Renirja Ha Moi/Forschungen zur Astralsicht
Forschungen rund um die Astralsichten von Renirja Ha Moi, Maga & Forscherin
Nach einer durchwegs interessanten Unterrichtsstunde zum Thema "Alternative Anwendung der Canti des Codex64", erkannte ich darin einen Möglichen Weg meine Forschungen erheblich zu erweitern. Noch ohne Ahnung welche Ausmaße die Entdecktung der AstralSicht für mich haben würde, zog ich mich zu meinen Forschungen zurück...die Original Aufzeichnungen von damals sollen interessierten Einsteigern in die Materie der AstralSicht ein Leitfaden sein:
1.Tag des dritten Mondlaufs im Jahre des Gorgonen
Beginnen will ich meine Forschungen mit einem Tranceähnlichen Zustand der als Ziel haben soll die „Auren“ zu sehen und somit keine vollständige Lösung des Astralkörpers mit sich bringt, sondern nur einen Blick in die „nähere“ Umgebung gewährt. Um dieses Ziel zu erreichen beginne ich mich in mehrere verschieden erlangte Wahrnehmungszustände zu führen. Vorläufig angestrebtes Endergebnis ist die Sichtung der Auren und das erkennen von Unterschieden in ihrer Existenz sowie ein Erkennung von Unterschieden in lebenden und toten Objekten.
Testreihe I * Ha Moi * zur 7ten Abendstund
Hilfsmittel: ruhige Umgebung & melodischer Entspannungskulisse (Wellenbrechen; Blätterrascheln, Lagerfeuerknistern) weiche Sitzgelegenheit
Gehilfen: keine
Ich lies meinen Blick im Wasser versinken wodurch sich nach einen Minuten eine ausschweifende Ruhe um und in mir einstellte und die Entspannung sehr weit Fortschritt beinahe wie kurzer Erholsamer Schlaf. Es gelang die ständigen Gedanken nach dieser Weile fortzuschalten und den Blick im halbdunkel der Nacht zu schärfen was wohl an der Anpassung der Augen sowie der allumfassenden Ruhe lag. Die Konturen der Nacht erschienen nach diesem Versuch deutlicher zu sein als zuvor, was es mir erlaubte mich danach sicherer durch den nächtlichen Garten zu bewegen, jedoch entdeckte ich keinerlei „Auren“ Energiesignaturen oder Erscheinungen die zuvor oder bei Tage nicht in diesem Ausmaße hier vorhanden waren.
Anmerkungen: -
Ergebnisse: erholt und ruhig, blickt gewohnt geschärft nach Aufenthalt im Dunkel
Testreihe II * Ha Moi * zur 8ten Abendstund
Hilfsmittel: ruhige Umgebung & melodischer Entspannungskulisse (Wellenbrechen; Blätterrascheln, Lagerfeuerknistern) weiche Sitzgelegenheit, die Paraphernalia Spinnenseide und Schwefelasche (Applicatio: IN LOR)
Gehilfen: keine
Nach einer kurzen Einstimmungs- und Entspannungszeit wirkte ich die Applicatio zur Lichterschaffung als solche in ihrem gewohnten Weg und lies abermals meinen Blick schweifen. Meine Konzentration sammelte sich dabei auf alles was durch die Bündelung des Sichtfocus deutlicher dargestellt wurde. Durch die Restlichtverstärkung meiner Umgebung war das Ergebnis jenem zuvor erlangtem gleichzusetzen, wobei seine Intensität keiner Diskussion bedarf. Abermals jedoch war nichts ungewöhnliches in der Umgebung oder dem näheren Umfeld zu betrachten.
Anmerkungen: -
Ergebnisse: erholt und ruhig, Der Blick gewohnt geschärft durch das Wirken der Applicatio
Testreihe III * Ha Moi * zur 10ten Abendstund
Hilfsmittel: ruhige Umgebung & melodischer Entspannungskulisse (Wellenbrechen; Blätterrascheln, Lagerfeuerknistern) weiche Sitzgelegenheit, die Paraphernalia Spinnenseide und Schwefelasche (Applikatio: IN LOR)
Gehilfen: keine
Einer abermaligen Entspannung- und Konzentrationsphase als solches folgte das Wirken der Applicatio IN LOR diesmal im gedanklichen Wege um nicht den Blick zu schärfen sondern in erster Linie die gewünschte „Erhellung“ auf den inneren Blick zu Focusieren und damit den „Geist“ zu erhellen. Wie schon zuvor schärfte sich der Blick und erhellte die wohlbekannte Umgebung deutlich, ohne dass sich sonstige Besonderheiten ausmachen ließen. Erst nach einer längeren Phase der Entspannung fielen mir ungewöhnliche Veränderungen am Lagerfeuer vor mir auf. Den hellen Flammen schien eine Art Rauchwolke um zuzufliegen die sie zusätzlich umringt und wohl soweit reicht wie man die wärmenden Wellen sonst zu fühlen vermag. Zudem schien mir der Ausdruck Wellen insofern passend weil diese „Aura“ stetig zu wabbern schien und immer in Bewegung war als würde sie atmen. Einen Moment später als ich meinen Blick vom Schauspiel des Orange reißen konnte, fiel mir ein blassgrüner Schein rund um die Bäume im Garten auf in mir manifestierte sich zu dieser Erscheinung das Wissen um Gesundheit und ausgeglichener Ruhe, ohne das ich im Moment näher erläutern konnte warum. Dann lies die Wirkung der Applicatio nach, die Anhaftung der Spinnenseide verging und brachte unbedrohliche Schwärze der Nacht mit sich, ich bemerkte an mir selbst einen erhöhten Herzschlag und werte diesen Versuch als ersten Erfolg in die Richtung der Forschungsreihe.
Anmerkungen: Dosis der Spinnenseide minimal erhöhen bei Wiederholung um die Wirkungsdauer etwas auszuweiten.
Ergebnisse: Sichtung von Farbenblasen rund um verschiedene Objekte in der direkten Umgebung. Diverse allgemeine Eindrücke wurden über die Farben, dieser an Wellen erinnernden Blasen, übermittelt.
2.Tag des dritten Mondlaufs im Jahre des Gorgonen
Nachdem sich zum gestrigen Abend insoweit der Erfolg einstellte das ich die Existenz der Astralsignaturen erblickte, will ich dies heute weiterführen und dahingehend vertiefen, dass sich Konsitenzänderungen beziehungsweise der Unterschied zwischen lebenden und toten Objekten verdeutlichen lässt.
Testreihe IV * Ha Moi * zur 6ten Abendstund
Hilfsmittel: ruhige Umgebung & melodischer Entspannungskulisse (Wellenbrechen; Blätterrascheln, Lagerfeuerknistern) weiche Sitzgelegenheit, die Paraphernalia Spinnenseide und Schwefelasche (Applikatio: IN LOR)
Gehilfen: keine
Nach der gewohnten Meditation folgte das Wirken der Applikatio, wobei dieses Mal eine geringfügig höhere Dosis der Spinnenseide verwendet wurde. Durch warten mit geschlossenen Augen und bewusstes Besinnen erlangte ich den Blick für das Feinstoffliche rascher als zuvor und blickte umher. Abermals dauerte es einige Minuten bis ich meinen Geist wieder dahingehend ordnen konnte um nicht nur zu staunen und die Vielfalt der übermittelten Gefühle zu verarbeiten sondern meinen Versuch fortzusetzen. Bei Betrachtung meiner Hände konnte ich feststellen, dass ich selbst wohl von einem goldenen Gelb umgeben bin und jenes Ausstrahle, teilweise sind in ihm Wirbel aus kräftige Orange und hellem Rot enthalten die sich in der Bewegung mit dem Hauptmantel der Aura vermischen. Wieder stach mir das Lagerfeuer mit seiner Roten und Tieforangen feinstofflicher Seite ins Blickfeld und ich hielt meine Hände nah an diesen scheinbar manifestierten Nebel. Ich fühlte die Wärme des Feuers und zweitgleich konnte ich beobachten wie sich das helle Goldgelb meiner Aura mit den roten Zügen des Feuers verband und neue Farben und Formen auf Beide erwirkten. In meiner Faszination zog ich mir leichte Verbrennungen an der linken Hand zu was ich in dieser Form nicht sofort als Schmerz gefühlt habe sondern als Veränderung des Nebels an meiner Hand bemerkte, indem die Aura des Feuers immer weiter Vordrang und die meine Verschlang. Man kann beinahe behaupten ich sah den Schmerz der Verletzung bevor ich ihn fühlte. Die wenigen Schritte zum Meer um die Hand zu kühlen und das Wissen um den Schmerz als solches verwehrten mir dann den weiteren Blick auf die Astrale Ebene und ich beende diese Testreihe mit Erfolg, wenn auch nicht schmerzlosem Erfolg.
Anmerkungen: Dosis der Spinnenseide wurde erhöht um die nötige Dauerhafte Energie zu erhalten, externe Versuchsobjekte suchen
Ergebnisse: Abermals Sichtung der Auren, mit Eindruck das man über sie aufnimmt und sich zum Teil mit ihnen verbindet bzw. Sich von ihnen Beeinflussen lassen kann. Fühlen?
Testreihe V * Ha Moi * zur 9ten Abendstund
Hilfsmittel: im Haus auf dem Teppich, gemütliche Sitzkissen, Meeresrauschen von der Terrasse her, Sha (Aspisviper), gewöhnliche Feldmaus, die Paraphernalia Spinnenseide und Schwefelasche (Applikatio: IN LOR)
Gehilfen: keine
Ich habe mir nach meiner Verbrennung an der Hand Fremdobjekte zur Betrachtung bereitgestellt. Innerhalb des Hauses, einige Kissen so angerichtet das die Testobjekte nicht vor meinem Blick fliehen können, habe ich die Aplikation IN LOR mit der gewohnten Dosis der Paraphernalia abermals auf mich gewirkt und nach Focusierung auf die Auren Testobjekt Sha in die abgesperrte Umgebung zur Feldmaus gebracht. Vorweg erschien die Feinstoffliche Seite der Maus in einem sanften Beige mit teils warmen Gelbtönen, sie vermittelten Grundzüge von Gesundheit und Zufriedenheit. Als ich die Viper in ihre Umgebung brachte veränderte sich dieses Bild schlagartig, der Ton von weichen Pastellfarben wurde von grellen Blitzähnlichen Schleiern durchzogen was durchaus als Gefahrerkennung und Angst zu deuten ist. Sha hingegen, von grüner Aura umgeben gewann zum satten Grün noch eine oder zwei Stufen und vermittelte Konzentration und Ruhe vor der Jagt. Dann ging alles recht schnell mit dem Ausgang das sie Feldmaus im Maul der Schlange verschwand und ihre Aura von Sha aufgenommen wurde. Es war tatsächlich in der Feinstofflichen Farbgebung der Schlange zu sehen, nämlich dahingehend das sie leicht an Sättigung verlor und weniger bedrohlich als solches Wirkte, dafür schien sich die Zufriedenheit der Maus auf die Schlange zu übertragen oder zumindest auf ihre Aura was sie in dieser Sicht der Dinge als weniger bedrohlich darstellt.
Anmerkungen: Weitere Forschungen in diese Richtung anstreben, an der eigenen Spezies testen, vielleicht in der Öffentlichkeit an essenden Menschen beobachten
Ergebnisse: Auren können geteilt und vermischt werden, ebenso aufgenommen und verändern die eigene Feinstoffliche Beschaffenheit maßgeblich wenn auch äußerlich kaum Veränderungen wahrzunehmen sind.
7.Tag des dritten Mondlaufs im Jahre des Gorgonen
Die vorliegenden Ergebnisse sollten nun zu weitern Versuchsreihen bezüglich der Vermischung der Auren gereichen. Wobei ich mich dafür in die örtliche Taverne begeben werde um zu beobachten.
Testreihe VI * Ha Moi * zur 7ten Abendstund
Hilfsmittel: diverse Gäste in der Schenke zu Skara Brae, Warme und kalte Speisen wie Getränke, die Paraphernalia Spinnenseide und Schwefelasche (Applikatio: IN LOR)
Gehilfen: keine
Ähnlich wie es bei den Tieren war konnte ich auch hier leichte Veränderungen in der feinstofflichen Seite der Menschen erkennen, wobei deren Auren durch weit mehr als solche direkten Eingriffe einer Änderung unterlegen sind. Manchmal gereichte schon die pure Anwesenheit von andern Personen um jene Schattierungen oder diverse Wirbel und dergleichen in das Bild der Aura. Wobei flüchtige Informationen auch nur eine kurze Dauer ind er eigentlichen Aura des Beobachtungsobjektes hatten. Als Beispiel sei hier ein wie Abscheu wirkendes Blitzgewitter innerhalb der hellblauen Aura einer jungen Frau, gegenüber einer versifft wirkenden brauen Aura, welche zu einem auch in seiner Erscheinung recht ungepflegten Mann gehörte. Im Gegenzug jedoch schien sich die Aura des Mannes von diesen „Blitzen“ aufzuladen und gewann an gesundem rotbraunen Ton hinzu, die Gedanken zu diesem Bild waren wohl das ihr Widerstand sein Interesse nur noch anfachten. Verallgemeinernd konnte ich beobachten, dass der Genuss von warmer Speise die Farbgebung der Auren in den meisten Fällen zu einer ruhigeren zufriedeneren Färbung fand und Wärme und Sättigung darstellte. Beim Konsum von Getränken kann man in den meisten Fällen von Erfrischung und einer „Verwässerung“ oder Aufhellung der eigenen Grundfarbe sprechen. In der Tat ist jedes Gefühl oder jeder Zustand einem Farbschema zugeordnet oder verbucht für sich einen eigenen Ton über den er sich ausdrückt.
Anmerkungen: Themengebiet Einschränken für weitere Astralsichtversuche.
Ergebnisse: Verallgemeinernd kann man sagen, dass sich die Aura der Menschen wie ein Buch lesen lässt, auch birgt sie immense Unterschiede zum tatsächlichen Erscheinungsbild der Personen ohne die erweiterte Sicht. Forschungen in diese Richtungen wären wohl mehr als umfangreich und sollten auf ein spezielles Gebiet eingeschränkt werden.
7.Tag des dritten Mondlaufs im Jahre des Gorgonen 11 Abendstund
Abschließend möchte ich sagen das die Astralsicht als solches schon sehr viele Forschungsansätze gibt um mehrere duzend Testreihen durchzuführen. Einem jeden sei angeraten sich dabei einen fixen vordefinierten Weg zu suchen um nicht im Spiel der Farben versucht zu sein von einem Thema zum anderen zu springen wie es mir teilweise ergangen ist. Für mich kann ich sagen das eine große Faszination hinter der Sicht der Auren liegt welche einem nicht so starken Geist wohl leicht zum Verhängnis in Form einer Sucht werden kann und man wohl recht leicht den Blick für die Realität verliert. Es lässt sich durchaus auch behaupten, dass man mit der Möglichkeit einen Blick auf den Astralleib seines Gegenübers werfen zu können, viel genauer deuten könnte wie er Aussagen wirklich meint, jedoch denke ich wird es kaum jemanden geben der selbst in der Lage ist frei zu sprechen und zu handeln als würde er ohne den Blick auf die Auren agieren, während dieser Zeit. Ich befand mich immer in einer Art Trance und nahm Bewegungen und Gesprochenes zeitverzögert bis gar nicht wahr, wieso vor solchen Experimenten im ersten Stadium auch abzuraten ist.
Renirja Ha Moi, Maga & Forscherin