Findualia Illstan/Almanach der Zwietracht und des Hasses
Ein Buch, das von Findualia Illstan vom Südenkult geschrieben wurde. In ihm finden sich alle den Völkern bekannte Aufzeichnungen - über Südens Dämonen, Machwerke, Zauber und Rituale aber auch über verschiedene Sphären oder simpelteste Dinge wie Verhalten eines Kultisten. Einige Stellen die man aus dem Almanach noch kopieren konnte oder Leuten in Erinnerung sind finden sich auf den folgenden Seiten.
Das Werk des Südenkultes
"Dem Tag folgt die Nacht. Die Tage des Menschen werden vergehen, und die Drei werden dort herrschen, wo Sie einst herrschten. Als Fäule wirst Du Sie um dich wissen, wenn Ihre Verfluchtheit die Erde wieder befleckt."
Findualia Illstan - Priesterin Südens aus dem Almanach der Zwietracht und des Hasses, neuzeitlich
Tagebucheinträge der Führerin des Kultes
- Weiterbilden durch alte Werke und Festigung des neuen Glaubens
- Götterkunde
- Taktik und Logistik
- Dämonologie
- Nekromantie
Das Treffen mit einem Priester Tyraels
Nervös lehnte ich mich an die Treppe zum Erzbistum, ich blickte eine Weile durch die Straße leere und versuchte mich nochmal Mental auf das kommende Gespräch vorzubereiten. Sicherlich würde der geschulte Priester schnell erkennen sollte ich lügen, so muss ich ihm wohl einiges erzählen, aber warum auch nicht. Je mehr ich von mir preisgebe und von der Seele rede, je weniger werde ich in Zukunft daran denken müssen. Ich vernahm das zirpen Grillen etwas weiter in Richtung der Kathedrale. Plötzlich ein ächzendes knirschen der Holztür und ein junger Mann trat hervor und öffnete mir die Tür ganz und machte eine Geste das ich eintreten könne; "Seine Gnaden Oderin ist bereit Euch zu empfangen werte Dame" sprach er zu mir und lächelte mich scheinheilig oder dumm an, genau konnte ich das auch nicht deuten. Ich gab ihm meinen staubigen Umhang und trat hinein, mein erster blick fiel natürlich gleich auf das große goldene Ankh, welches auf dem Altar aufgestellt wurde, als Schmuck hatte man weiße Blumen dort aufgestellt. Ein kurzes zucken umgab die Mundwinkel von Findualia kurz bei dem Anblick des Schreins und ihre Augen blinzelten etwas. Im Stillen dachte ich mir das es ihnen nicht an Gold mangeln würde, so ging ich dann auch weiter die Treppe hinauf auf das Dach. Mein Kleid musste ich anheben damit ich nicht drauf trat, obwohl es nicht sonderlicher schön ist oder auch gut erhalten, so war es doch zu lang, ich trat öfters darauf und musste schon einiges an Stoff und Saum einbüssen. Das Dach war schön eingerichtet, ein großer Polarbärenteppich war dort vor einer Staffelei ausgebreitet wurden, auf der Staffelei hatte man schon etwas heraufgemalt, doch was sah ich nicht genau. Dann setzten wir uns schon auf die großen steinernen Stühle, es war recht ungemütlich, aber sie waren immerhin wetterfest. Dann begann es auch schon, die Art unterricht die ich erbeten habe, eine Unterweisung in Götterkunde. Sofort holte ich meine Schreibunterlagen heraus, natürlich die persönlichen habe ich in der Gaststube gelassen, man weis nie unter was für neugierige Leute man sich befand. Er versuchte sich recht kurz zuhalten so erzählte er als allererstes von Tyrael, seinen Seraphinen und den 8 Tugenden und den Sünden. Sein Götze den er anbetet hatte sogar viele Beinamen, anscheinend war er wohl als vieles aufgetaucht Oderin erzählte das man ihn den Lichteine, Schwert und Schild Ostens, den Mondglanz, den gleißenden Delphin und Gefährten Ostens nannte. Dann erzählte er das ihm 7 bekannte Seraphine unterstehen, ihre Namen waren: Gorath, Isisdor, Elimnel, Manhela, Visael, Ubirath, Alathor und Glamael. Manhela und Isidors Namen kannte ich ja von der Dame die mir an dem Schrein davon erzählte. Tyrael sei für Frieden und Harmonie, Rache und Hassgefühle wären ihm nicht beliebt und würde nicht zum Kult passen. Der Paladin wurde ebenfalls kurz erklärt: "Er ist der Inbegriff der Rechtschaffenheit und des Guten und wo der Kleriker vergeblich mit Worten streitet, dort tritt der Paladin auf. Er verteidigt den wahren Glauben mit der Rechtschaffenheit des Schwertes gegen die Sündiger und Frevler wider Tyrael." Ich dachte mir mit leicht verzogener Miene meinen Teil, trug in meinem Buch ein das also auch hier die Waffe ein Weg zur Harmonie und Frieden wäre und lies ihn von den Tugenden erzählen nach denen auch Ostengläubige handeln, Osten war der Schöpfer des Lebens. Diese seien die Gegenspieler des Bösen, böse Götter erwähnte er aber später. Stolz erzählte er mir nun von den Tugenden nach denen sein Kult lebte es waren: Rechtschaffenheit, Ehre, Demut , Spiritualität, Gerechtigkeit, Mitgefühl, Tapferkeit und Opferbereitschaft. Jene Tugenden wurden dann anhand eines kurzen Szenarios mir näher Beschrieben und dann kamen ebenso gut und gründlich erklärt die Sünden: Stolz, Arglist, Gier, Verachtung, Völlerei, Feigheit, Unrecht, Schande, Lüge und die Heuchelei. Danach machte er eine lange Pause um die Worte auf mich sacken zulassen, mir kam das alles nicht echt vor, mehr Schein als sein. Ich sah schon einige Taten der erwählten Krieger des Lichts und fragte mich innerlich ob er auch von den richtigen Tugenden sprach, jedoch wagte ich es nicht ihn darauf anzusprechen, nicht das er dann verärgert war und mir nicht mehr das erzählte was ich hören musste, so behielt ich es für mich. Dann endlich erwähnte er die bösen Götter, als erstes nannte er die 3 großen Übel, die dunklen Brüder des Welterschaffers. Ihre Namen waren: Westen, Süden und Norden, alle hätten etwas mit Hass zutun und mit den bösen Taten der Welt. Lediglich ein schmunzeln folgte, was ich aber sofort lies als er sich schon herüber beugen wollte. Westen seie der Herr der Finsternis der erste der 3 und Meister über die Untoten. Norden ist für die todbringende Kälte zuständig und würde wenn er noch Einfluss hätte Stillstand in das Leben bringen, das ewige Pochen der Herzen, das Lebenslicht mit seinem eisigem Atem auspusten. Dann folgte Süden, der lodernde Hass, der aktive Hass, jener für Kriege sorgte, für glühende Rache, aktive Rache. Hier blitzten die Augen Findualias auf. Ich hatte Mühe mir meine Worte zu verkneifen," Das ist es, wollte ich schreien" doch ich dachte es mir nur und kringelte Süden ein. Das war also die Person die mir half, die zu mir Sprach. Mein Herz mit neuen Willen entflammen lies. Als der Priester dann noch erklärte welche Eigenschaften er hatte versuchte ich es mir so gründlich zumerken und schnell zu Blatte zubringen wie es ging. Dies würden meine primären Eigenschaften sein, er half mir als ich es mir aus tiefsten Herzen wünschte da war ich mir sicher. Tyrael lies es ja zu das unheil passiert, also kann da was nicht stimmen an dem angeblichem Gleichgewicht der Welt. Vielleicht war es eher anders als die Menschen glaubten, das Tyrael das wahre Böse war, welches mit seinen klugen Worten dümmere Vorfahren benebelt hätte. Für mich stand es nun fest Südens Eigenschaften der Verschlagenheit, Intriganz, Lüge, Missgunstverbreiter und Hasserzeuger war, sollte nun auch für mich gelten. Wie besessen von dem nun erworbenen Wissen war die Frau nun, jedoch merkte der Priester noch immer nichts. Ich erzählte dem Priester als er dann doch etwas an ihrem Blick zuerkennen vermochte dann schnell, das ich an meine Vergangenheit denken müsse, wo mein Dorf nieder gebrannt wurde und ich als Kind wie auch als angehende Frau von meinen Peinigern geschlagen, ausgepeitscht, missbraucht und misshandelt wurde. Da war der Mann weich geworden und glaubte es mir, am Ende der Unterhaltung erklärte er mir noch schnell was zu den kleineren Göttern und Dämonen die aber kaum Einfluss auf die Welt hatte und brachte mich zur Türe. Er drückte mir dann einen Beutel in die Hand mit ein paar Kleidungsstücken die wohl einer verstorbenen Priesterin gehört haben und verabschiedete mich. Ich blickte in den Himmel und hob leicht die Hand, als keiner zusehen war sprach ich leise: "So also hast du mich erwählt, dir zu helfen, deinen Willen weiter zutragen und die Herzen der Wesen deines falschen Bruders mit Hass zufüllen." Der Weg führte mich dann zurück zum Gasthof und in mein Bett, in den kommenden Tagen oder vielleicht Wochen musste ich über den Bruderkrieg nachlesen und über vieles geschichtliches.
In den kommenden zwei Wochen verbrachte sie jeden Tag damit über die Götter herauszufinden, die Standpunkte der Schreine und über Kriege die bedeudent waren. So fiel sehr oft eine Gemeinschaft die für Kriege sorgte, Kriege die den aufgestauten Hass auf dem Schlachtfeld freigelassen haben und Süden Kraft gaben. Die Herren des Krieges nannten sie sich. Jene mussten unbedingt auch besucht werden. In dieser Zeit wuchs auch der Rachegelüste in ihr wie der Hass am eigenen Volk, langsam aber stetig verlor sie immer mehr ihres selbst und würde schon bald ein würdiger Vertreter Süden werden. Doch wenn sie wirklich für ihn streiten sollte müsste sie sich maskieren, damit man sie nicht erkennt, schließlich kann man als verachtete Person nicht Zwietracht und Hass in den Herzen sähen.
Erste Tugend "Arglist" - List und Tücke
Das erste Opfer, die Kirche Ryonar Eine Weile schon plante ich eine List, gegen diese falschen Leuten, jene die von Freiheit predigen würden, vom falschen Tugenden und Lichtsein, nun sollte eine lang geplante Intrige folgen.
Ich hatte eine Woche lang die Kontrollgänge der Garde beobachtet und mir die Zeiten notiert, so das mir keiner ins Handwerk fuschen könne. Nun galt es das richtige Opfer zu finden, viele Leute waren am Vorplatz der Bank, wie fast jeden Tag sah ich Leute kommen und gehen, einige auch Stunden dort stehen.
Einige geeignete Opfer liefen an mir vorbei, doch da sah ich ihn, einen Ritter in seiner Prunkrüstung.
Er trug die Ordensfarben der Kirche Ryonars, sein Tirith lag über dem Brustschutz, es funkelte als die Sonne auf es schien. Eine Weile blickte ich ihn an, bis ich dann zu ihm herantrat und ihn mit einem höflichen Knicks begrüßte. Ich hasste dieses Verstellen, aber anders kann man kein Vertrauen gewinnen in dieser Gegend. "Seid gegrüßt mein Herr Ritter, erlaubt mir mich vorzustellen mein Name ist Findualia, und ich bin eine Kunstschätzerin, als ihr hier entlang marschiert seid, fiel mir der besondere Knauf des Dolches an eurem Gürtel auf. So wollte ich Euch fragen ob wir an meinem Stand, am Hafen ich mir den nicht anschauen könnte?" so freundlich ich konnte lächelte ich ihm entgegen, und blinzelte ihm fast liebevoll zu.
Innerlich wurde mir Speiübel, aber ich konnte mich zusammenreißen. Er willigte schließlich ein nachdem er sich vorstellte. Die Möwen schwirrten am Hafen umher, einige saßen am Heck des Schiffes und knabberten die Muscheln an, die an den Schiffen festgewachsen waren. Eine Zwergin blökte ein paar Männer an, die schwere Kisten an Board des Schiffes trugen, und lies eine 3 Riemenpeitsche in der Luft aufknallen.
Nach einem Weilchen dann hatten wir einen Kai erreicht wo ein Schiff grade angelegt hatte, und vor einem der Befestigungssockel eine große, rote Decke ausgebreitet war. Dort hatte ich ein paar Messinstrumente verteilt, die ich Tage zuvor hatte mitgehen lassen. Er reichte mir dann den Dolch mit dem Knauf zu mir gerichtet, ich nahm ihn entgegen und schaute ihn mir erst mit den Augen genaustens an, dann nickte ich ab und zu und gab lediglich ein "Aha, aha.." von mir ehe ich dann zu dem Werkzeug griff, ich pinselte er die Klinge ab und habe dann die Länge abgemessen. Für einen kurzen Moment war er unaufsichtig und ich Schnitt mir mit dem Dolch in meine Schulter, legte dann das Kleid darüber, so das er es nicht mehr sehen konnte. Reichte ihm dann den Dolch und drückte ihm 2 Dukaten in die Hand. Ein Atemzug verging, dann bewegte ich mich schnellen Ganges gen Bank zurück, er hatte zum glück den blutigen Dolch sofort gescheidet, genau das was ich erhofft hatte. So musste ich nun schnell einen Gardisten finden, was auch nicht lange dauerte, sie hatten wohl wie üblich das Nachrichtenbrett an der Bank inspiziert. Schon schritt ich schnell auf ihm zu und tippte ihm auf die Schulter, er wendete sich und begrüßte mich erst, ich hatte schmerzverzerrt, was mir nicht sonderlich schwer viel, da es wirklich brannte auf der Haut und panisch den Gardisten angeguckt, ich hielt mir die Schulter und erklärte ihm das mich ein Ritter der Ryonars Kirche, namens Vinus töten wolle. Nur weil ich seinen Dolch, den er mir zum anschauen gegeben hat nicht als Sammlerstück einstufte. Ich zeigte ihm den tiefen Schnitt an der Schulter und versuchte zuzittern.
Meine vielen Narben die ich trug hatte ich extra offen anzusehen gelassen, das Kleid war perfekt gewählt.
Dann kam auch Vinus angeeilt. Jener wurde natürlich aufgefordert seinen Dolch zuzeigen, und es war tatsächlich immer noch das Blut daran. Er stritt alles, ab jedoch die so zu sagenden Beweise waren aussagekräftiger, als so manches Wort. So kam es zu einer Verhandlung, ich war gespannt, ob es so ausgehen würde wie geplant...
Die zweite Tugend, die Lüge
Voller Freude las ich die Depesche des Mannes der sich Raleigh nannte. Ein Treffen würde stattfinden und es würde beraten werden, über meinen Herren und seine Brüder, gar über neue Verbündete von denen ich noch nichts weis? Besser konnte es nicht werden. Da nur Lichtvertreter eingeladen waren, jedoch es an alle Gemeinschaften gerichtet waren, musste ich nicht lange darüber nachdenken was es zutun galt.
Zuerst beschaffte ich mir ein Kleid, dann beschuf ich mir Färbemittel und Schreibmaterial, Nähzeug war ja noch in meinem Zimmer in der Gaststube, und als letztes dann wurden die Aufzeichnungen hervor gekramt, die über eine alte Gemeinschaft berichten., die Streiter des Lichts. Sie wurde nie ausgerottet nur galt sie als verschollen.
Als erstes Schrieb ich ihnen eine Antwortnote, jene ich auch dann am Ende mit einem Band mit der Gildenfarbe der alten Lichtgemeinschaft umflechten werde. So änderte ich meinen Schreibstil etwas ab und versandt eine Antwortnote unter falschem Namen.
Am zweiten Tage, des ersten Monates im Jahre des Baselisken ergeht folgende Depesche an den Absender Steven Raleigh. Auf schlichtem Papier in bronzener Tinte verfasst:
"Gesegnete Grüße, dem Herrn Raleigh, Die Streiter des Lichts vernahmen von Eurer Depesche an alle Gemeinschaften und Gilden des Lichts, so waren wir erst natürlich erstaunt das ein Bote auch uns fand, doch erfreute es uns das man versuchte alle Brüder des Glaubens zuversammeln. Lange Zeit, nach den schrecklichen Ereignissen von damals verbrachten wir in Abstinenz, doch heute wollen wir aufgrund der Wichtigkeit Eures Schreibens einen unserer Mitglieder entsenden, auf das er den guten Willen der Gemeinschaft zeigt und Euch vielleicht hilfreich sein könnte, es ist eine junge Priesterin des Herrn, sie wird ein blaues Kleid in den Farben der Gemeinschaft tragen und hat helle Haut die viele Narben trägt, jene sie durch lange Gefangenschaft bei einer Räuberbande bekam. Sie wird Euch mit Rat und Tat unter allervollmacht der Gemeinschaft zur Seite stehen.Desweiteren hoffen wir aus tiefen Herzen, das sich nun vielleicht neue Kontakte knüpfen lassen.
Glora excelsis Deo "
Samuel Khabun
Magier der Streiter des Lichts
Träger des blauen Zepters
Diplomat der Gemeinschaft
- unter den Titeln findet sich ein feines Selbstgezeichnetes Zeichen, wie es nur früher üblich war, es ist eine Faust mit blauen Funken*
Danach wurde dem Gaststättenbesitzer ein paar Goldmünzen gegeben, auf das er einen Boten am nächsten Morgen zurück zum Absender schicken möge mit der Depesche.
Nun musste ich nur noch das Kleid färben und mir alles nochmal durch den Kopf gehen lassen. Sie würden sicherlich keinen gewillten Helfer absagen, es wäre nicht passend für ihren Glauben, zudem wurde ihnen ja versichert das es eine Glaubensschwester des Herrn sein möge. Misstrauen würden sie nicht hegen, da sie selber sich besonders geistliche Wünschten das sie Erscheinen, und jene waren immerschon mehr für Chancen geben als andere. Zudem wie sagte der Waldelf Eaohl noch den sie traf?
"In dir steckt viel gutes", so musste ich nur noch diese Seite erneut zeigen, wenn sogar Elfen es nicht merken wie sollen Menschen so leicht es rausbekommen. Ebenfalls werde ich wohl noch das Siegel auf das Kleid nähen müssen, da kommt mir einmal meine Zeit in Gefangenschaft zugute, wo ich all die Hausarbeiten leisten musste. Damals musste ich sogar falsche Gewandungen für die Räuber anfertigen, auf das ihre Raubzüge noch erfolgreicher werden mögen.
Resume der Sitzung der Lichtgilden
Meine Freude war groß, als man mich tatsächlich zu dem Treffen lies, doch allgemein schien dort wohl jeder hinzudürfen. Es stand nachdem Wissen das ich hatte in der Einladung 2 Leute jeder Gemeinschaft wären eingeladen wurden, doch war das Verhältnis an Personen nicht nur unausgewogen sondern auch Leute die zu keinem gehörten und einfach nur still gefolgt waren, wurden zu dem Treffen gelassen.
Ich musste jedoch weiterhin als Lichtstreiterin fungieren um nicht für spätere Zeit negativ aufzufallen, so blieb ich die ganze Zeit höflich als auch aufmerksam. Als dann alle Versammelt am Ort des Treffens waren, erkannte man dann doch schnell das der geplante Ort zu klein war, so siedelte man um in ein Kloster.
Meine Robe war in einem recht grellen Blauton gefärbt, die Farbe die auch einst die Streiter des Lichts trugen, die Gastgeber kannten sie zum Glück nicht. Was sollte man auch erwarten Krieger waren selten belesen, so waren die Chancen gut. Einzig und alleine ein Ritter der Kirche Ryonar hätte vielleicht den Schwindel aufdecken können, doch da sein Glaubensbruder der einst in der Gemeinschaft war, wohl weit weggereist war, konnte ich nochmals mit einem zugedrücktem Auge davonkommen.
Wir wurden in das innere des Klosters geführt, ein prunkvoller und alter Ort war es. Seltsam doch so ein großes Steingebilde mitten im Zauberwald der Elfen. Dann endlich nachdem wir uns alle setzen durften begann es, keine Vorstellung, kein Einführungsritus, stumpf begann es. Der Mann der alle eingeladen hatte begann zu erzählen, neben mir saß dann sogar noch wie ich gegen Ende geflüstert bekam ebenfalls ein getarnter jünger der dunklen Seite, doch er war natürlich besser getarnt als ich, schließlich war er Magier und ich lediglich nur eine einfache Frau. Der Mann namens Steven erzählte von einem Gargoyle, der einen Packt mit den Drei Brüdern geschlossen hätte und das die Drei zurück seien, ebenfalls wurde erwähnt das der Gargoyle Jol'real heißen würde und Unsterblichkeit versprochen bekäme. Je mehr der Mann erzählte je stärker wurden meine Gefühle, einerseits konnte ich das nicht Glauben, andererseits wenn er Recht hatte wäre das eine gute Neuigkeit. Sollten also wirklich Dûath, Heleg und mein Herr Naur/Fuia zurück sein, dann wäre aber doch auch Rhûn also Osten zurück. Ein Blick in die Gesichter der Anwesenden zeigte mir ebenfalls das die Worte des Paladinsknappen nicht für Ernst genommen wurden. So gut wie alle anwesenden die dazugehörten schienen sich daran doch sehr zustören. Die Hauptstadt des Lichts sollte unter sich böses haben fragte man, obwohl es doch lediglich das Abwassersystem ist? Stunden vergingen und als dann ein seltsamer Kauz namens Fekhir dann noch auftauchte und von Vertrauen sprach, aber das er selber ein Spion sein könnte, brach ein Paladin die gesamte Sitzung ab. Etwas erleichtert atmete ich durch lange wollte ich mir das auch nicht anhören, das ganze war zu stark ausgedacht und von Tatsachen wie geschichtlichen Ereignissen abgegrenzt als das dieser Narr Recht haben konnte. So gingen, neun stürmten fast die Gildenvertreter aus dem Kloster, zurück blieben die Gastgeber... Ich verabschiedete mich höflichst von ein paar Leuten die mir wichtig erschienen und reiste dann auf schnellstem Wege zurück zum Gasthaus wo ich nächtigen würde. Ich beschloss das ganze Treffen als wenig helfend abzustempeln, zwar habe ich so gleich wichtige Vertreter der Gilden kennen gelernt und gesehen, aber Informationen die man Glauben konnte gab es nicht wirklich. Doch die Nacht sollte mir keine Erholung schenken sondern ich bekam schreckliche Bilder, war es ein Alptraum oder gab es die Bilder echt? Sie zeigten mir eine Perversion eines Baumes, die Wurzeln, welches keine wirklichen Wurzeln waren, bildeten Hände und Gebeine, die ineinander verbunden wurden und sich einigten zu einem Rumpf, der Rumpf des Baumes bestand aus Oberkörper von Menschen, alles war voller Menschenteile. die Zweige ähnlich wie die Wurzeln, wieder Hände, Blut triefte aus den Zweigen, sickerte in die Erde und schien als Grundwasser für die "Wurzeln" zudienen. Stimmen waren zuhören, es klang wie die letzten Opferschreie kurz vor seiner eigenen Hinrichtung, es war beängstigend, wie konnte so was sein? Erst ein Baum dann ein ganzer Wald, was war das für eine Welt? In den kommenden Nächten bekam ich weitere dieser Träume ich fühlte ebenfalls wie etwas in mir langsam verschwand.
Zeichen
"Erst war es Feuer im Walde Britains, viel wurde Vernichtet, Tage danach folgte absolute Dunkelheit am Himmel der Welt, überall hieß es das es Kämpfe gab, einige Leute in Trinsic erzählten von Untoten und viele Verwundete von einem Kampf" eine Weile grübelte ich noch und versuchte nochmals anhand meiner Aufzeichnungen die Lage zu überblicken. Es sah alles danach aus als hätten die Brüder langsam wieder an Einfluss auf der Welt gewonnen, die Dunkelheit war sicher Westen sein Werk und der Flammenwald erzeugt durch wilde Drachen musst von Süden entsandt sein, auch das auftreten von Untoten war ein Zeichen Westens, wie auch der Kampf der dort toben sollte, oder tobte zeugte von einer Präsenz Südens, war es wirklich schon so früh soweit fragte ich mich. Warum musste grade jetzt alles geschehen wo ich grade eine passende Gemeinschaft erwählt hatte, die Herren des Krieges, bei jenen wäre ich gut aufgehoben, Süden wäre stolz auf mich, sicher würde er seine treue Erwählte belohnen, dafür das sie immer schön versucht den Dreien treu zu dienen. Doch die ganze Arbeit forderte ihren Tribut, da ich kaum noch raus kam, meist nur um mir von den Dieben der Städte erzählen zulassen was es denn an Neuigkeiten gäbe, verbrachte ich meine Zeit fast nur noch mit dem studieren der Vergangenheit, wichtige Ereignisse und Mögliche Ansatzpunkte die mir für später helfen würden, nicht nur mir sondern auch den Dreien, dem Kult, er musste wachsen. Ich musste nun irgendwie mehr erfahren, wo die kämpfe waren und warum es nun große Schlachten gab. Wie ich Aufzeichnungen alter Schriftgelehrten entnehmen kann, gab es wohl häufiger solche Schlachten, zweimal haben Skelette Britain attackiert, Echsen ebenfalls, Orkangriffe auf Trinsic, früher ein Kampf zwischen Drow und Mensch an einem Ort namens Vesper. Sollte sich nun wieder etwas derartiges heraufbeschwören und wenn ja Was oder Wer war das Ziel und steckten die Drei dahinter. Fragen die geklärt werden mussten, viel Arbeit die ich schaffen musste und immer noch war ich allein mit der Aufgabe, ich musste bald Hilfe finden. Was wurde in dem Schreiben an alle Völker der umstehenden Ländereien von dem Paladin angesprochen, was für eine Stätte fand man?
Das Licht im Zimmer der Mittdreißiger brannte noch lange in dieser Nacht.
3. Verführung- Ausnutzen
Zwei Wochen nachdem ich in diese Hütte im Wald geflohen bin, bekam ich sogar einen Besucher. Der Mann klopfte am Abend an die Tür, es war ein lautes pochen, scheinbar mit einem Stabe als Hilfe.
Langsam ging ich die Treppen hinunter, entfachte dabei überall Licht. Ich trug ein blaues Nachtgewand, mit goldenen Sternen darauf und ein paar Wellenlinien am Saum. Kurz gähnte ich noch einmal verstohlen, als ich dann die Tür öffnete. Dann musterte ich den Mann, er war grade Anfang 30 wie es schien und trug eine große, rote Robe, einen Spitzhut mit einer Greifenfeder, seine Haut recht blass, die Augen Smaragdgrün.
Dann musterte er mich ebenfalls, sein Blick schien lange an den rosafarbenen Lippen zuhängen die bei dem Licht aus dem Hintergrund des Hauses hinausstrahlt gut zur Geltung kamen. Dann blinzelte ich leicht und meine braun-grünen Augen funkelten leicht, dann zeigte die Hand in das innere des Hauses, eine übliche einladende Geste. Mit einem gradem Gang und leichten Schrittes trat er ein. Sein Gepäck legte er direkt neben die Tür, es schien ein sehr schwer beladener Rucksack zu sein. Er nahm den Hut ab, führte ihn zur Herzgegend mit einer Verbeugung und sprach mit recht ruhiger, jedoch flüssiger Stimme zu mir: "Salve werte Dame, verzeiht meine Unhöflichkeit. Mein Name ist Fendrik Ulmenast, meines Zeichens Forscher über die Nichtgeborenen." Ich verzog leicht die Brauen, er war Dämonologe, das klang interessant.
Dann stellte ich mich mit fast flüsterndem Tone vor, jedoch kurz überlegend welchen Namen ihm anvertraut wird; "Findualia Illstan. Mein Genre ist das kategorisieren antiker Dolche". Dann gingen wir zum Esstisch und unterhielten uns bei einem Yaquirtaler. Er holte ein Buch hervor und zeigte mir ein paar Dinge aus seinen Forschungen. Neugierig hörte ich ihm zu und blätterte später dann selbst ein wenig. Das Buch war geschrieben in einem üblichen Plauderton, was recht ungewöhnlich war.
"Steht dieses Werk zum Verkauf frei, Herr Ulmenast? Ich muss zugeben dass es mich doch ziemlich interessiert mehr darüber zu erfahren." fragte ich. Ernst antwortete er mir dann "Da muss ich Euch enttäuschen, dieses Buch ist eines der Werke welches man normalerweise unter Verschluss hält, jedoch da ihr keine Magierin seid oder sonstig mit den Nichtgeborenen zutun habt, zeigte ich es ausnahmsweise."
Ich seufzte ihm entgegen, jedoch sprach ich gedanklich zu mir selbst; "wenn er wüsste wie falsch er liegt", dann lauter zu ihm: " und man kann da gar nichts machen?". "Leider nein, da muss ich Euch enttäuschen."
Wir tranken dann noch ein paar Gläser und erzählten uns von den Ereignissen über die Horde der Drei, seinen Thesen dazu, auch meine wurden genaustens erklärt. Wir verstanden uns recht gut, leider wollte er morgen schon wieder gehen, jedoch das passte mir nicht. Das Buch enthielt vielerlei Beschwörungsformeln, Anleitungen, Namen und Details über die Domänen. Ich wusste was ich tun musste, doch es war mir zuwider. Schlechte gar traumatische Erinnerungen spiegelten sich in meinem inneren Auge wieder.
Ich wusste das er mehr wollte als nur reden, so ergriff ich seine Hand und zog ihn langsam mit die Treppe hinauf zum Schlafgemach." lege dich schon einmal hin ich werde mich zurecht machen", er nickte dann und begann einiges an Kleidung abzulegen. Ich steckte mir mit einer langen, spitzen Haarnadel die haare hoch und ging dann nur bekleidet mit einem Umhang in das Schlafzimmer, striff den Mantel ab und ging zu ihm.
Er setzt sich vor mich und küsste den Bauchnabel, sein Kopf wurde sacht an den Nabel gedrückt, während meine rechte Hand zur Haarnadel wanderte. Ich nahm die Nadel raus und schüttelte das Haar aus, er beachtete mich nicht weiter und war voll beschäftigt, dann nutzte ich den Moment und stach blitzschnell ihm die Nadel in die Kehle. Er griff sich an den Hals und röchelte, es dauerte nicht lange und er brach Tod zusammen. Ich zog mir meine Gewänder wieder an und zog die Leiche erstmal in den Keller. Morgen früh musste ich ihn dann präparieren und einiges von ihm für kommende Rituale "abfüllen". Das Buch hingegen steckte ich in meinen Mantel, es war zu wichtig für meine Zukunft als das jemand damit, hätte entkommen dürfen.
Nun scheinen Seiten zu fehlen und eine kurze Zusammenfassung findet sich:
Tugenden:
- Arglist
- Lüge
- Verführung (im Sinne von ausnutzen)
- Hassentfachung
- Verurteilung
Verhalten
- Leuten Dinge vorheucheln (schmeicheln obwohl es nicht Stimmt) Lasst Leute glauben das man sie mag wenn ihr verdeckt arbeitet. Es ist wichtig das der Kult seine Pläne mit Taktik durchgeht. Intrigen kann man nur perfekt schmieden und durchsetzen wenn man glaubenswürdig dasteht. So sollte man versuchen den Leuten immer Dinge vorzuheucheln das sie einem vertrauen.
- Verachtung den Osten und anderen Lichtgötterfolgenden gegenüber. Denn nur die Drei sind das wahre.
-Es steht dem Kult frei sich 2 Existenzen aufzubauen nur eines muss beachtet werden, wenn man ein zweites Leben führt um Intrigen zuschmieden und Informationen leichter zubekommen muss stets beachtet werden was mit der wahren Existenz ist. Die Drei samt Kult stehen an erster Stelle. So ist es durchaus Möglich dass der Kult Mitglieder in neutralen Gilden oder in Chaosgilden hat, jedoch nicht in Lichtgemeinden. Auch werden sie dort niemals kämpfend mitwirken rein mit Ideen und Rat.
weitere Daten sind auch hierverschwunden
Aufgaben und Ziele der Geweihten
- Bau eines Tempels oder Schreins
- Opfergaben, Zeremonien, Riten
weitere Daten sind auch hierverschwunden
Augenzeugenbericht eines Rituals
Am Kanalisationsausgang Britains, in der Nähe Flindos' Standplatz Nun war es soweit, man baute auf mich und mir musste verdammt schnell etwas einfallen. Lord Leander, der Gildenführer persönlich hatte ihr diesen Auftrag anvertraut. Ihn zu enttäuschen wäre nicht akzeptabel, eine Lady of War versagt nicht, eine geweihte Südens macht keinen Fehler.
Eilig blätterte ich in meinem Buch herum, welches ich dem Magier abnahm. Dämonennamen, Details über die Ebenen, dann folgten Erklärungen wie man Dämonen wieder weg schickt, alles nicht das richtige. Plötzlich, recht weit am Ende der Beschwörungen fand ich endlich was Geeignetes.
Eine Art Schattenspion, ein Schemen, er könnte nützlich sein. Seine Aura könnte zumindest durch den Einfluss des Bruders des Krieges und des Hasses helfen ein paar von ihnen zulenken. Sie waren schließlich ebenfalls ein Teil der Drei. Unwohl fühlte ich mich das ich sie, die von den Drei kommen in ihr verderben schicken sollte, jedoch das Ziel war um so besser, sollen die Osten und Tyrael verblendeten doch durch die Horde sterben, während wie ruhmreich auftreten. In einem der größeren Abflussrohren dann sollte mein Ritus statt finden, ich lies 2 Krieger vor dem Eingang als Wache stehen falls jemand vorschnell in den Kanalisation kam oder mich stören würde, es galt nun volle Konzentration zu haben.
Mein Rucksack stellte ich neben mich hin ,er war randvoll mit allen Materialien für jegliche Art eines Rituals, ich hatte an fast alles gedacht, nur eine Seele hatte ich nicht, aber ich war mir sicher so was war nicht von Nöten. Zu erst kam das Blut des Magiers, welchen ich erstochen habe, er bildete den Rohstoff für den ersten Teil des Heptagrammes, sorgsam, fast mit einem gradem Brett als Hilfe nahm ich maß und goss die Linien. Die Fliegen die sich prompt um das frische Blut versammelten beachtete ich nicht, auch den unangenehmen Fäkaliengeruch vergaß ich völlig, wie in Trance begann ich nun zu arbeiten. Als die Violen und Flaschen für den ersten Teil der Blutzeichnung fertig waren, kam das junge unschuldige Blut des Bauernjungen, wieder arbeitete ich mich Linie für Linie durch. Mein mit Gesichtshaut überzogenes Buch lag in der Mitte des Blutheptagrammes, an den Eckpunkten stellte ich Kerzenständer auf mit roten Kerzen, aus den Kerzenständern lukten jeweils zwei Weihräucherstäbchen heraus, jedoch war alles noch nicht entzündet.
Kurz, mit ruhiger Miene überblickte ich die bisherige Anordnung. Dann musste ich weiter in dem Buch blättern, die nächsten Schritte mussten nun genau werden, Runen aus Gold und Salz mussten oberhalb des Heptagrammes entstehen, während unterhalb etwas hinmusste, was ich extra in Salz einlegte, damit es nicht verschimmelt. So begann ich zügig mit der Runenbildung, es musste 8 Runen ergeben, die Goldstücke legte ich erst hin, jede Goldmünzenform ergab ein Beschwörungszeichen, ich richtete mich nach der alten echsischen Runenschrift, die als üblich für seltene Beschwörungen galt. Ein strenger Blick folgte über jede Rune, dann wurde Salz um die Runen gestreut, langsam und mit sicherer, ruhiger Hand. Dann kam die letzte Rune, ich nehme dazu die Organe von dem Jungen und dem Magier, um einen Halbmond zubilden. Es folgte abwechselnd ein Gehirn und ein Herz, ebenfalls wurde es mit Salz umrandet.
Ich machte einen großen Schritt zurück und schaute nochmals kritisch, ich lies mir alle Zeit der Welt, dann nahm ich mein Buch aus der Mitte und verstaute alles in den Rucksack zurück. Als nun fast letzten Schritt entzündete ich Kerzen, wie auch die Weihrauchstäbchen. Sofort vermischte sich der wohlige Duft der Stäbchen mit dem der Kanalisation, ich fiel nun in tiefen Trancezustand, meine Bewegungen wurden nun nicht mehr von mir ausgeführt, dachte ich zumindest nach dem Ritual. Ich stach mir in die Wange und ließ dann einen einzelnen Blutstropfen in die Mitte fallen und sprach dann in der alten Sprache, fast hallend waren die Sprachlaute als fast markeindrigende Schreie zu hören, die später sich in eine Art ein Frauchor sich änderten. Die Kerzenfeuer zischten und das Gold verschmolz mit dem Salz, ebenso das Fleisch mit dem Salz. Es zischelte und brutzelte, dann entzündete sich der Kreis, als würde man vor einem Lavafluss stehen, so sahen nun die einzelnen Linien aus. Hitze drang mit entgegen und die Atemluft war enger geworden, dann zog der Rauch in die Mitte des Heptagrammes und des dunkle Rauch nahm eine Art Wolkengestalt an.
Tief in der Wolke schien ein Gesicht zu sein, zumindest meinte ich 2 funkelnde rote Punkte gesehen zuhaben.
"Steige Empor Wesen der Dunkelheit, lasse deine Augen der meinigen sein, lasse deine Stimme der meinigen sein. Ich spreche als höchste Geweihte Südens zu dir. Als Glaubenschwester im Kult der Drei, helfe mir Wesen Westens, die Horde des Todes auf die Pestilenz Ostens und Tyraels zulenken!", dann wurde mir schwarz unter dem Schleier und die beiden Wachen nahmen mich zwischen die Arme und halfen mir, ich musste Kraft sammeln während der Rest wohl sich alleine durchkämpfen würde.
Der Schemen brauste durch die Reihen, der Krieger und Rattenmenschen und flog durch die Öffnung in die Stadt. Schnell flog er durch einige der leeren Straßen und schaffte es dann einige Skelette auf sich aufmerksam zumachen. Jene hielten ihn natürlich für einen Boten ihres Herrn, nicht einmal 2 Liche die ebenfalls der Horde beistanden bemerkten das es nicht ein echter Bote war. Ich blickte aus den Augen des Schemen und sprach nun zu der Horde, zumindest einer Splitergruppe von denen die sich überall in Britain befanden. "Hört zu Geißel, das Pack, die Seuche des Lebens steht an dem altem Wachturm, im Westteil der Stadt, sie sind in einer großen Zahl dort und wollen sich Zugang verschaffen. Der Meister wünscht das wir die Ausgeburten des verräterischen Bruders stoppen und der Horde beifügen, auf das die einst achso glorreichen Streiter des Lichtes, für die Geißel morden können."
Einige Atemzüge würden wohl vergingen, sollte jemand in der Nähe atmen können, bis dann die beiden Liche Richtung Wachturm an der großen Brücke deuteten, sofort marschierten die Skelette samt 2 Liche los, ihnen folgten aus einigen Häusern weitere Mitglieder der Geißel. Sie nahmen hauptsächlich mit Bögen bewaffnete Skelette mit sich, um schnell und effektiv gegen die Lichtenstreiter vorgehen zu können.
Eine Weile konnte ich es noch überblicken bis dann der Schemen in den Nachthimmel flog und sich auflöste, im gleichen Moment erwachte ich und versuchte auf eigenen Beinen laufen zu können. Gerüstet war ich noch, so hatte ich zumindest Schutz, ich versuchte den anderen Lords beizustehen so gut es ging, meine Aufgabe hier war zumindest erfolgreich gelungen. Die Lichtestreitkraft würde sicherlich einige Verluste bekommen und das ist wichtig, die Stadt hätte die Horde sowieso nicht halten können. Meine Stirn war noch immer mit Schweiß benetzt, und mein Herz schlug vor Anstrengung noch recht kräftig.
Fast unhörbar flüsterte ich noch in den Nachthimmel hoch, der einiges an roter Färbung zeigte: "Auf das ihr bald zurück kommt, und erneut der Welt zeigt, das man Euch nicht bezwingen kann. Nieder mit der Ausgeburt Ostens!"
Göttersicht
Wie sehen Südenanhänger Gläubiger anderer Götter: Südengläubige sehen sich als so zu sagenes Hirn des Bösen, sie entwerfen Pläne und Taktiken um in den verschiedensten Gemeinden Misstrauen und Zwietracht zusähen, um die Sünden die jeder irgendwo in sich trägt auszugraben und zustärken. Magier den Stolz verstärken und den Hochmut. Den primitiven Völkern die Gier weiter ausprägen zulassen.
Süden/Harad über Westen/Annûn: Der erste Bruder, er kommandiert die Untoten in Forme eines Wesens genannt der Lichelord, seine Truppen bringen Krieg um die Truppen zu vergrößern, wann auch immer Kriege geführt werden so wird Süden sich von dem aufgestauten Hass und der Kampfesgier ernähren. Beobachter berichten, das in den Angriffen der Skelette gegen Britain und Cove der Himmel für eine kurze Zeit rot geglimmt hat und es Süden war der seine Speise zu sich nahm.
Süden/Harad über Norden/Forod: Der 2te der Drei gilt als noch nicht aus seinem eisigen Reich erwacht, zumindest glauben sie es. Man vermutet das wenn immer es friert auf der Schattenwelt, Norden versucht sich zu erholen um neue Kraft zuschöpfen für eine Wiederkehr mit seinen Brüdern. Die Eisinsel wird als sein Erscheinungsort spekuliert, ein gewaltiges Hexagramm soll dort auf der ganzen Insel irgendwann erscheinen wenn er nach Westen wieder in die Schattenwelt zurück kehrt. "... und Blut wird fliesen, durch meine Venen aus Eis"
Süden/Harad über Osten/Rhûn,Tyrael und weitere: Sie sind die Pest, wie eine Eiterbeule die es zu erdrücken gilt. Sie haben vielerlei Anhänger weit mehr als die dunklen 3, ihre schwächlichen Worte über Liebe, Freundschaft, die Tugenden und Zusammenhalt ekelt die Südenanhänger an. Doch sie Wissen das nicht alle Gläubiger der guten Götter standhaft sind, es gibt in jeder Seele eine Schwachstelle die es zu finden gibt. Viele Paladine die gefallen sind gilt es ganz zu bekehren auf die andere Seite. Weitere müssen gefunden werden.
Süden/Harad über Diablo und Raynor: Jene sind für Südengläubige, später so was wie 2 mächtige alte Dämonen die ihnen Helfen das Feuer Südens zu entzünden. Sie sorgten in der Geschichte oft für Kriege und sollten es wieder tun, auf das aus der kleinen Flamme ein ganzer Großbrand werde.
Lloth: Ihre Gesetzesgebung wird respektiert, sie führt ein ganzes Volk ähnlich derer Intrigen die auch Südenfanatiker und Gläubiger befolgen, jedoch wird Süden am Ende sich Lloth bemächtigen.
Tairach: Südens' Liebling. Er lässt seine dummen Orks ständig Kriege führen, Kampfesfeuer die entfacht wurden, es wird gebrandschatzt, geplündert und gemordet. Jene Wesen würden sich leicht kontrollieren lassen und sie liefern gute Krieger für ihren Bruder Westen und seinem Diener dem Lichelord.
Malion: Der Herr der Furcht, wird wohl eine der ersten Anlaufstellen sein, um für Süden den Weg zu ebenen. Jene Kirche ist noch recht klein und lässt sich sicherlich leicht beeinflussen.
Arachnan/Nephele: Noch dem Kult unbekannt, aber es wird Hoffnung in dem dunklen Engel gesetzt. Er ist gegen Tyrael das weis man, doch in wieweit es nützlich wird, das offenbart nur die Zeit.
Pyros: Das falsche Feuer, ähnlich wie die heilige Flamme wird auch Pyros als eines der ersten Ziele angesehen die es zustoppen gilt.
der alte im Berg Er beeinflusst die Wesen der Drei, die Kleindämonen die sich im Volksmund Gargoyle schimpfen. Er leitet sie auf falsche Pfade, doch hofft der Kult das jene Wesen die einen großen Hass auf die Menschen hegen irgendwann sich besinnen und zum Kult zurück kehren werden.
Daimonicon - Buch über die Nichtgeborenen
Beinamen: Der Torwächter, Pförtner der dunklen Tore
Beinamen: Der dunkle Schaffer , der Höllenarchitekt, erster Schmied der Dämonen
für den Kult als schlafende Seraphs bezeichnet und ihre Ansichten:
der Phönix, Todesbote Südens
Beinamen: der immer Widerkehrende, der Seelenfänger, Lebensgönner, der Feuerbote Status: einstig war er Böse, doch durch einen Bekehrungsversuch eines Lichtgeschöpfes gilt er nur noch als neutral, ganz konnte er lediglich nicht besänftigt werden. Profil: verschollener Diener des dritten der Drei Brüder. Er steht in Feindschaft mit dem Element des Wassers. Jegliche Elementarmagier, -Druiden, Schamanen oder gar Kleriker eines Wassergottes sind ihm feindlich gesonnen. Damals sollte das Wesen, welches heute als Phönix bekannt ist, als brennender Bote Südens fungieren.
Ein paar Geschichten erzählen, der Phönix habe auch die einstige Gemeinschaft der Flamme der Vernichtung besucht um in innen den Hass zu entflammen. Ein Kult Südens wird in Laufe der Zeit versuchen den Phönix als Seraphin zurück zu gewinnen um mit Hilfe von ihm und einigen anderen mächtigen Wesen, Süden zurück auf die Welt zuholen.
Diablo, eine Macht des Bösen und des Chaos, der Herr der Vernichtung
Profil: Diablo ist ein dämonischer Gegenspieler Tyraels, eine Macht des Bösen und des Chaos. Status: Diablo ist seit dem Krieg der Götter gebannt und kann in die Geschicke der Welt nicht mehr eingreifen. Seine karmatische Macht war gegen Ende seiner präsenten Zeit nicht mehr groß genug, um bleibend in der Welt verankert zu werden. Es gibt noch einige wenige Kleriker Diablos, aber es wird keine Neugeweihten mehr geben. Das bedeutet nicht, dass sein Kult ausstirbt - es gibt nur keine echten Priester des Dämons mehr. Kirche: Die verbliebenen Diener Diablos sind straff organisiert und folgen dem Hohepriester Diablos, einem der Letzten, der noch Diablos Macht in sich trägt. Anmerkung: Der Kult versucht ihn wieder zu befreien, so das er mitsamt vielen anderen kleinen gottähnlichen Wesenheiten die Drei vollends zurück bringen kann.
Raynor, Fürst der Finsternis, der Blutgott
Profil: Raynor ist geistig eng verwandt mit Westen, eine blutige Macht des Chaos und der Vernichtung. Status: Verhüllte Gottheit. Raynor ist seit dem Krieg der Götter gebannt, seine Dienerschaft - das Tribunal der Finsternis - hat selbst unter der Führung von Raynors leiblichem Sohn nie wieder Fuß auf Schattenwelt fassen können. Unter den Vampiren Schattenwelts soll es wegen der Blut-Aspekte dieser Gottheit einen nicht unbedeutenden Raynor-Kult geben, Kleriker des Raynor jedoch gibt es nicht. Anmerkung: Der Kult versucht ihn wieder zu befreien, so das er mitsamt vielen anderen kleinen gottähnlichen Wesenheiten die Drei vollends zurück bringen kann.
Sphären
Der Leiberwald
"...so du den verfluchten Fluss überquert hast; gelangst du zu den drei unheiligen Ebereschen, die von Schwären bedeckt sind wie die Körper Sterbender. Näherst du dich aber jenen Bäumen, so siehst du, dass sie genau dies sind, denn die Leiber der Verlorenen werden in dieser Domäne zerrissen und wieder zusammen gefügt nach einem Plan, der so aberwitzig ist, dass er nur von Dämonenhirnen ersonnen werden konnte. Aber nimm dich vor den vor Qual Brüllenden in Acht und zeige kein Mitleid mit ihnen, denn ihr Herz ist finster und ihr Trachten gänzlich auf Mord und Zerstörung ausgerichtet. In ihrer Qual bereitet es ihnen noch Freude, die wenigen Verirrten, die bis hierhin gelangt sind, mit sich in ihr wucherndes, lebendiges Grab zuziehen. Und so wachsen die dreimal drei verfluchten Eschen mit jedem neuerlichen Opfer und strecken aus die Wurzeln nach der Wirklichkeit. Jene die kräftigsten unter ihnen aber haben mit dem verkrüppelten Wurzelwerk, das aus den Händen und Füßen der Verdammten zusammengesetzt ist, bereits die Schale zwischen den Sphären zerstoßen und legen Fallstricke aus in der wirklichen Welt... "
- Findualia Illstan - Priesterin Südens aus dem Almanach der Zwietracht und des Hasses, neuzeitlich
(Name noch nicht bekannt)- Siebte Sphäre
"Es ist ihr vieles Eigen, was uns vertraut erscheint und manchen scheint sie vollends ungefährlich. Doch sieh, Reisender, dich dennoch vor, denn der Schrecken in diesen niederhöllischen Gefilden lauert hinter den Dingen. Nicht was du siehst, hörst oder zufühlen glaubst, ist wirklich, sondern wirklich ist, was du erst erfahren wirst, wenn dein Leben bereits verwirkt ist!
So gibt es hier manchen unbedarften Reisenden, der kaum mehr merkt, wo er sich hinbegeben hat. Doch ist dies vielleicht die vollendest und tödlichste aller niederhöllischen Fallen, denn die Gefahr liegt nicht darinnen, sondern draußen! In dieser Domäne aber Reisender, gelangst du durch das Dreizehnmahl verfluchte Tor. Es ist eine Perversion der Pforte Uthars, die man nur in einer Richtung beschreiten kann, denn die Tore jener Domäne lassen sich nie in nur einer Richtung durchschreiten. Nutzt du sie, Reisender gelangt unweigerlich auch etwas hinaus...
- Findualia Illstan - Priesterin Südens aus dem Almanach der Zwietracht und des Hasses, neuzeitlich
Iomien
Iomien ist eine Welt die voller sichtbarer Energie. Diese Energien basieren auf "Gefühle" heißt es in der Sage. Es gibt eine stetige Verbindung dahin, die aber sehr schwach ist. Lediglich einige Energiestösse gelangen hindurch, aber stark genug um einen Menschen zu transportieren sind diese nicht.
Die Welt ist ähnlich einer Natürlichen Welt, nur das um alles dort ein Schleier Energie gelegt ist. Betritt ein Mensch diese Welt durch das Tor verliert er seinen Körper den er evnt. wieder bekommt wenn er in die alte Welt zurückkehrt. Bleibt dieser Mensch zu lange dort.. verliert er seinen Körper für immer und wird zum Daemon. Zum Beispiel Noktau' oder Adlerritter. Das Gestein auf dieser Welt nennt sich C'en. Es kommt in grosser Zahl vor. Auf Schattenwelt gibt es nicht vergleichbares. Es besitzt ein beachtliches energetisches Potential. Malion schuf ein grosses Tor in die Schattenwelt, da die Adlerritter und Ryonar sowie "Aduros", ebenso ein Gott, dort zu mächtig wurden. So kehrte er nach Schattenwelt, doch Ryonar verließ mit den mächtigsten der Adlerrritter Iomiens und folgte ihm, da die Bürde Iomiens dies war, Schattenwelt von dem Übel zu befreien.
- Findualia Illstan - Priesterin Südens aus dem Almanach der Zwietracht und des Hasses, neuzeitlich
Die 10 Dogmen der großen Drei
Die Drei schenken seinen Anhängern folgende Wahrheiten:
- Die älteste und stärkste Emotion der Menschheit ist Furcht, und die älteste und stärkste Furcht von allen ist die Furcht vor dem Unbekannten.
- Und jener, welcher fürchtet, ist ein Sklave; er wird niemals so reich, wird niemals so mächtig. Aber jener, welcher ohne Furcht ist, vermag König der ganzen Welt zu werden.
- Daher erkenne und besiege Deine Furcht um Deinen Geist zu befreien!
- Denn um frei zu sein muss man stets und unnachgiebig über seine Schwächen und Ängste wachen. Eine Wachsamkeit, die eine moralische Kraft erfordert, die von den meisten niemals erlangt werden kann.
Man lehnt sich zurück in die Formen der Gewohnheit. Diese sind sicher: Sie binden einen und halten einen unter Kontrolle auf Kosten der Freiheit. Aus diesen Formen auszubrechen, sich nicht von den Verführungen der Sicherheit einfangen zu lassen, ist ein ewiger Kampf, aber einer der wenigen, die wirklich zählen. Frei zu sein heißt die Schwäche und die Angst zu besiegen, sich selbst zu testen und von der Gnade der Großen Drei zu erfahren.
- Wir eignen uns die meisten unserer Gefühle über unseren Geist zu früh an, und viel zu kompliziert, um dafür verantwortlich sein zu können.
- Daher errettet der Große Schatten uns aus der eigenen Unmündigkeit und Schwäche, indem er uns durch Prüfungen und Konfrontationen mit unseren Ängsten unserer wahren Stärke und Gefühle bewusst macht.
- Denn was die Menschen wirklich wollen ist nicht Wissen sondern Gewissheit, und in einer dunklen Zeit beginnt das Auge zu sehen!
- Gestärkt und Bereit nach den Prüfungen tretet hinaus in die Außenwelt, säht Zwietracht, Hass und Zorn in den Herzen derer die wider den großen Dreien sind.
- Führt sie bei Erfolg langsam und vorsichtig in die Reihen der Diener der Drei ein. Sollten sie nicht würdig sein ihre menschliche Hülle zu behalten, so schickt sie zu den direkten Dienern unseres Herren Westens. Sein Diener der Liche Lord wird Verwendung finden für ihre fleischlosen Reste.
- Kinder Ostens, Gläubiger der Vierten oder gar Geweihte des falschen der Gebrüder müssen eingeäschert werden, nichts was der trügerische Bruder tat diente dem Schicksal des Seins. So haltet seine Gefolgsleute auf mit allen Wegen die Euch einfallen. Zerstört ihre Seelen oder ihre Körper mit jedem Mittel zum Zweck.
Rangsystem der Geweihten des Süden
Akolyt: Hassucher (Quaestor odisse)
Priester: Hassgeber (Donator odisse)
hohe Priester/Metropolit: Hassträger (Odissefer) / Wahrer der Intriganz (Odissefactus)
Patriarch/Matriarchin: Bote des Hasses (Anculaodisse) / Stimme Südens (Converti Australis) Ein Priester der Südens wird Hassgeber (Donator odisse) genannt, ein noch nicht geweihter Schüler heißt Akolyt. Die Weihe erfolgt durch eine Prüfung des Anwärters, die so schwer sein soll, dass sie einige nicht überleben. Hassgeber (Donator odisse) steigen in so genannten Zirkeln auf. Es gibt insgesamt drei Zirkel, den äußeren, den mittleren und den inneren. An der Spitze steht der Patriarch/die Matriarchin: Bote des Hasses (Anculaodisse) / Stimme Südens (Converti Australis) . Er oder sie ist der/die höchste Priester/in des Kultes. Man erkennt ihn/sie nicht nur an seinen/ihren Gewändern, sondern auch daran, dass die Nähe zum Süden seine Augen komplett Rot gefärbt hat. Alle Priester: Hassgeber (Donator odisse) tragen weite, schwarze Roben und die Hände mit schwarzen Handschuhen bedeckt. Alternativ auch in einem rotem Farbton. Ein Akolyt trägt die gleichen Gewänder, jedoch in ein wenig helleren Farbtönen. Einen Priester: Hassgeber (Donator odisse) des mittleren Zirkels erkennt man an den silbernen Runen, die um den Rand seiner weiten Ärmel gestickt sind. Ein Priester: Hassgeber (Donator odisse) des inneren Zirkels trägt zusätzlich noch Runen um den Kragen. Der Patriarch/die Matriarchin: Bote des Hasses (Anculaodisse) / Stimme Südens (Converti Australis) trägt anstelle von silbernen goldene Runen. Ebenfalls im mittlerem Zirkel sind die hohe Priester/Metropolit: Hassträger (Odissefer) / Wahrer der Intriganz (Odissefactus).
Der Ritter des Hasses oder auch Praetor
zusammen geworfene Informationen über die Ritter, unvollständig. Der Ritter des Hasses oder auch Praetor Die Ritter des Hasses, sind vom Kult der Drei ,ausgebildete Spezialisten. Sie stellen eine heimliche aber tödliche Gefahr dar, denn sie sind in der Lage, mit den Schatten zu verschmelzen. Es heißt, um solche Kräfte zu bekommen, haben sie ihre Seele den Drei Brüdern übergeben. Um den Drei Brüdern zu ehren tragen manche von ihnen feinmaschige Schutzgitter aus Eisen vor dem Gesicht, damit sie nicht nur im Kampf sondern auch vor dem Licht der Sonne geschützt sind. Alle jedoch verhüllen ihr Gesicht auf die eine oder andere Weise. Daher haben sie eine sehr blasse Haut, es kommt schließlich kein Tageslicht heran. Die Pupillen verlieren meist ebenfalls an Farbe, so das eine leichenblasse Färbung überbleibt. Sie sind gnadenlose Kämpfer, ihr Hass stachelt sie meist immer mehr an einen Kampf weiter zuführen, egal wie aussichtslos er ist. Sie vergessen jegliche Verwundungen und meist auch einen Teil ihrer Verteidigung, nur um schnell und Effektiv den Feind zu bezwingen. Vermerk: Mehr Details müssen zu geordnet werden.
Titel:
Knappe: Hassverehrer (Veneratorodisse)
Praetor: Ritter des Hasses: Wächter des Hasses (Custos odisse)
Aufgaben:
Schutz der Priester: Hassgeber (Donator odisse) und der Interessen des Kultes Ideale
- Selbstdisziplin
- Loyalität
- Heimlichkeit
- Arglist
- Lüge
- Verführung
- Hassentfachung
- Verurteilung
Bewaffnung:
schlanke, schwarze Klingen mit roter Spitze
Rüstung:
schwarze/rote (variabel) Ketten- oder Plattenrüstungen