Sklavenkrone
Autor
Zek'aufein Tor'neld - Ul'Faeruk d'lil Sorcere
Inhalt
Die Sklavenkrone wurde schon vor Jahrhunderten entdeckt.
In den verschiedenen Ausführungen ist aber meist von 2 Artefakten die Rede. Das eine Teil meist in Form eines unauffälligen Ringes, Armbandes oder sonstigen Talismanes verbleibt beim Meister des Sklaven. Dies übermittelt die Wünsche und Befehle an die Sklavenkrone die nicht zwangsläufig eine Krone oder ein Stirnreif sonstiger Art sein muss. Amulette und Anhänger haben sich im Laufe der Zeit als wesentlich robuster erwiesen als ein Stirnreif selbst. Wenngleich das erste dieser Artefakte wohl noch die Form einer Krone oder eines Stirnreifes gehabt haben dürfte, wird der Name Sklavenkrone weiterhin traditionell für Artefakte dieser Art verwandt.
Die Sklavenkrone ist ein einfacher Weg Wesen zu kontrollieren, bei denen eine andere Methode - namentlich Gewalt - weniger geeignet erscheint. Verschiedene Vorgehensweise in der Unterminierung des Willens des Trägers sind denkbar. Einige basieren auf der natürlichen Gier einiger Wesen, wie beispielsweise bei Menschen oder Zwergen üblich ist, und lenken diese durch subtile Versprechungen des 'Meisters' in die von ihm gewünschte Richtung. Andere gehen einen direkteren Weg und versuchen statt den Willen des Trägers in eine gewisse Richtung zu lenken, diesen auf direkte und brutale Art zu brechen, bis der Träger lediglich ein willenloses Objekt seines Meisters ist. Diese löschen auf lange Sicht das Unterbewusstsein und die Erinnerungen des Trägers.
Als Kraftquelle dienen der Sklavenkrone sowie dem Empfänger diverse Edelsteine, die je nach Zweck und Nutzen ausgewählt und geschliffen werden müssen. Für die subtilere Variante sind ebenso subtile Variationen von Edelsteinen nötig, wie Beispielsweise Bernstein und diverse andere Quartze und Halbedelsteine wie Pyrit, Malachit, Amethyst, Obsidian oder Achat. Die Variation der direkten Methode erfordert klarere Steine wie geschliffene Diamanten, Rubine oder ähnliches.
- Zek'aufein Tor'neld
Im Näheren wird dann auf die Verarbeitung der Materialien und die zu wirkenden Zauber eingegangen, sowie besonderheiten der Magieweben und dergleichen.
Anschließend finden sich noch die Aufzeichnungen Zek'aufeins in dem er ein Beispielexemplar fertigt.
Geheimnis
Geheimnis:
In den dicken ledrigen Einband der Rückseite ist der dünne Stirnreif eingearbeitet, den Zek'aufein im Kapitel zuvor gefertigt hat. Der Einband selbst ist dick genug um die Anwesenheit dieses Artefakts dort zu verbergen. Lediglich mittels arkaner Hellsicht dürfte sich dem Betrachter dies offenbaren.
Verfügbarkeit
Das einzig bekannte Exemplar befindet sich im Besitz der Bibliothek der Sorcere.