Nachtschatten: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Nachtschatten''' ist eine Pflanze, die als eine der acht Reagenzien in der Spruchzauberei Verwendung findet.  
Der '''Nachtschatten''' ist eine Pflanze, die als eine der acht Reagenzien in der Spruchzauberei Verwendung findet.  


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Der Nachtschatten ist die Pflanze mit der man am vorsichtigsten sein muss. Es reicht schon eine unbedachte Berührung um sich zu vergiften. Diese sind dann zwar nicht wirklich schlimme Vergiftungen, jedoch sollten auch sie vermieden werden. Der Nachtschatten selber ist auch ein Sumpfbewohner und zählt ebenso zu den Nachtschattengewächsen. Bekannt ist der Nachtschatten für seine wächsernen Blüten, die ausschließlich in der Nacht blühen. Ob dies direkt mit dem Mondlicht zusammenhängt und wie sich Vollmond, Neumond und Mondfinsternis auswirken wurde bisher nicht genau erforscht. Generell unterscheidet man zwischen dem bittersüßen und dem schwarzen Nachtschatten. Der bittersüße Nachtschatten ist magisch potenter und wird für gewöhnlich genutzt. Der schwarze Nachtschatten wird für versuche oder niedere Zauber genutzt. Der schwarze Nachtschatten trägt weiße Blüten die in Trauben stehen und je fünf Blütenblätter mit gelben, auffälligen Staubbeuteln. Zu beginn des Herbstes reifen die erbensgroßen, schwarzen Früchte die ihm den Namen verleihen. Die Pflanze selber erreicht knapp eine Höhe von einem bis drei Fuß. Die Blätter sind Eiförmig und am Rand "wellig".
Der Nachtschatten ist die Pflanze mit der man am vorsichtigsten sein muss. Es reicht schon eine unbedachte Berührung um sich zu vergiften. Diese sind dann zwar nicht wirklich schlimme Vergiftungen, jedoch sollten auch sie vermieden werden. Der Nachtschatten selber ist auch ein Sumpfbewohner und zählt ebenso zu den Nachtschattengewächsen. Bekannt ist der Nachtschatten für seine wächsernen Blüten, die ausschließlich in der Nacht blühen. Ob dies direkt mit dem Mondlicht zusammenhängt und wie sich Vollmond, Neumond und Mondfinsternis auswirken wurde bisher nicht genau erforscht. Generell unterscheidet man zwischen dem bittersüßen und dem schwarzen Nachtschatten. Der bittersüße Nachtschatten ist magisch potenter und wird für gewöhnlich genutzt. Der schwarze Nachtschatten wird für versuche oder niedere Zauber genutzt. Der schwarze Nachtschatten trägt weiße Blüten die in Trauben stehen und je fünf Blütenblätter mit gelben, auffälligen Staubbeuteln. Zu beginn des Herbstes reifen die erbensgroßen, schwarzen Früchte die ihm den Namen verleihen. Die Pflanze selber erreicht knapp eine Höhe von einem bis drei Fuß. Die Blätter sind Eiförmig und am Rand "wellig".
Der bittersüße Nachtschatten ist ein Halbstrauch mit violetten Blüten und auffällig gelbem Staubblatt. Er wird zwischen einem und sechs Fuß hoch und im Spätsommer reifen die roten, eiförmigen Früchte heran.
Der bittersüße Nachtschatten ist ein Halbstrauch mit violetten Blüten und auffällig gelbem Staubblatt. Er wird zwischen einem und sechs Fuß hoch und im Spätsommer reifen die roten, eiförmigen Früchte heran.
* Bareti, Maga & Forscherin</blockquote>
* [[Chardb/14379/Bareti|Bareti]], Maga & Forscherin</blockquote>


<blockquote>Nightshade, Nachtschattengewächs – Allgemeine Negativwirkung, Gift und Illusion  
<blockquote>Nightshade, Nachtschattengewächs – Allgemeine Negativwirkung, Gift und Illusion  

Aktuelle Version vom 12. Februar 2026, 11:51 Uhr

Reagenzien
Alraune · Blutmoos · Ginseng · Knoblauch · Nachtschatten · Schwarzperle · Schwefelasche · Spinnenseide

Der Nachtschatten ist eine Pflanze, die als eine der acht Reagenzien in der Spruchzauberei Verwendung findet.

Beschreibung

Der Nachtschatten ist die Pflanze mit der man am vorsichtigsten sein muss. Es reicht schon eine unbedachte Berührung um sich zu vergiften. Diese sind dann zwar nicht wirklich schlimme Vergiftungen, jedoch sollten auch sie vermieden werden. Der Nachtschatten selber ist auch ein Sumpfbewohner und zählt ebenso zu den Nachtschattengewächsen. Bekannt ist der Nachtschatten für seine wächsernen Blüten, die ausschließlich in der Nacht blühen. Ob dies direkt mit dem Mondlicht zusammenhängt und wie sich Vollmond, Neumond und Mondfinsternis auswirken wurde bisher nicht genau erforscht. Generell unterscheidet man zwischen dem bittersüßen und dem schwarzen Nachtschatten. Der bittersüße Nachtschatten ist magisch potenter und wird für gewöhnlich genutzt. Der schwarze Nachtschatten wird für versuche oder niedere Zauber genutzt. Der schwarze Nachtschatten trägt weiße Blüten die in Trauben stehen und je fünf Blütenblätter mit gelben, auffälligen Staubbeuteln. Zu beginn des Herbstes reifen die erbensgroßen, schwarzen Früchte die ihm den Namen verleihen. Die Pflanze selber erreicht knapp eine Höhe von einem bis drei Fuß. Die Blätter sind Eiförmig und am Rand "wellig". Der bittersüße Nachtschatten ist ein Halbstrauch mit violetten Blüten und auffällig gelbem Staubblatt. Er wird zwischen einem und sechs Fuß hoch und im Spätsommer reifen die roten, eiförmigen Früchte heran.

Nightshade, Nachtschattengewächs – Allgemeine Negativwirkung, Gift und Illusion

Diese Reagenz liefert eine allgemeine Negativwirkung oder kann positive Wirkungen anderer Reagenzien negieren, und so eine schadhafte Wirkung erzielen. Zum Beispiel erzeugen die Zaubersprüche Poison(3) In Nox und Harm(2) An Mani ihre schadhafte Wirkung direkt aus dem Nightshade. Ein spezielleres Anwendungsgebiet des Nightshade ist die Illusion, die bei den Zaubersprüchen Invisitility(6) An Lor Xen oder Incognito(5) Kal In Ex erzeugt wird. Die Negativwirkung entsteht hier durchaus am Zielobjekt, aber wirkt sich lediglich in der Wahrnehmung dieses Zielobjektes durch andere Personen aus.

  • Lady Zodiac, Zirkel der Macht

Eigenheiten

Besonders giftig sind die Samen des Nachtschattens. Diese enthalten ein hochwirksames Gift, das bereits in kleinsten Mengen Tödlich wirken kann.

Nach einer Vergiftung durch den Nachtschatten leiden die Opfer meist unter Erbrechen, Magenkrämpfen, Durchfall, Kratzen im Mund und Rachen sowie Pupillenerweiterung und Hautausschlägen. Bei sehr starker Vergiftung kann es auch durchaus zu Lähmungen bis hin zum Tode wegen Atemlähmung führen. Früher fand der Nachtschatten auch anwendung in der Heilkunst. Es half dabei schmerzen zu überdecken und Krämpfe zu bekämpfen. Dazu wurde ein Tee aus dem Nachtschatten gebraut der berauschend wirkt. Es war demnach ein narkotisches Mittel. Einige Individuen nutzen den Nachtschatten auch heute noch um sich in einen "Rausch" zu versetzen. Nachdem man den Nachtschatten erhalten hat sollte man ihn natürlich noch zubereiten. Es werden hierbei Handschuhe empfohlen, da es wie bereits gesagt sehr leicht zu Vergiftungen kommen kann. Der Stängel der Pflanze ist für die Magie recht nutzlos, vielmehr kann man sowohl die Blätter als auch die Samen nutzen. Diese sollten gewaschen und zerstampft werden. Das was man am Ende erhält ist das hochgiftige Konzentrat.

  • Bareti, Maga & Forscherin

Nutzen in der Magie

Der Nachtschatten dient in der Magie dafür die Mächte des Todes, siehe "Energie Blitz", des Schmerzes, siehe "Schmerz zufügen", der Illusion, siehe "Unsichtbarkeit" und des Giftes, siehe "vergiften" zu nutzen. All diese Kräfte bindet der Nachtschatten in sich.

Jedoch dient der Nachtschatten auch in starkem maße zum "negieren" von anderen Komponenten. So wird bei dem "schwächen" die Wirkung des Knoblauchs umgekehrt um so dafür zu sorgen dass das Opfer sich schwächer fühlt. Auch ein gutes Beispiel dafür ist der Zauber "Verfluchen" der ebenso die Reagenzien verneint. Die meisten "Negativen" Effekte die durch die Zauber des Codex 64 verursacht werden bedienen sich des Nachtschattens, was ihn zu einer der beliebtesten Reagenzien gemacht hat.

  • Bareti, Maga & Forscherin