Blutmoos: Unterschied zwischen den Versionen

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Gefunden werden kann Blutmoos ausschließlich in Sümpfen oder ähnlichen Gebieten die die nötigen Vorraussetzungen mitbringen. Für ein vernünftiges Wachstum benötigt Blutmoos ein sehr feuchtes, warmes und möglichst dunkles Gebiet. Damit ist auch der Sumpf das Ideale. Doch diese drei Bedingungen sind nicht die einzigen die der Pilz hat. Wie man unschwer am Namen erkennen kann wurde früher vermutet dass die starke rötliche Färbung des Blutmooses etwas mit Blut zu tun hat. Zum einem wurde überlegt ob dies mit alten Schlachten zu tun haben könnte und dieser Pilz vielleicht das Blut der Gefallenen aufgesogen hat. Andere vermuteten wiederum das der Pilz das Blut aus Leichen die der Sumpf verbarg langsam zur Oberfläche zog und so seine rote Färbung erhielt. Mittlerweile gilt es schon fast als sicher das dies alles Humbug ist. Der wahre Grund für die rötliche Färbung liegt zwar auch im Sumpf verborgen, hat jedoch nichts mit Blut zu tun. In Sümpfen kann man oft Metall finden und dieses rostet sehr stark. Beim rosten wird das Metall zersetzt und reichert den Sumpf so mit Metall an. Da dieses Metall aber für den Sumpf ungünstig ist und das Gleichgewicht schädigen kann, fand die Natur eine Lösung. Diese nennen wir heute Blutmoos. Der Pilz saugt das aufgelöste Metall aus dem Sumpf heraus und bindet es in dem schwammigen Gewebe. Dies hat gleich mehrere Effekte. Zum einem wird dem Sumpf wieder das Metall entzogen und zugleich erhält der Pilz seine rötliche Färbung und er wird so seltener von Tieren gefressen. Die rötliche Färbung entsteht übrigens dadurch dass die winzigen Metallstücken in dem Pilz dennoch "rostig" sind und daher rötlich. Somit könnte man Blutmoos auch als "Rostpilz" bezeichnen, was eher zutreffen würde.
Gefunden werden kann Blutmoos ausschließlich in Sümpfen oder ähnlichen Gebieten die die nötigen Vorraussetzungen mitbringen. Für ein vernünftiges Wachstum benötigt Blutmoos ein sehr feuchtes, warmes und möglichst dunkles Gebiet. Damit ist auch der Sumpf das Ideale. Doch diese drei Bedingungen sind nicht die einzigen die der Pilz hat. Wie man unschwer am Namen erkennen kann wurde früher vermutet dass die starke rötliche Färbung des Blutmooses etwas mit Blut zu tun hat. Zum einem wurde überlegt ob dies mit alten Schlachten zu tun haben könnte und dieser Pilz vielleicht das Blut der Gefallenen aufgesogen hat. Andere vermuteten wiederum das der Pilz das Blut aus Leichen die der Sumpf verbarg langsam zur Oberfläche zog und so seine rote Färbung erhielt. Mittlerweile gilt es schon fast als sicher das dies alles Humbug ist. Der wahre Grund für die rötliche Färbung liegt zwar auch im Sumpf verborgen, hat jedoch nichts mit Blut zu tun. In Sümpfen kann man oft Metall finden und dieses rostet sehr stark. Beim rosten wird das Metall zersetzt und reichert den Sumpf so mit Metall an. Da dieses Metall aber für den Sumpf ungünstig ist und das Gleichgewicht schädigen kann, fand die Natur eine Lösung. Diese nennen wir heute Blutmoos. Der Pilz saugt das aufgelöste Metall aus dem Sumpf heraus und bindet es in dem schwammigen Gewebe. Dies hat gleich mehrere Effekte. Zum einem wird dem Sumpf wieder das Metall entzogen und zugleich erhält der Pilz seine rötliche Färbung und er wird so seltener von Tieren gefressen. Die rötliche Färbung entsteht übrigens dadurch dass die winzigen Metallstücken in dem Pilz dennoch "rostig" sind und daher rötlich. Somit könnte man Blutmoos auch als "Rostpilz" bezeichnen, was eher zutreffen würde.
Wer den Pilz bisher nur als Reagenz gekauft hat würde Ihn wahrscheinlich in der freien Natur nicht wieder erkennen. In seiner unverarbeiteten Form ist er ein sehr schwammiges Gewebe. Um Ihn für die Magie nutzen zu können wird er getrocknet und gepresst. Dies kann nacheinander oder zugleich erfolgen. Die Händler welche größere Mengen davon "herstellen" bevorzugen es große Mengen des Pilzes in große Bottiche zu werfen und diese abgedeckt mit großen Steinen zu beschweren. Dadurch werden die Pilze stark gepresst und so auch später schneller trocken.
Wer den Pilz bisher nur als Reagenz gekauft hat würde Ihn wahrscheinlich in der freien Natur nicht wieder erkennen. In seiner unverarbeiteten Form ist er ein sehr schwammiges Gewebe. Um Ihn für die Magie nutzen zu können wird er getrocknet und gepresst. Dies kann nacheinander oder zugleich erfolgen. Die Händler welche größere Mengen davon "herstellen" bevorzugen es große Mengen des Pilzes in große Bottiche zu werfen und diese abgedeckt mit großen Steinen zu beschweren. Dadurch werden die Pilze stark gepresst und so auch später schneller trocken.
* Bareti, Maga & Forscherin </blockquote>
* [[Chardb/14379/Bareti|Bareti]], Maga & Forscherin </blockquote>


<blockquote>Blood Moss, Blutmoos - Verursachung/Speicherung von Bewegung am/im Zielobjekt
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== Nutzen in der Magie ==
== Nutzen in der Magie ==
<blockquote> Dieser Pilz ist Träger so genannter Bewegungsenergien. Er kann sowohl Bewegung an Objekten verursachen, wie etwa in dem Zauber "Telekinese" zu beobachten, als auch Geschicklichkeit verleihen, wie etwa in dem Zauber "Agilität erhöhen". Aber nicht nur in diese Richtung kann man Ihn einsetzen. Ebenso ist es möglich eben diese Energien mit dem Blutmoos "abzusaugen" und so Geschicklichkeit zu nehmen, wie etwa in dem bekannten Zauber "Ermüdung" oder gar zum Stillstand bringen, wie im Zauber "Lähmung" deutlich wird. Dieser Zauber zeigt auch deutlich dass es nicht notwendig ist Blutmoos mit [[Nachtschatten]] zu verbinden um eine "aufnehmende" Wirkung zu erhalten.
<blockquote> Dieser Pilz ist Träger so genannter Bewegungsenergien. Er kann sowohl Bewegung an Objekten verursachen, wie etwa in dem Zauber "Telekinese" zu beobachten, als auch Geschicklichkeit verleihen, wie etwa in dem Zauber "Agilität erhöhen". Aber nicht nur in diese Richtung kann man Ihn einsetzen. Ebenso ist es möglich eben diese Energien mit dem Blutmoos "abzusaugen" und so Geschicklichkeit zu nehmen, wie etwa in dem bekannten Zauber "Ermüdung" oder gar zum Stillstand bringen, wie im Zauber "Lähmung" deutlich wird. Dieser Zauber zeigt auch deutlich dass es nicht notwendig ist Blutmoos mit [[Nachtschatten]] zu verbinden um eine "aufnehmende" Wirkung zu erhalten.
* Bareti, Maga & Forscherin</blockquote>
* [[Chardb/14379/Bareti|Bareti]], Maga & Forscherin</blockquote>


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Aktuelle Version vom 12. Februar 2026, 11:51 Uhr

Reagenzien
Alraune · Blutmoos · Ginseng · Knoblauch · Nachtschatten · Schwarzperle · Schwefelasche · Spinnenseide

Das Blutmoos ist eine Pflanze, die als eine der Acht Reagenzien in der Spruchzauberei Verwendung findet.

Allgemeine Beschreibung

Zuerst einmal muss zum Blutmoos gesagt werden, das es sich eigentlich nicht, wie vielleicht anzunehmen, um ein Moos handelt sondern um einen Pilz. Dieser Pilz jedoch besteht aus einem äußerst schwammigen Gewebe, weshalb er oft mit Moos verwechselt wird.

Gefunden werden kann Blutmoos ausschließlich in Sümpfen oder ähnlichen Gebieten die die nötigen Vorraussetzungen mitbringen. Für ein vernünftiges Wachstum benötigt Blutmoos ein sehr feuchtes, warmes und möglichst dunkles Gebiet. Damit ist auch der Sumpf das Ideale. Doch diese drei Bedingungen sind nicht die einzigen die der Pilz hat. Wie man unschwer am Namen erkennen kann wurde früher vermutet dass die starke rötliche Färbung des Blutmooses etwas mit Blut zu tun hat. Zum einem wurde überlegt ob dies mit alten Schlachten zu tun haben könnte und dieser Pilz vielleicht das Blut der Gefallenen aufgesogen hat. Andere vermuteten wiederum das der Pilz das Blut aus Leichen die der Sumpf verbarg langsam zur Oberfläche zog und so seine rote Färbung erhielt. Mittlerweile gilt es schon fast als sicher das dies alles Humbug ist. Der wahre Grund für die rötliche Färbung liegt zwar auch im Sumpf verborgen, hat jedoch nichts mit Blut zu tun. In Sümpfen kann man oft Metall finden und dieses rostet sehr stark. Beim rosten wird das Metall zersetzt und reichert den Sumpf so mit Metall an. Da dieses Metall aber für den Sumpf ungünstig ist und das Gleichgewicht schädigen kann, fand die Natur eine Lösung. Diese nennen wir heute Blutmoos. Der Pilz saugt das aufgelöste Metall aus dem Sumpf heraus und bindet es in dem schwammigen Gewebe. Dies hat gleich mehrere Effekte. Zum einem wird dem Sumpf wieder das Metall entzogen und zugleich erhält der Pilz seine rötliche Färbung und er wird so seltener von Tieren gefressen. Die rötliche Färbung entsteht übrigens dadurch dass die winzigen Metallstücken in dem Pilz dennoch "rostig" sind und daher rötlich. Somit könnte man Blutmoos auch als "Rostpilz" bezeichnen, was eher zutreffen würde. Wer den Pilz bisher nur als Reagenz gekauft hat würde Ihn wahrscheinlich in der freien Natur nicht wieder erkennen. In seiner unverarbeiteten Form ist er ein sehr schwammiges Gewebe. Um Ihn für die Magie nutzen zu können wird er getrocknet und gepresst. Dies kann nacheinander oder zugleich erfolgen. Die Händler welche größere Mengen davon "herstellen" bevorzugen es große Mengen des Pilzes in große Bottiche zu werfen und diese abgedeckt mit großen Steinen zu beschweren. Dadurch werden die Pilze stark gepresst und so auch später schneller trocken.

Blood Moss, Blutmoos - Verursachung/Speicherung von Bewegung am/im Zielobjekt

Diese Reagenz verursacht bzw. speichert beim Ziel selbst Bewegung(senergie). Anschauliche Beispiele hierfür sind Teleport(3) Rel Por (Verursachung), Telekinesis(3) Ort Por Ylem (Verursachung), Recall(4) Kal Ort Por (Verursachung), Mark(6) Kal Por Ylem (Speicherung) oder Summon Creature(5) Kal Xen (Speicherung).

  • Lady Zodiac, Zirkel der Macht

Nutzen in der Magie

Dieser Pilz ist Träger so genannter Bewegungsenergien. Er kann sowohl Bewegung an Objekten verursachen, wie etwa in dem Zauber "Telekinese" zu beobachten, als auch Geschicklichkeit verleihen, wie etwa in dem Zauber "Agilität erhöhen". Aber nicht nur in diese Richtung kann man Ihn einsetzen. Ebenso ist es möglich eben diese Energien mit dem Blutmoos "abzusaugen" und so Geschicklichkeit zu nehmen, wie etwa in dem bekannten Zauber "Ermüdung" oder gar zum Stillstand bringen, wie im Zauber "Lähmung" deutlich wird. Dieser Zauber zeigt auch deutlich dass es nicht notwendig ist Blutmoos mit Nachtschatten zu verbinden um eine "aufnehmende" Wirkung zu erhalten.