Yaquiria Aralzin/Kalender

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Die Folgenden Worte wurden übersetzt in die allgemeine Sprache, es sind Verse aus einem elfischen Kalender, welcher von verschiedenen Zeitepochen handelt. Jahre, Monate oder Wochen haben alle schon seit man denken kann eine besondere Bedeutung bekommen, es gab Zeiten da offenbarte sich uns das die alten Schriften Recht hatten. Kommende Sätze sollen dem interessierten Leser es ermöglichen einen Einblick zu bekommen von dem Wissen, welches im Turm der Zeit ruhte und welches die Elfen sich aneignen konnten.

Die bisher benannten Jahre seit den großen Veränderungen auf der Schattenwelt:

Das Jahr des Ursprungs (1999)
Das Jahr in dem die erste Zeitrechnung begann und die Völker sich erhoben und zeigten, dass diese Welt nicht nur ein großes Naturgebiet war. Eine Zeit in der man verschiedene Gottheiten nannte und kannte und so mancher Krieg ausbrach.

Das Jahr der Götter (2000)
Es ist das Jahr in der Götter sterben und neue kommen, in der es viele Glaubenskrisen und Erleuchtungen gibt.

Das Jahr der Orchidee (2001)
Es war das Jahr oder die Zeit in der die Welt erblühte und das Leben sich entfaltete. Künftig gilt es als Jahr der Schöpfung und der Vermehrung.

Das Jahr der Spinne (2002)
Das Jahr oder die Zeit in der die Dunkelelfen besonders aktiv an der Oberfläche waren und sind, aber auch in den eigenen Reichen viel geschah oder geschieht. Einige behaupteten es war das Jahr in der einige Llothschreine in den verschiedensten Regionen gesichtet wurden.

Das Jahr des Eichhörnchens (2003)
Das Jahr oder eine Zeit in der sich alle von schweren Zeiten erholen und sich für künftige Zeiten besser vorbereiten.

Das Jahr des Rubindrachen (2004)
Das Jahr in der der letzte Rubindrache verschwand. Bei den Menschen wurde dieses Jahr so bei einer Magiergemeinschaft mit dem Namen die Loge eingeführt, man munkelt es sei einem Erzmagier zu ehren.

Das Jahr des Gorgonen (2005)
Das Jahr oder die Zeit in der die Krieger sich ein letztes mal präsentierten, bevor ein großer Umschwung sich ankündigte und die Schwerter ruhen sollten nur um der Magie platz zumachen. Auch mochten einige berichten dass eine Todeswolke sich ausbreitete in kleineren Regionen.

Das Jahr des Basilisken (2006)
Es war das Jahr in der die Welt quasi wie eines der Opfer eines solchen Wesen still stand und einfach einen guten Eindruck machte. Gerüchte besagten auch, es war das erstarren einer alten Zeit, welche platz schaffen sollte für etwas Neues.

Das Jahr des Phönixes (2007)
Ein Jahr in dem geliebtes und vertrautes stirbt und einiges wieder kommt. Das Jahr der Erneuerung und des Vergehens.

Das Jahr der Blütenfee (2008)
Ein Jahr in der Gesang, der Künstler und Barden, Tanz und Poesie ganz groß geschrieben wird. Ein Jahr in denen Künstler und gesellschaftliche Anlässe verhäuft vorkommen. Barden lassen sich öfters auf der Welt in den Tavernen blicken und die friedlichen Lebensformen zeigen sich von ihrer fröhlichsten Seite. Es wird ein Jahr in der neue Freude und Hoffnung die Herzen erfüllen.

Das Jahr des Echsenmenschens(2009)
Eine Zeit in der die Echsenmenschen wieder durch die Städte insbesondere Trinsic wandern. Die große Wanderung führte fast zum Aussterben der Rasse durch gewisse Vorfälle.


Das Jahr der Pest (2010)
Eine Zeit in der die Rattenmenschen sich aus ihren Löchern trauen. Wie bei den Echsenmenschen zu vor hatte man auch diese Wanderung vorrausgesehen und sorgte für ein großes Massensterben.


Das Jahr des Goldes (2011)

Eine Zeit in der die Zwerge umso ehrgeiziger nach Schätzen suchen und der Handel in den Großstätten erblüht. Dunkelzwerge sollten sich besonders den Geschäften zu wenden.


Das Jahr des Windes (2012)
Die Zeit in der so manche Pflanzenart eine neue Heimat findet, in der die Mühlen sich schneller drehen und die Schiffe schneller segeln. "...Wenn die Bäume ihre Köpfe wiegen Ist der Wind auf Besuch." Wind-,Sturm und Luftelementare treten vermehrt auf. Besonders von der neuen Insel Mystica sollen es viele Pflanzenarten zum Festland geschafft haben.

Das Jahr der Dämonen (2013)
Eine Zeit in der so mancher düsterer Magier und Priester beistand bei den ungeborenen, seelenlosen Dienern der Niederhöllen sucht. So manche Seele wechselt ihren Besitzer und so manche ehrliche Person wird von den bösen Trieben dieser Wesen befallen. Besonders in Skara Brae artete das Treiben aus den Niederhöllen aus.

Das Jahr der Götterdämmerung (2014)
Es soll das Jahr sein in der die Götter sich gegenseitig bekämpfen um auf Schattenwelt eine dominante Seite einzunehmen und möglichst viele Anhänger zu bekommen. Es war für Gläubige wohl die schrecklichste Zeit.

Die Jahre der Leere (2015-2025)
Es war die Zeit in der die Schattenwelt in einem Kreislauf der Leere befand.

Das Jahr des Lebens (2026)
Eine Zeit in der es viele Geburten gibt. Es ist auch die Zeit in der sich geschwächte Lebensformen und sogar ganze Welten erholen.


Wochen, Monate und Jahre bekommen von den Elfen, dem Orakel, den Göttern und einigen anderen Wesenheiten Namen und kleine Floskeln zu jenen um vielleicht die ein oder andere Veränderung zu Prophezeien oder einfach nur um dem Ganzen ein wenig mehr Stimmung zu geben. Es folgen nun einige Namen mit passenden Leitsprüchen, oftmals mag es sich schon als richtig erwiesen haben, doch sicherlich vermag der ein oder andere es einfach für ein weiteres Spiel der Zeitlosen halten.


… des Spatzen/Vogels: keine gute Zeit für Würmer.

… der Raupe: eine Zeit in der die Elfen ein besonderes Festmahl zubereiten, nach dem sie einen traditionellen Tanz aufgeführt haben.

… des Schwans: eine Zeit in der die Schwäne auf dem See tanzen.

… des Wassers: eine Zeit an der es vermehrt Regen gibt, Flüsse über die Ufer treten, die Kinder weniger draußen spielen und Wasserelementare sich öfters zeigen.

… der Waage: eine Zeit in der alles irgendwie ausgeglichen und gerecht ist.

… des Storchs: eine Woche in der sich viele Jünglinge entscheiden dem Speerwurf nach zugehen sei es auf See mit der Harpune oder ganz normal an Land.

… des Magiers: eine Zeit in der die Leute sich für den Weg des Forschers und Gelehrten entscheiden, aber auch eine Zeit in der man vor schweren Abschlussprüfungen gefasst sein sollte.

… des Nachtmahrs: eine Zeit in der man die Höllenrösser sucht um sie für sich zu gewinnen oder sie auszurotten, aber auch in der sie häufiger auftreten. Einhörner sind in dieser Zeit noch weniger als überhaupt zu sehen.

… der Hoffnung: eine Zeit in der die Geschöpfe des Lichts wieder Mut fassen um sich gegen das Dunkle zustellen, sie haben mehr Moral ihrer Bürde gegenüber und neue Kraft geschöpft.

… der Druiden: eine Zeit in der die Druiden vielerlei Feste geben, Rituale abhalten, seltsame Tinkturen auf den Märkten feilbieten und den Weg zum Druidentum gefunden wird.

… der Krankheit: eine Zeit an der ob Pflanze, Tier oder Mensch alle leichter erkranken.

… des Priesters: eine Zeit in der mehr Leute sich auf den Pfad der Götter bewegen und in der man lieber ein Wort mehr mit einem Geistlichen sprechen sollte und wird.

… der Biene: eine Zeit in der sich Bären besonders freuen.

… des Feuers: eine Zeit in der man das Herdfeuer schätzt, gemütlich an Lagerfeuern sitzt, aber auch eine Zeit in der es viele Brände gibt und man sich mit Feuermagie nicht so leichtfertig umgeben sollte. Feuerelemente werden sich verstärkt zeigen.

… des Steins: Eine Zeit in der so manches Paar ihr erstes Haus baut.

… des Kriegers: eine Zeit in der man sich nicht mit Barbaren, Wikingern und Zwergen anlegen sollte. So mancher Jüngling entdeckt den Weg des Schwertes oder der Axt für sich.

… der Weintraube: eine Zeit in der in Yew wieder die besten Weine zur Geltung kommen und hergestellt werden. Es ist aber auch eine Zeit in der sich viele Leute betrinken und von verbotenen Früchten naschen.

… des Einhorns: eine Zeit an der man an die Einhörner zurück gedenkt, bevor sie sich in die tiefen des Zauberwaldes zurückzogen und nicht einmal sich den Elfen zeigten. Die Zeit in der vielleicht so manches verfluchtes Einhorn wieder von der Qual erlöst werden könnte.

… des Schmetterlings: eine Zeit in der die Leute sich wieder trauen bunte Farben zutragen und nicht alles Monoton halten. Die Zeit in der viele neue Bilder entstehen und so manche für hässlich gehaltene Person zeigt welchen Werdegang dieser Falter hat.

… des Krieges: die Zeit in der sinnlose Schlachten angezettelt werden, aber die Leute auch mehr Erfahrung in einem echten Kampf sammeln können.

… der Dornen: Eine Zeit in der viele in Dornen schlafen. (elfische Umschreibung für von Schuldgefühlen geplagt sein)

… der Magie: eine Zeit in der die Magie ihre Vielfalt offenbart. "Webe die Magie, dass sie Dir singt - und Du wirst auf ihren Flügeln davongetragen..."

… des Seraphim: in dieser Zeit hat man häufiger Träume oder Erscheinungen von den heiligen Wesen, eine Zeit in der man oft den Beistand bei den göttlichen Dienern sucht. So manches Wesen steigt auch zu einem auf.

… der Erde: eine Zeit in der, der Boden besonders Fruchtbar ist, Bauern ihre Felder pflügen, einige Frauen sich Blumenbeete anlegen und die Erdelementare sich häufiger sehen lassen.

… des Mondes: eine Zeit in der die Nächte länger sind, die Gruselgeschichten sich häufen, so manches Wesen der Nacht erblickt wird und die Wölfe ihr Lied singen.

… des Blutes: eine Zeit in der es viele Opfer gibt, Orks aktiv werden um ihrem Gott zu huldigen, einige an Marrach zurück denken, Frauen launisch sind und Blutmagier besonders effektiv ihre Gabe einsetzen.

… der Tugend: eine Zeit in der tapfere Recken sich den Idealen der Ehre und der Tugenden hingeben, an denen die Leute wieder auf dem richtigen Pfade versuchen zu wandeln und in der die Gefühle der acht Tugenden in den Wesenheiten der Welt besonders gestärkt sind. So mancher Mensch findet in der Zeit den Weg zum Paladin oder Priester.

… des Architekten: eine Zeit in der besonders viele Häuserarten an den Mann gebracht werden und in der so mancher Jüngling sich entsprechenden Berufszweig widmet. Besonders prachtvolle Tempel und Paläste entstehen in jener Zeit.

… der Dryaden: eine Zeit in der Waldelfen die Berufung eines Dryaden für sich entdecken, vielleicht sogar eine besondere Symbiose mit dem Walde eingehen werden. „Geräuschlos und vollkommen ungehindert gleiten flüchtige Wesen durch Äste und Unterholz. Eins mit den Bäumen um die herum, werden die Dryaden des Zauberwaldes nur dann sichtbar, wenn sie es wollen.“

... des Baumhirten: eine besondere Zeit für Elfen, denn in dieser Zeit kehren einige Seelen aus dem Mondlicht nicht in die Leiber werdender Mütter, sondern in Bäume welche so zu Baumhirten werden. Man sollte sich es nicht mit den Baumhirten verscherzen, sie mögen ruhig wirken, aber ihr Zorn ist unermesslich. „ Ein zerbrochener Knochen für jeden zertretenen Zweig.“

… des Wals: eine Zeit in der sich die Meeresgiganten vermehren, aber auch gnadenlos gejagt werden. Man munkelt auch viele Menschen leiden in der Zeit an Fresssucht und nehmen umso mehr zu.

… der Rose: eine Zeit in der so manche Frau diese Blume als Liebesgeschenk erhält, aber auch eine Zeit in der man sich hüten sollte allem was schön aussieht zu vertrauen, denn es könnte Dornen haben.

… der Ameise: eine Zeit in der auch die Kleinen große Leistungen vollbringen können. Eine Zeit in der die einfachen Leute mehr Sinn für Gemeinschaft entwickeln. Das Bedürfnis des Einzelnen wird der Allgemeinheit untergeordnet.

… der Schildkröte: eine Zeit, in der es alle locker angehen lassen. So mancher tapfere Streiter mag sich hier in seinem Haus verstecken.

… der Tödlichen Gelassenheit: eine Zeit, in der eigentlich gar nichts passiert. Besonders bekannt ist diese Zeit durch einen Mann an der alten Arena, die heutzutage Taverne genannt wird, welcher einen Strohhut trägt und dort Tage um Tage verbringt, ohne eine Bewegung zu machen.

… der Kröte: eine Zeit in der die Hexen wieder Flüche wirken. „Wenn sich junge Mädchen in dieser Zeit trauen, einen Frosch zu küssen, sagt man, dass sie in spätestens einem Jahr verheiratet sind.“

… des Pinguins: eine Zeit zum Marschieren, wenn man ein Herrscher ist.

… des Falken: eine Zeit, in der es klug ist, darauf zu achten, was über seinem Kopf vorgeht.

… des Hirschen: eine Zeit des Jägerwettstreits.

… der Taube: eine Zeit, in der alle Denkmäler täglich gereinigt werden müssen. (aus einem Besuch in Magincia entstanden)

… des Honigs: die Lieblingszeit der Kinder; Bienenstöcke produzieren die dreifache Menge Honig.

… des Mohns: eine Zeit, in der von einem erwartet wird, den Nachbarn Wildblumen zu bringen.

… des Raben, in dieser Zeit findet in Britain der Wettbewerb für die beste Vogelscheuche statt.

… der Torheit, eine Zeit in der man einfach nichts dazu lernen will. Sie wird oft als Lieblingszeit der Zwerge aus Umrazim gerufen.

… der Diplomatie: eine Zeit in der es zu vielen Verhandlungen kommt und neue Packte geschlossen werden.

… des Äthers: eine Zeit an der die Magier zusammen mit dem arkanen Gewebe noch immer an den Folgen der damaligen Pest leiden. Zauber sind schwerer zu wirken und kosten mehr Aufwand und Kraft.