Landsend
| Staaten
Britannisches Reich - Das Orkland - Drowreich - Elfenland |
|---|
| Stadtyp | Stadt (mit dazugehörigem Umland) |
|---|---|
| Stadtstein | 2564 1254 5 |
| Reichszugehörigkeit | Nominell mit Namoth assoziiert |
| Regierungsform | Feudalherrschaft |
| Gesinnung | Rechtschaffen neutral |
| Einwohner | Menschen |
| Garde und Militär | Vorhanden |
| Ansprechpersonen |
|
| Hauserwerb | Eingeschränkt |
| Hausbau | eingeschränkt |
Demographie
Lage: An der Küste zwischen Düsterhafen und Cove
Einwohner: fast ausschliesslich Menschen, verteilt auf den Hauptort und mehrere kleinere Dörfer. Dazu eine größere Zahl Strafgefangene in Minen und Steinbrüchen. Sowohl die Herrin des Landstrichs als auch einige Einwohner sind Vampire.
Sonstiges: Der Hauptort Landsend liegt landseits von einer hohen Steilklippe, auf der die Festung "Landsend ob Isenküst" thront, der Sitz der Lady Amayris. Den weitläufigen umgebenden Wäldern hat man inzwischen Felder abgetrotzt und in den Hügeln im Norden befinden sich mehrere Minen und Steinbrüche.
Geographie
Die Eisenküste
Die Eisenküste ist ein rauer Küstenstreifen zwischen den Cove und Düsterhafen der zum Großteil aus einer Steilküste, gesäumt von einem wenige Schritt breiten Kiesstrand, besteht. Die Steilküste verläuft zumeist flach, mit nur wenigen Schritt Höhe, von Cove her zum Kap Landsend - auch bekannt als das Landsend - , einem Kliff, das mehrere Dutzend Schritt über den Wellen aufragt. Oben diesem wurde Burg Landsend ob Isenküst errichtet wurde. Unterhalb der Klippen ragen schroffe Riffe aus dem Meeresboden, an denen sich die Wogen des weiten Meeres das erste Mal brechen, bevor sie an die Steilwand treffen. Gen Düsterhafen wird die Küste zusehends flacher, bis sie hinter eine Bucht in einem weitläufigem Sandstrand endet, der sich bis Düsterhafen selbst erstreckt. Aufgrund der exponierten Lage des Landstrichs, am Ende eines Kaps, von zwei Seiten vom Meer umgeben, peitschen stets harte Winde über das Land und tragen einiges an Wolken mit sich die über der Küste abregnen.
Burg Landsend
Auf Kap Landsend - oder einfach dem Landsend - thront Burg Landsend, eine wehrhafte Burg, die den Regierungssitz der Mark Landsend und auch der Markgrafschaft Eisenküste bildet. Markgräfin Amayris residiert dabei im Palas des imposanten Baus. Hier befindet sich neben den Privatgemächern der Burgherrin und der höheren Mitglieder ihres Hofstaates auch die Schreibstube der Kanzlei der Eisenküste unter Kanzler Tiberius von Flint und der hohe Saal, in dem Amayris zu Audienzen empfängt. Die Burg insgesamt ist mit ihren starken Mauern eine der wehrhaftesten Festungen der Schattenwelt, nicht zuletzt auch wegen ihrer Lage am Rand der Steilklippe. Die einzig mögliche Richtung für Angreifer ist von Norden her. Hier sichert ein massives Bastionswerk die Burg. Eine Toranlage aus mehreren Fallgattern und eisernen Toren sichert den tunnelartigen Weg ins Innere der Burg. Pechlächer und Schießscharten machen ihn im Verteidigungsfall zu einer wahren Falle für Eindringlinge. Von der dahinterliegenden Vorburg erreicht man die Ställe und Werkstätten sowie die Quartiere der Burgwachen. Ein kleineres Tor führt weiter hinauf in die herrschaftlicheren Bereiche der Anlage. Ist die Vorburg noch recht leicht erreichbar für Händler und Bauern, so wird hier jedem Fremden der Durchgang in den dahinterliegenden Garten im Schatten von Außenmauer und Bergfried von mehreren Burgwachen verwehrt. Der letzte kleine Hof direkt an der Steilklippe besitzt zum Meer hin nur eine kleine Brustwehr und keine Mauer. Hier befindet sich der Zugang zum Palas und zum gewaltigem Bergfried, der letzten Bastion der Verteidigung im Falle eines Kampfes um die Burg. In dem großen Turm findet man Vorratslager, Waffenkammern, Quartiere und natürlich die Aussichtsplattform, von der aus man weit ins Land und über See sehen kann. Auch einige feste Quartiere für bessere und dennoch unfreiwillige Gäste der Brug finden sich hier. Hinter dem Palas liegt seeseitig noch ein weiterer kleiner, verwilderter Garten, zu dem nur sehr wenige Zutritt haben. Im Schatten der Außenmauer befindet sich das Grab des Paladins Agon di Balliguri, den die vampirische Herrin Landsends noch selbst kennengelernt hatte und zum Ende einen Freund nannte. An seinem Grab versinkt sie des Nachts häufig in nachdenklicher Meditation. Unter der Burg zieht sich ein Labyrint aus Höhlen und Gängen, die teils künstlich angelegt wurden, teils natürlich ausgewaschen sind. Diese Katakomben verlaufen von den weitläufigen Verliesen direkt unter der Burg bis hinab zu überschwemmten Bereichen unterhalb des Meeresspiegels. Stets ist hier das Donnern der Brandung an den Klippen als dumpfes Dröhnen zu hören.
Stadt Landsend
Landsend ist eine kleine städtische Siedlung an der Eisenküste. Die Siedlung besteht zwar zum größeren Teil schon aus mehrstöckigen Gebäuden aus Bruchstein und Fachwerk und hat ihre bäuerischen Ursprünge schon hinter sich gelassen, doch gefiel es der Herrschaft noch nicht, ihr vollständige Stadtrechte einzuräumen. Somit ist Landsend auch noch nicht von einer Befestigung eingefriedet, wird aber von mehreren festen Gebäuden in der Peripherie geschützt. Niedergelassen haben sich hier vor allem Handwerker, die sich auf die Verarbeitung der aus dem Hinterland herbeigeschafften Rohstoffe spezialisiert haben. Im Westteil der Stadt findet man Waffenschmieden und Sägewerke, die vielfach für den Export arbeiten. Verwaltet wird Landsend von einer Stadtvogtin. Derzeit ist dies Lady Fenya Hinrah.
Der Hafen
In einer kaum ins Land eingeschnittenen Bucht, an der die Klippen weniger schroff und hoch aufragen als am Rest der Küste, befindet sich der Hafen der Stadt Landsend. Ein langer Steg reicht ins tiefe Wasser. Hier werden schwere Lastschiffe mit den Erzeugnissen der Mark beladen: Holz aus den weitläufigen Wäldern, Erze und verhüttete Metalle, Schmiedewaren und Baugestein sind der Reichtum der Eisenküste. Eingeführt werden vor allem Tuche, Wein und Lederwaren. Auch menschliche Fracht ging immer wieder in Landsend von Bord. Neben von der Obrigkeit geworbenen Siedlern fanden auf dem Seeweg in früheren Zeiten viele Sträflinge aus den großen Städten des Reiches Namoth so ihren Weg in die Sträflingssteinbrüche und Minen an der Eisenküste. Gesichert wird der Hafen von einer eigenen kleinen Befestigung, in der die Hafenmeisterei, eine Wachstube und Lagerräume untergebracht sind. Ein schmaler Turm dient als Ausguck und Kanonen können das Hafenbecken bestreichen oder auf See hinaus zielen. Eine weitere Batterie ist dem Hafen auf einer von künstlichen Riffen gegen Annäherung größerer Schiffe gesicherten Mole vorgelagert und über den lange Steg zu erreichen.
Die Kaserne
Am Nordrand der Stadt liegen um einen Exerzierplatz die wuchtigen Gebäude der "Waffenmeister Alsaron Kilmor Kaserne". Der Bau wurde nach einem längst verstorbenem Kampfgenossen der Stadtgründerin benannt, dem ersten Waffenmeister Landsends. Hier ist sind neben den Stadtbütteln auch die märkischen Hellebardiere untergebracht, sofern sie nicht Dienst tun auf den verstreuten Zollposten und Wachtürmen, sowie die Landsendschen Leichten Reiter, die mit Kettenhemd und leichter Stoßlanze ausgerüstet sind und vornehmlich die Wege in der Mark patroillieren sowie wichtige Transporte decken. Außerdem befinden sich hier Arsenalkammern für die Reserveschützen und die "große landsender Wehr", dem Aufgebot aller Freien der Mark. Während für erstere ausreichend Material vorhanden ist, reichen zweitere Bestände vielleicht gerade einmal für das Aufgebot der Stadt Landsend. Kommandant der Kaserne ist niemand anderes als der Waffenmeister der Landsender Wehr: Oberst Zacharias von Flint, Junker zu Norbergen. Er und sein Stab belegen einen Flügel im Hauptgebäude der Kaserne. Hier befinden auch sich die Archive der Wehr mit Kopien der Einwohnerlisten, Aufstellungen über Material und der Sammlung der schriftlichen Befehle. In einem eigenem Raum werden eine Vielzahl an Karten gelagert über alle Länder und Gebiete, zu denen man welche erhalten konnte. Für jeden neuen Rekruten führt der Weg zu den Soldaten der Mark durch die Mauern dieser Kaserne.
Hinterland
Dichtes hügeliges Waldland beherrscht noch immer den Hauptteil der Mark, lediglich unterbrochen von Ackerland in der Nähe der größeren Siedlungen, und einzelnen einsamen Gehöften tief im Wald. Der morastige Boden machte stets das Fortkommen auf dem Lande mühsam. Trotz der in der Vergangenheit etablierten Bohlwege, ist die Küstenstrasse nach Cove oder Düsterhafen nur wenig befahren von Händlern oder anderem reiselustigen Volk. Über die Ufer getretene Flüsse machen regelmäßig eine der zahlreichen Furten unpassierbar, und zu allem Überdruss plagen einen zahlreiche Mückenschwärme, so dass der Reisende annehmen muss er würde ohne einen Tropfen Blut die nächste Siedlung erreichen. Der Hauptverkehr entlang der Küste wird wohl auf einem der Schiffe von statten gehen, die Regelmäßig die Häfen von Cove, Britain oder Düsterhafen anlaufen.
Norbergen
Norbergen bezeichnet den am wenigsten besiedelten Teil des Herrschaftsgebietes an der Eisenküste. In den weitläufigen Wäldern gibt es nur einige größere Lager für Sträflinge, die hier Holz schlagen oder in den Steinbrüchen arbeiten. Dank mehrerer Minen und einer großen Hüttenanlage ist diese Gegend jedoch nicht unwichtig für die Herrin auf Landsend ob Isenküst und so wird der verwaltungssitz der region, Burg Blutfels, von einer starken Garnision besatzt. Der Name der kleinen, recht kompakten festung rührt offiziell von der Färbung her, die der steile Felsen, auf dem sie ruht, am Abend annimmt im Licht der Sonne. Unter der Hand erzählt man sich allerdings in den Norberger Hügeln, daß ein spöttisch gesinnter Geist hier auf die Schinderei hinweisen wollte, die nicht nur die Basis für den Bau der Burg sondern für die meisten Erträge Norbergens bildet.
Vingau
Vingau ist ein jüngerer Bestandteil der landsender Herrschaft und galt bis vor kurzem nur als von Amayris komissarisch verwaltet. Die kleine Stadt am Rande der Berge hat sich inzwischen aber einigermaßen damit abgefunden, nicht mehr von einem namothischem Magistraten sondern einem Hauptmann der Landsender Reiter beherrscht zu werden. Allerdings hat Vingau entgegen dem größeren Landsend tatsächlich einen eigenen Rat samt Bürgermeister, auch wenn die Stadtrechte nur eingeschränkt gewährt wurden. Auf den Hängen der umliegenden Berge gedeiht eher schlecht als recht der namengebende Wein. Der Anbau von Korn und Einschlag von Holz halten die Stadt jedoch eher am Leben. Außerdem sind noch einige Minen in der Umgebung zu erwähnen sowie das blühende Holzschnitzerhandwerk.
Geschichte
Landsend ist relativ jung. Die jetzige Herrin muß als Gründerin gelten. In jüngeren Jahren (und noch lebend) scharte sie Siedler um sich und erbaute Festung und Hauptort. Später wurden kleinere Siedlungen in der Umgebung eingemeindet. (siehe auch Charstory Amayris)
Während der namothischen Expansion gen Cove geriet auch das vormals unabhängige Landsend in den Einfluß des düsterhafener Schattenrates. Um eine von vornherein mit ungleichen Vorraussetzungen zu führende kriegerische Auseinandersetzung zu verhindern, schloß sich Lady Amayris mitsamt ihrer Untertanen dem Reich Namoth an. Im Gegenzug sicherte der Schattenrat ihr für ihren Herrschaftsbereich alleinige Autorität zu und übertrug ihr die Aufgabe der Küstensicherung zwischen Cove und Düsterhafen.
Schon bald nach dem Anschluß kam es zu Landsends erster Bewährungsprobe unter den neuen Machtverhältnissen: Als eine gewaltige Armee die Westgrenzen des Reiches bedrohte, leisteten Landsender Bewaffnete ihren Teil, der Gefahr beizukommen. Das letzte Gefecht gegen versprengte Truppenteile des untoten Heerwurms fand später in den Hügeln westlich es Ortes Landsend selber statt.
In der Folgezeit blühte Landsend auf. Amayris ließ aus Cove und Düsterhafen Gefangene als billige Arbeitskräfte deportieren, die noch heute in Minen und Steinbrüchen eingesetzt werden. Außerdem siedelten sich weitere Handwerker und Bauern an der Eisenküste an.
Eine weitere kriegerische Auseinandersetzung in Namoth nahm ebenfalls hier ihren Anfang, als auf Landsender Boden sich das Söldnerheer des Diablodieners Kolon sammelt, um gen Cove zu ziehen. Dank einer Kriegslist gelang es General Kolon seine Truppen bis vor die Stadt zu führen und mit der Belagerung zu beginnen, bis er zwischen dieser und den nachrückenden landsender und namothischen Truppen unter den Obristen Zacharias Flint und Jorge eingekesselt und geschlagen wurde.
Eine erste expansion des Herrschaftsgebietes fand später innerhalb des Reiches Namoths statt: der Magistrat der nördlich angrenzenden Lande um Vingau herum war offensichtlich nicht in der Lage das Problem aufkommender Gesetzlosigkeit in seinen Wäldern zu lösen. Als die Banditen auch Überfälle in Norbergen verübten stellte Amayris eine Abteilung unter Fenya Hinrah ab um den Mißstand zu beheben. Die Soldaten Landsends überschritten auch die Grenze zu Vingau, sicherten die Stadt und schlugen schließlich von hier aus die Bande von Räubern. Sämtliche Überlebenden wurden ohne viel Federlesen gehängt. In einer Anklageschrift belastete Amayris den Magistraten schwer udn dieser wurde abgesetzt vom Schattenrat. Amayris wurde mit der Sicherugn und Verwaltung Vingaus beauftragt, womit eigentlich nur schon herrschende Tatsachen von Düsterhafen aus bestätigt wurden.
Während des Ausbaus der Innenstadt von Düsterhafen wurden aus Landsend viele der Materialien in die Hauptstadt geliefert. Die Steinbrucharbeiten erreichten ihren bisherigen Höhepunkt und brachten der Eisenküste insgesamt einen spürbaren Aufschwung.
Einige Zeit später kam es jedoch zu einer schweren Krise zwischen dem Schattenrat und der Herrin von Landsend, als diese in einer Privatinitiative gestattete, eine Invasionsflotte im Hafen von Landsend zusammenzuziehen, auf der verschiedene Streiter lichter Orden auf die Eisinsel und nach Moonglow übersetzen wollten, um dort gegen die Kräfte der Brüder zu kämpfen. Amayris zog nach Düsterhafen und leistete Abbitte. Seitdem herrscht allerdings tiefes Schweigen zwischen Eisenküste und schwarzem Strom.
In der Folge begann sich der Adel Landsends zunehmend von Düsterhafen zu lösen. Zwar behielt man nominell die Zugehörigkeit zum Reich bei, doch nahm Amayris aus eigenem Antrieb den Titel einer MArkgräfin an und annektierte weitere Ländereien innerhalb des Reiches. Eine Aufstockung der eigenen Truppen folgte. Durch das "Viergötteredikt" wurden die in Landsend zu verehrenden Staatsgottheiten festgelegt im Widerspruch zur düsterhafener Lehre der Drei Brüder. Schließlich wurden sogar Verhandlungen über eine Entspannung mit Britain aufgenommen.
Landsend ist heute eine nominell zum Reich Namoth gehörende Markgrafschaft, die etwa ein drittel des Reichsgebietes umfaßt, sich aber politisch recht unabhängig von diesem gibt.
Politik
Diplomatie
Landsend galt lange als Teil des Reiches Namoth oder zumindest eng mit diesem asoziiert. Demnach galten entsprechende äußere Beziehungen auch nominell für das Reich der Lady Amayris. Unter der Hand versuchte sie jedoch im Graubereich gute Beziehungen zu verschiedenen neutralen Mächten aufzubauen. Dies hat sich noch mehr verstärkt, seitdem die Zentralverwaltung in Düsterhafen sich nicht mehr recht um die belange der Eisenküste zu kümmern scheint. Heute ist die Eisenküste nominell immer noch Teil des Reiches, tritt aber nach außen selbstbewußt und ohne erkennbare Bindung an Namoth auf.
Gesetze
Lange galten an der Eisenküste die Gesetze Namoths, durch entsprechende Abkommen mit dem Schattenbund festgelegt. Durch verschiedene eigene Edikte hat Amayris diese inzwischen aber für ihren Herrschaftbereich dem eigenem Sinn angepaßt. De facto herrscht die Herrin von Burg Landsend über ihre Untertanen damit recht unabhängig nach althergebrachtem Feudalrecht. An der Eisenküste ist der Adel die herrschende Klasse. Angehörige diesen Standes treten als Verwalter der Nachlehen auf und als Richter in Fragen des niederen Halsrechtes. Die höchsten Strafen stehen auf Hochverrat und Hochstapelei sowie natürlich Mordbrennen, Totschlag und Notzucht - alles todeswürdige Verbrechen. Allerdings werden Todesurteile oft genug in lebenslange Zwangsarbeit in den Schindminen umgewandelt, was unterm Strich aber einem Tod auf Raten nahekommt. In Glaubensdingen zeigt sich Landsend recht liberal. Lange Zeit galt der Grundsatz, daß jeder glauben soll, woran er glauben will, solange er die öffentliche Ordnung nicht stört oder andere aktiv versucht zu bekehren um vielleicht eine Anhängerschaft aufzubauen.
Mit dem "Viergötteredikt" hat sich allerdings Markgräfin Amayris selbst in die Religionsausübung ihrer Untertanen eingemischt. Nun werden von oben vier Gottheiten als angemessen "empfohlen":
- Cyclass'Thar(Schutzpatron der Eisenküste, Weisheit, Krieg)
- Parsius (Bergbau, Handwerk)
- Ryonar (Freiheit, Reisen)
- Nephele (Genuß, Rausch, Liebe)
Organisierte Kirchen werden an der Eisenküste aber immer noch ungern gesehen.
Eine Besonderheit ist die Wehrpflicht der jeder Freie unterliegt und die geschichtlich gewachsen hier viel strenger beachtet wird als zum Beispiel im Königreich. Da als geworbene Einwanderer die allermeisten Einwohner Landsends frei sind und nicht leibeigen ergibt dies ein theoretisch gewaltiges Heeresaufgebot der Mark. Tatsächlich wird dafür gesorgt, daß auch jeder Pflichtige zumindest rudimentär ausgebildet wird, meist anläßlich der jährlichen "großen Wehrtage". Ein Teil der Bevölkerung wird in das Reserveschützenregiment aufgenommen. Diese Einheiten üben sich wöchentlich im Kampf als leichte Infanterie und vor allem mit dem Bogen.
Geheimnisse
Obwohl Vasallin Namoths, ging Amayris ihre eigenen Wege, die manchmal in der Vergangenheit auch parallel zu Tyraelisten liefen. Dazu ist sie eine Vampirin, deren geheimer Rückzugsort eine Kaverne tief in den Klippen unter der Burg ist.
Häuser in Landsend
Verkaufskriterien für Häuser
Folgende Kriterien müssen erfüllt werden:
- Char gehört keiner Monsterrasse an. bei Elfen ist es fraglich, ob sie geduldet werden.
- Char hat genug Gold und nicht zuviele Häuser
- Spieler schreibt an die Administration der Stadt.
- Spieler bekommt von der Stadt eine Antwort.
- Spieler wird auf den Stadtstein aufgenommen, Spieler ist Bürger der Stadt.
Bauliche Kriterien
Häuser unterliegen folgenen Kriterien:
- Primär Stein oder Holz
- Kein Marmor, kein Sandstein
- Bauplatz ist rar, Gebäude sollten nicht zu groß geraten
- In der Regel sollten Gebäude nicht höher als 2 Stockwerke sein
- Ausnahmen auf Anfrage