Anathena Jesliwa
Profil
Beinamen
-
Status
- Nichtspielercharakter
- Magier
Beschreibung
- Lebensdaten:todo
Arcomaga Anathena Jesliwa konnte mit Sicherheit als wahre Koryphäe bei allen Belangen der Ver-und Entzauberung von Gegenständen jeder Art betrachtet werden. Auf sie gehen die meisten Grundlagenforschungen zu dieser Thematik zurück und es ist ihr zu verdanken, daß die halbwegs intuitiv verwendeten Zauberschriften eine sorgfältige Analyse und Neuordnung erfahren haben. Bedauerlicherweise scheint ihr letztes Werk "Götterfunken" verschollen und damit auch die angekündigte Vorstellung einer neuen Zaubersprache.
Anathena Jesliwa verschwand eines Abends aus ihrem Studierzimmer in Britain, angesichts der Tatsache, daß die Wände von Blut über und über bedeckt waren, wurde auch kein Versuch unternommen ihren Arbeiten zu rekonstruieren oder fortzuführen.
Werke
- Handbuch der Artefaktmagie
- Leitfaden zur Verzauberung I+II
- Enzyklopaedia Artis artificis
- Götterfunken (verschollen)
Und eben darum muß die Unterscheidung in zwei verschiedene Vorgänge erzeugen, die miteinander wohl verknüpft sind, nicht aber im kausalen Zusammenhang stehen. Die Einbindung einer bestehenden Thesistruktur bedarf nicht einmal zwingend der tatsächlichen Kenntnis des Zaubers, denn die Rekonstruktion der Struktur kann - so die entsprechende Vorbereitung erfolgte - auch von einem Wissenden erfolgt sein.
- Anathena Jesliwa, Leitfaden zur Verzauberung I
Nun hatte ich die äußere Hülle hinter mir gelassen und betrachtete die inneren Fäden, die spiralförmig um die Klinge liefen und.. zu meinem fassungslosen Staunen.. sich aufzulösen schienen, auch wenn ich den Verdacht hege, daß sie Stück für Stück ersetzt wurden von einer Kraft, die durch den die magische Analyse nicht sicht- und faßbar gemacht wird
- Anathena Jesliwa, Enzyklopaedia Artis artificis
- Verifikation: Unbestätigt
- Herkunft: geschaffen durch Azazel Elazar
- Quellen: Bericht durch AZAZEL ELEZARs Lehrling Na'gra van Tarret. Sämtliche weiteren Quellen scheinen auf diesen zurückzugehen.
- Wirkung: Das Zelelatir wurde zum Zwecke der Beherrschung der Elemente geschaffen und geht dafür auf die vierelementare Sicht zurück, deren Anhänger Elazarwar. Es soll seinem Besitzer die Möglichkeit bieten die Elemente uneingeschränkt zu nutzen. Gerüchteweise soll es seinen Preis dafür aus der Lebenskraft des Besitzers ziehen.
- Beschreibung: Unbekannt
- Auslöser: Unbekannt
- Wirkende Zauber: Unbekannt
- Analyse: Nicht vorhanden
Aufenthaltsort: Das Zelelatir wurde nach dem Tode Na'gra van Tarrets durch den Magus Resingrin W. Dencht in jeweils vier Teile, die jeweils einem Element entsprechen geteilt. Diese sind uns heute als die vier Elementarsteine bekannt. (unbestätigt, siehe Resingrin W. Dencht) Ihr Verbleib ist ungeklärt. (siehe: Elementarsteine)
- Anathena Jesliwa, Enzyklopaedia Artis artificis