Schädelwüste
Schädelwüste
Die Schädelwüste ist eine unwirtliche, lebensfeindliche Region. Ihr Name stammt von den zahllosen Knochen und Schädeln, die unter dem heißen Wüstensand begraben liegen und immer wieder durch Stürme freigelegt werden. Die Wüste gilt als Grenzregion zwischen des Orklands.
Geographie
Die Schädelwüste erstreckt sich über weite, trockene Ebenen, die von scharfkantigen Felsformationen, versandeten Ruinen und gelegentlichen, von Hitze flirrenden Oasen durchzogen sind. Die Temperaturen sind extrem: Bei Tag brennend heiß, bei Nacht eisig und klar.
Sandstürme können ohne Vorwarnung über die Ebene fegen und orientierungslose Reisende verschlingen. Der Untergrund birgt alte Knochenfelder und Überreste früherer Schlachten.
Grenzen
Norden und Osten: Übergang ins Orkland; viele Stämme nutzen die Wüste als Jagd- und Durchzugsgebiet.
Im Süden und Westen ist die Wüste von einem Gebirgszug begrenzt
Gefahren
Die Schädelwüste ist eine der gefährlichsten Regionen der bekannten Welt. Zu den größten Bedrohungen zählen:
Sandstürme – können selbst erfahrene Reisende binnen Minuten verschlucken.
Wüstengeister – Überlieferungen sprechen von ruhelosen Seelen uralter Kriege, die Wanderer in die Irre führen.
Kultur und Legenden
Viele Kulturen betrachten die Schädelwüste als verflucht. Unter Orks gilt sie als Prüfstein für Mut und Stärke. Nomaden, die gelegentlich in den Randgebieten leben, erzählen Geschichten über einen „Knochenkönig“, der unter dem Sand ruht und darauf wartet, dass sein Name erneut ausgesprochen wird.