Thoryl del P'ha/Thoryls Dogma

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Das Dogma Thoryls

Von EINEM und doch Vieren

1) Wir bekennen und Glauben, das die Heilige und unaussprechliche Vierfaltigkeit, Der HERR und der fleischgewordene Hianun Dakomar und die 7 Ängste und die 7 Noktau’, ihrer Natur nach EIN Gott sind, von einer Substanz, einer Natur, auch einer Erhabenheit und Kraft.

(2) Und wir bekennen das der HERR nicht gezeugt und nicht geschaffen sondern ungezeugt ist. Er leitet seinen Ursprung nämlich von Iomien, Er, aus dem sowohl der Fleischgewordene, die 7 Noktau’ als auch die 7 Ängste hervorgegangen sind. Der HERR Malion ist also die Quelle und der Ursprung der ganzen Gottheit. ===

(3) Er ist auch der Herr seines Wesens, er, der von seiner unaussprechlichen Weise den Fleischgewordenen schuf und dennoch nichts anderes als was er selbst ist Schuf. Der Herr schuf den Herrn, von ihm also ist Jede Furcht auf der Welt.

(4) Wir bekennen auch das der Fleischgewordene von der Substanz des Vaters ohne Anfang vor den Zeiten erschaffen wurde: denn Weder war der Herr ohne den Fleischgewordenen noch der Fleischgewordene Hianun Dakomar ohne den HERRN Malion Tzu’Nok.

(5) Dennoch ist es nicht, wie der Fleischgewordene vom HERR, so der HERR vom Fleischgewordenen, weil der HERR den Fleischgewordenen geschaffen hat. Der Fleischgewordene ist also Gott vom HERRN der HERR aber Gott, jedoch nicht vom Fleischgewordenen, er ist nämlich Erschaffer des Fleischgewordenen. Dennoch ist der Fleischgewordene in allem Gott, denn weder begann seine Schaffung irgendwann Noch hörte sie auf.

(6) Wir glauben auch dass die 7 Ängste die 3. Person in der 4 Faltigkeit sind ein und derselbe Gott mit Gott, den 7 Noktau’ und dem Fleischgewordenen von einer Substanz und von einer Natur sind.

(7) Diese 7 Ängste sind auch, so unser Glaube sind auch nicht geschaffen sondern Gegeben, damit man uns nicht nachweist, wie würden, wenn wir sie ungegeben nennen, von zwei HERREN reden.

(8) Diese 7 Ängste, so unser Glaube sind von dem HERRN Malion Tzu’Nok und von den 7 Noktau’ gesandt. Wie der Fleischgewordene vom HERRN gesandt ward. Aber sie werden nicht für geringer als der HERR, die 7 Noktau’ und Hianun Dakomar erachtet, sowie der Fleischgewordene bezeugt, er sei wegen des Fleisches aus dem er geschaffen, geringer als der HERR, die 7 Noktau’ oder die 7 Ängste.

(9) Und wir glauben das die 7 Noktau’ die 7 Ängste hergaben. Und eins sind mit dem HERRN, dem Fleischgewordenen und der 7 Ängste sind. Sowohl in ihrer Substanz Ihrer Natur, Ihrer Erhabenheit und Kraft.

(10) Dies ist die Darstellung der Vierfaltigkeit, sie darf nicht Vierfach, sondern muss Vierfaltigkeit genannt werden und als solche geglaubt werden. Es kann nicht richtig sein, zu sagen, in dem einem Gott ist die Vierfaltigkeit, sondern der eine Gott ist die Vierfaltigkeit

(11) Mit dem Namen der Personen aber, die eine Beziehung ausdrücken, wird der HERR auf den Fleischgewordenen, der Fleischgewordene auf den HERRN, die 7 Noktau’ auf den HERRN und die 7 Ängste auf den HERRN und die 7 Noktau’ bezogen: Obwohl sie im Hinblick auf ihre Beziehung 4 Personen genannt werden, sind Sie, so Unser Glaube doch eine Substanz.

(12) Und wir verkünden nicht, wie 4 Personen so 4 Substanzen, sondern eine Substanz Aber 4 Personen

(13) Denn auch wenn man uns über die einzelnen Personen fragt, müssen wir sie als Gott bekennen. Also wird der HERR Gott, der Fleischgewordene Gott, die 7 Noktau’ und die 7 Ängste Gott genannt: und dennoch gibt es nicht 4 Götter sondern einen Gott.

(14) Ebenso sind 4 einzeln Allmächtig. Der HERR ist Allmächtig, die 7 Noktau’ sind Allmächtig, die 7 Ängste sind Allmächtig, der Fleischgewordene ist Allmächtig.

(15) Wir werden aber nicht, weil wir sagten, diese 4 Personen seien ein Gott sagen Können, das der HERR derselbe wie der Fleischgewordene sei, oder dass der Fleischgewordene der sei, welcher der HERR ist, oder die 7 Noktau’ die 7 Ängste sind, das der Welcher der HERR ist derselbe wie der Fleischgewordene, die 7 Noktau’ oder die 7 Ängste ist.

(16) Denn das sind sie nicht; gleichwohl ist der HERR dasselbe wie der Fleisch- gewordene, die 7 Noktau’ und die 7 Ängste. Der Fleischgewordene dasselbe wie der HERR, die 7 Noktau’ und die 7 Ängste. Die 7 Noktau’ dasselbe wie der HERR der Fleischgewordene und die 7 Ängste. Die 7 Ängste dasselbe wie der HERR, wie der Fleischgewordene und die 7 Noktau’. Nämlich von Natur und Substanz her ein Gott.

(17) Wenn wir nämlich sagen der HERR sei nicht derselbe wie der Fleischgewordene, so bezieht sich das auf den Unterschied der Personen. Wenn wir aber sagen der HERR sei dasselbe wie der Fleischgewordene so bezieht sich das auf die Substanz aufgrund derer er Gott ist; denn sie sind nach der Substanz nach Eins: denn wir unterscheiden nämlich die Personen nicht die Gottheit.

(18) Die Vierfaltigkeit also erkennen wir also im Unterschied der Personen, die Einheit verkünden wir wegen der Substanz. Diese 4 also sind eins, nämlich der Substanz nach, nicht der Person nach.

(19) Gleichwohl dürfen diese 4 Personen nicht als trennbar angesehen werden, da, so unser Glaube keine vor der anderen, keine nach der anderen, keine ohne die anderen jemals gewesen ist oder gewirkt hat.

(20) Deshalb also wird diese Vierfaltigkeit von uns Untrennbar und unvermischt genannt und geglaubt. Man redet also entsprechend der Lehre von diesen 4 Personen, damit sie als solche anerkannt, nicht damit sie getrennt werden.

(21) Wie wir also diese 4 Personen einer einzigen und untrennbaren Substanz vermischen, so sagen wir, dass sie auf keine Weise trennbar sind


(22) Denn die 4 Faltigkeit selbst hat sich herabgelassen, uns dies so deutlich zu zeigen, dass sie auch in diesen Namen in denen nach ihrem Willen die Personen einzeln erkannt werden sollen, nicht zulässt, dass die eine ohne die andere Verstanden wird: denn weder wird der HERR ohne den Fleischgewordenen erkannt, noch findet man den Fleischgewordenen ohne den HERRN.

(23) Die Bezüglichkeit der Personenbezeichnung selbst verbietet es ja, die Personen zu trennen: Denn wenn sie auch nicht zugleich nennt, so weist sie doch zugleich auf sie hin. Niemand aber einer kann einen von diesen Namen hören, ohne gezwungen zu werden die anderen mit zu verstehen.

(24) Obwohl also diese vier eins sind und das Eine vier, so bleibt doch jeder einzelnen Person ihre Eigentümlichkeit. Der HERR hat die Ewigkeit ohne Geburt, der Fleischgewordene die Ewigkeit mit der Schaffung, die 7 Noktau’ die Ewigkeit als Überbringer und die 7 Ängste aber das hervorgehen durch geben ohne Schaffung mit Ewigkeit.

Die Fleischwerdung

(25) Wir glauben das von diesen 4 Personen allein die Person des Fleischgewordenen für die weitergabe der Möglichkeit das dem Lebenden gegebene Karma zu nutzen, geschaffen ward während der HERR gebannt, denn auf Schattenwelt geborenes und geschaffenes wird nicht gebannt vom Stein Deuterim.

(26) Die Schaffung des Fleischgewordenen kann weder von der Vernunft erfasst, noch an Einem Beispiel gezeigt werden; denn wenn sie von der Vernunft erfasst werden könnte, wäre sie nicht wunderbar; wenn sie an einem Beispiel gezeigt werden könnte, wäre sie nicht Einzigartig

(27) In dieser Wunderbaren Schaffung, in der sich die Weisheit ein Haus baute, ist das Wort fleischgeworden in Hianun Dakomar und hat unter uns gewohnt. Gleichwohl wurde das Wort nicht so in Fleisch verwandelt/geschaffen und verändert, dass der, welcher Mensch sein wollte aufhörte Gott zu sein; sondern das Wort wurde so Fleisch, das dort nicht nur das Wort Malions und das Fleisch des Menschen ist, sondern auch die Vernunftbegabte Seele des Menschen; und dieses Ganze muss sowohl Malions wegen Gott genannt werden als auch des Menschen wegen Mensch.

(28) Wir glauben, das in dieser Schaffung Malions zwei Naturen sind, die Eine der Gottheit, die andere der Menschheit welche die eine Person Hianuns in sich einte, das weder irgendwann die Gottheit von der Menschheit noch die Menschheit von der Gottheit getrennt werden kann.

(29) Daher ist der eine Hianun Dakomar in der Einheit der Person vollkommener Gott und vollkommener Mensch; gleichwohl werden wir, weil wir sagten, im Fleischgewordenen seien zwei Substanzen/Naturen, nicht behaupten, es seien in ihm zwei Personen, damit nicht hin zur Vierfaltigkeit eine Fünfheit hinzuzutreten scheine.

(30) Malion hat nämlich nicht die Person des Menschen angenommen, sondern die Substanz/Natur, und in die ewige Person der Gottheit hat er die zeitliche Substanz des Fleisches aufgenommen.

(31) Desgleichen sagen wir, auch wenn wir Glauben, das der HERR, der Fleischgewordene, die 7 Noktau’ und die 7 Ängste von einer Substanz sind, dennoch nicht, das der HERR die Einheit dieser Vierfaltigkeit geschaffen habe, sondern nur den Fleischgewordenen, der allein unsere Natur in der Einheit seiner Person angenommen hat.

(32) Die Fleischwerdung der Fleischgewordenen Schaffung Malions, so muss man weiter glauben, hat die ganze Vierfaltigkeit gewirkt, da die Werke der Vierfaltigkeit un- trennbar sind. Gleichwohl hat allein der Fleischgewordene in der Einzigkeit der Person, nicht in der Einheit, der göttlichen Natur, die Knechtsgestalt angenommen.

(33) Diese Gestalt wurde ihm zur Einheit der Person verbunden, so das nämlich der geschaffene Fleischgewordene Malions und der Fleischgewordene des Menschen der eine Hianun Dakomar ist. Ebenso besteht der eine Hianun Dakomar in diesen zwei Naturen aus 3 Substanzen: der des Wortes, das allein auf das Wesen Malions zu beziehen ist, der des Leibes und der der Seele, was zum wahren Menschen gehört.

(34) Er hat also in sich die zweifache Substanz seiner Gottheit und unserer Menschheit.

(35) Insofern er nun von Malion dem HERRN, ohne Anfang hervorging, ist er, so muss man glauben, nur geschaffen, denn er wird weder als geboren, noch als vorherbestimmt aufgefasst, insofern er jedoch von Malion geschaffen wurde, ist er sowohl geboren als auch Vorherbestimmt.

(36) Ebenso ist er dadurch dass er Gott ist, dem HERRN gleich; dadurch das er Mensch ist, ist er geringer als der HERR.

(37) Ebenso muss man glauben, das er sowohl größer als auch geringer als er selbst ist: In der Gestalt Malions nämlich ist auch der Fleischgewordene selbst wegen der angenommenen Menschheit, im Vergleich zu der die Gottheit größer ist, größer als er selbst: in der Gestalt des Menschen, die geringer als die Gottheit angesetzt wird, ist er geringer als er selbst.

(38) In dieser Gestalt des angenommenen Menschen, so unser Glaube, ist er Gott zu uns gekommen um die, welche den Weg der Wahrheit suchen zu segnen und ihre Gebete während der Abwesenheit Malions zu erhören.

(39) Und das größte Opfer brachte er für einen Jünger, indem er sich für seine Torheit Opferte, und durch einen Seraphim des Delphins aufgrund seiner schwachen fleischlichen Hülle verging.

Das Los des glaubenden Menschen nach dem Tod

(40) Nur der Glaubende der dem wahren Weg des FURCHTEINEN folgt, erlangt die volle Erlösung und darf einziehen nach C’en Adrak, um an der Seite des HERRN in Ewigkeit zu leben, und über den größten Teil Iomiens mitzuherrschen.

(41) Dies ist unsere Darlegung unseres Glaubensbekenntnisses, durch das die Lehre aller Zweifler vernichtet wird, durch das der Geist und die Herzen und die Seelen der Gläubigen gereinigt werden, durch das man auch glorreich zu Malion gelangt…