen Eileen, die dort ein Ritual vollführte um einen der Söhne des Brom zu helfen.

Das Ritual schlug fehl und jener Sohn des Brom, dessen Namen ich nicht nennen will hat das Buch von der heiligen Raidristatue entfernt und damit die Bösen Mächte befreit die der große Raidri, Sohn des Ogni mit Aufopferung seines Lebens fernhalten wollte. So stritten Diener Nordens wieder auf der Eisinsel und setzten dem letzten Wikingerdorf, das große Vineta arg zu.

Doch das war nicht genug, die Horde des Todes landete auf der Insel um den Kampf gegen die Brüder der Ewigen Stille aufzunehmen. Wir hingegen mussten uns geschlagen geben und fliehen wie Hasen.

Als wir nach einigen Wochen dann Schiffe schickten zur Insel war sie weg! Ja, man vermochte es nicht zuglauben, doch die Eisinsel, die Heimat vieler Otta war vom Erdboden verschwunden, es war unfassbar. Doch wir begriffen, das Hjaldnir uns doch Beistand, wir hätten ebenso ausgelöscht werden können wie unsere Heimat. So konnte man auch die Entwicklung deuten, dass Raskir, Sohn des Korin den Kampf um die Führung der Eisherren verlor und nur durch diese Niederlage die Evakuierung eingeleitet werden konnte durch eine Ausgestoßene unseres Volkes die nun Hochpriesterin Malions ist, Almandina Jikhbar. Doch dies ist eine andere Erzählung.

Vom verlassen der Eisinsel – Kampf der Gegensätze

Viele Wikinger gab es nicht zu dieser Zeit. Der Zeit an dem die Wikinger auf einer Tropeninsel lebten unter dem Banner des Malionsordens und der neuen Führung. Die Hochpriesterin Almandina Jikhbar hatte vor der Tragödie den Stammeskrieger und Führer der Eisherren zu einem Ritualsduell gefordert, und Raskir, Sohn des Korin nahm den Kampf an. Ein Kampf zwischen einem Hjaldnirgläubigen und einer verblendeten Priesterin, die einst Kriegerin des Eises war. Keiner hatte ihr zu getraut zu siegen und doch nahm man den Kampf an. Das gesamte Dorf war dort an jenem Abend. Sieben Tage wollten sie sich vorbereiten, fasten und Mental stärken. Als dann der große Tag kam, bildeten die letzten Wikinger die es noch gab den Kampfesring und beleuchteten das Szenario mit Fackeln. Der Kampf dauerte eine Weile, es war ein hin und her, die erste Zeit über dominierte wie jeder es erwartete Raskir, doch am Ende hin gelang es der Priesterin ihn zu bezwingen. So ward sie neue Führerin der Eisherren und lies sie nach der Siegesfeier die Wikinger zum Aufbruch bereit machen lassen. Sie sollten ihre Heimat im Stich lassen um sich in Sicherheit zu bringen, da sie nach den alten Traditionen neues Oberhaupt war, folgte man ihr Bedingungslos und so wurden die Wikinger gerettet, sie meinte natürlich ihr Gott hätte es vorausgesehen doch wir bleiben dabei. Hjaldnir wollte das Raskir verlor, denn ein echter Wikinger wäre zu stolz um seine Heimat auf zugeben und in Stich zulassen, so aber verlief alles anders.
So kam es das wir eine ausgestoßene Frau als Führung hatten.

Wingergeschichte mal anders

Das Dogma Almandinas

Neue Sitten, vergangene Herrscher

Die geächtete Nordmannsfrau Almandina Jikhbar, so ist sie nur noch den meisten bekannt, hatte ihre Krone abgegeben, zum Bedauern unseres Volkes nicht durch einen traditionellen Kampf, sondern durch eine einfache Übergabe der Krone an ihren Nachkommen. Wenn sie nicht diese Welt verlassen hätte, so würden wir sie dafür sicherlich strafen wollen, doch diese Frau schenkte dem Volk das überleben und eine neue Heimat, mit den Malionsgläubigen, welche nach alten Mythen angeblich aus der gleichen Heimat stammen wie unser Volk verabschiedeten wir gemeinsam unsere Herrscherin beim Übergang in eine andere Welt, vielleicht ist sie nun bei den Ahnen, obwohl sie lebendig diese Welt verlassen hat, doch wir wollen ihr Dank aussprechen und hoffen, die Ahnen mögen ihre Taten verzeihen und sie an die große Ahnentafel aufnehmen. Raskir und Khorim wurden durch eine mehrtägige Feier zu den neuen Herrschern über die letzten Nordmänner, mögen die Götter mit ihnen sein und möge unser Volk bald wieder zum alten Ruhm aufsteigen.