Katharina Tarlis-Mertenhoeh/Wegweiser der Bewusstseinsforschung: Unterschied zwischen den Versionen

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* Auflage: ein Original, eine Abschrift
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* Verbreitung: Das Original befindet sich im Besitz der Autorin, die Abschrift in der Bibliothek des [[Sternenstaub-Kolleg]]s.  
* Verbreitung: Das Original befindet sich im Besitz der Autorin, die Abschrift in der Bibliothek des [[Sternenstaub-Kolleg]]s.  
''Vor dir liegen ein geschätztes dutzend Seiten Pergament auf deren Einband, aus schwarzem Drachenleder, der Titel "Wegweiser der Bewusstseinsforschung" tief eingestanzt wurde. Das feine Pergament mit der markanten Maserung wurde mit schwarzer Tinte beschrieben. Jene Schrift die du lesen wirst ist dünn, verschnörkelt und scheint von großer Hingabe des Autors zu zeugen. Nachdem die erste Seite mit Titel und Autorenangabe überschlagen wurde findest du das Bild einer etwa 16 Jahre jungen Frau unter der ihr offensichtlicher Name, „Katharina Emelie Tarlis-Mertenhoeh“, steht.''


== Inhalt ==
== Inhalt ==

Aktuelle Version vom 27. Dezember 2025, 02:39 Uhr

Fakten

  • Autorin: Katharina Tarlis-Mertenhoeh
  • Verfasst um: 779 nG
  • Auflage: ein Original, eine Abschrift
  • Verbreitung: Das Original befindet sich im Besitz der Autorin, die Abschrift in der Bibliothek des Sternenstaub-Kollegs.


Vor dir liegen ein geschätztes dutzend Seiten Pergament auf deren Einband, aus schwarzem Drachenleder, der Titel "Wegweiser der Bewusstseinsforschung" tief eingestanzt wurde. Das feine Pergament mit der markanten Maserung wurde mit schwarzer Tinte beschrieben. Jene Schrift die du lesen wirst ist dünn, verschnörkelt und scheint von großer Hingabe des Autors zu zeugen. Nachdem die erste Seite mit Titel und Autorenangabe überschlagen wurde findest du das Bild einer etwa 16 Jahre jungen Frau unter der ihr offensichtlicher Name, „Katharina Emelie Tarlis-Mertenhoeh“, steht.

Inhalt

Vorwort

Eine Sache in seiner Gesamtheit zu verstehen, Äußerliches und Innerliches begreifen zu können, ist doch in der Tat das Ziel eines jeden Forschers. Allein das Streben nach Perfektion, alles in einem Bereich erforscht zu haben ohne Lücken zu lassen in die ein Kollege treten könnte die des ruhelosen Wissenschaftlers, der nie dazu kommen wird seine Ergebnisse zu veröffentlichen. Doch was ist wenn Wissen verpönt wird, allein die Kenntnis davon zum Verlust des Ansehens in einer Gesellschaft führt? Ist Wissen dann nicht bald nur mehr eine Erinnerung? Ob moralisch verwerflich oder ethisch unvertretbar, wir sollten vom Wissen um eine Sache Kenntnis nehmen, sie verstehen um selber eine Entscheidung treffen zu können wie wir sie denn einordnen. So riskiere ich meinen Ruf als achtbare Bürgerin des Britannischen Reiches und Begabte um die Welt der Wissenden und der danach Strebenden ein Kapitel zu offenbaren, das von so vielen doch gerne totgeschwiegen werden würde um es in das Reich der Märchen zu verbannen. Der geneigte Leser soll erfahren was sich hinter der Begrifflichkeit „Bewusstseinsforschung“ verbirgt, sich ihrer Vor- und Nachteile gewahr werden um selber zu entscheiden ob er auf diesem Wissen aufbauend dem Bereich weiterhin Ergebnisse präsentiert die das Wissen um ihn ausbauen könnten, gar perfektionieren würden, oder ob er es nutzt um zu wissen, das er von solcherlei Dinge praktizierenden Wesen Abstand nimmt, ihnen vielleicht sogar Feindlich gegenüber steht. Ich habe diese Entscheidung bereits getroffen und stehe ganz öffentlich und in vollem Maße bewusst über mögliche Konsequenzen zur Aussage: „Ich bin eine Bewusstseinsforscherin!“

Das Bewusstsein

"Die Seele ist unser größter Besitz und unsterblich" hört man einen Geistlichen gern sagen und bringt einher mit diesem Ausdruck ein Leben nach dem Tod. Der Geistliche würde sagen, das die Seele unser innerstes Ich ist welches nach dem Tode seinen Weg zu Gott sucht.

Nun, ich bin kein Geistlicher und pflege zu überprüfen was ich an Theorie von mir gebe. So sehe ich auch nichts Göttliches an einer strikten Tatsache. Um klar vom Spirituellen und Wissenschaftlichen zu trennen wird hier der Begriff Seele daher keine Verwendung finden und dem Begriff Bewusstsein weichen. Bei der Zeugung eines Wesens mit Intellekt, reift im gleichen Maße wie der Körper auch das Bewusstsein. Schon während der Entwicklung im Leib der Mutter reift es und verfügt bei der Geburt über Grundeigenschaften die ein weiteres Wachsen des Bewusstseins ermöglichen. Dabei sind 4 Grundlegende Aspekte, die ein gesundes Bewusstsein beinhaltet, zu nennen.

Wahrnehmung

Als erstes ist die Wahrnehmung zu benennen. Unsere Sinne leiten Informationen über die Fähigkeit der Wahrnehmung an unser Bewusstsein. Wir sehen, riechen, schmecken, fühlen und hören. Ist einer dieser Sinne defekt, beeinträchtig dies die Wahrnehmung. Ohne die Wahrnehmung ist es nicht möglich weitere Aspekte des Bewusstseins zu nutzen, sofern sie niemals vorhanden waren. Verliert man sie erst mit der Zeit trifft dies nicht zu.

Erinnerungen

Über unsere Wahrnehmung aufgenommen schafft sich das Bewusstsein Erinnerungen. Alles was wir erleben speichert sich unser Bewusstsein ab und ist nachweislich, auch wenn das Wesen denkt nicht auf alles zurückgreifen zu können, permanent vorhanden. Gerüche, Geschmäcker, Visuelle Eindrücke, Klang sowie Beschaffenheit und Struktur von Dingen.

Gedanken

Sind Erinnerungen Vorhanden können Gedanken entwickelt werden. Denkoperationen wie „Etwas schweres fällt zu Boden“ gehört zu diesem Bereich unseres Bewusstseins. Über Wahrnehmung und Erinnerungen können wir mit Hilfe unserer Gedanken Rückschlüsse über unser Sein ziehen. Wir lernen, verstehen, hinterfragen, analysieren. Die Gedanken sind der Kern unseres Bewusstseins ohne sie, sind wir nicht mehr wie ein Buch das Informationen beinhaltet.

Emotionen

Als letzter Aspekt sind Emotionen zu nennen. Wir empfinden Freude, Trauer, Wut und Angst, sind in der Lage aus ihnen etliche Variationen von Gefühlen abzuleiten. Unser Körper aber auch unser Bewusstsein wird durch unsere Emotionen beeinflusst. Deshalb fällt es einem Intakten Bewusstsein auch schwer vollkommene Neutralität gegenüber einer Sache zu empfinden.

Ein gesundes Bewusstsein zu besitzen bedeutet also wahrzunehmen, Erinnerungen zu besitzen, zu denken und emotional zu sein. Dies als Grundlage nutzend, kann der Bewusstseinsforscher nun Forschungsfelder aufstellen.

Manipulation

Haben wir erst einmal erkannt worin sich ein Bewusstsein aufspaltet sind wir mittels Magie selbstverständlich in der Lage es zu Manipulieren. Dieser Kunst wenden sich aufgrund Ethischer und Moralischer Vorstellungen der Gesellschaft nur die wenigsten zu. Zum Nachteil von Bewusstseinsgestörten ebenso wie der Forschung als solche, haben etliche Glaubensgemeinschaften bewusst Wirken in diese Richtung verboten und stattdessen auf das Spirituelle Sein einer jeden Person, gebunden an die Begrifflichkeit der Seele, hingewiesen.

Ist man jedoch in der Lage einmal ein körperloses Bewusstsein zu betrachten so erkennt man auf der Arkanen Ebene sehr wohl eine Matrix, genauer genommen als eine Vielzahl unterschiedlicher sich selbst ineinander verschachtelnder Matrizen welche sich von Knotenpunkt zu Knotenpunkt in Masse und Energiepotential unterscheiden. Ein tiefschichtigerer Blick offenbart zudem immer neue Matrizen welche sich offenbar ebenso zu überlagern scheinen. Zum Nachteil der Bewusstseinsforschung empfindet bekannter maßen ein jeder Begabte das Arkanum als etwas ganz subjektives und so obliegt es allein dem Erfahrungswert des Forschers positive Ergebnisse bei einer Manipulation zu erreichen. Das bekannte Sprichwort „Übung macht den Meister“ trifft hier zum Nachteil von Neulingen leider zu.

Dennoch aber fällt nach Abgleich dritter Forschungsergebnisse auf, dass durchaus rasch die einzelnen Aspekte des Bewusstseins und deren Teilbereiche in der Matrix unterschieden werden können. Hat der Forscher gelernt sich im Gewirr der hoch strukturierten Matrizen eines Bewusstseins zu Recht zu finden ist er in der Lage es zu Manipulieren woraus sich folgende Möglichkeiten entwickeln:

Aspektmanipulation

Nachdem der Forscher weis wo in den Matrizen welcher Aspekt liegt, kann er ihn löschen, abkapseln, dritter Bewusstseine hinzufügen oder kopieren. Die Auflistung der Möglichkeiten ist in diesem fall aufsteigend in Schwierigkeitsgrad aufgelistet.

Um einen Aspekt zu löschen bedarf es lediglich der Auflösung der Matrix unter Beachtung der Kausalität der Magie. Hinzu kommt in diesem Fall, da wir ein anderes Bewusstsein Manipulieren, der Widerstand gegen das Bewusstsein. Gewiss leistet jenes mehr oder weniger Widerstand sich selbst aufrecht zu erhalten so führt eine ungewollte Manipulation immer zu einem Machtkampf den in der Regel der stärkere Magier gewinnt. Es sei angemerkt das auch Unbegabte einen Widerstand besitzen, doch ist er bei weitem nicht so ausgeprägt wie bei einem Magier.

Das Abkapseln stellt den nächsten Schwierigkeitsgrad da. Es ist von hoher Relevanz die Naht einer jeden Teilmatrix genau zu erkennen um nicht einen der miteinander verbundenen Aspekte zu beschädigen. Auch wird sich eine freie, unkontrollierte Matrix in der arkanen Ebene verlieren und das aufrechterhalten des Gewebes durch das stete hinzufügen von Energie, wird zur Zerstörung der Informationen führen. Somit ist eine augenblickliche Abschirmung und, bei weiterer Verwendung der Abkapselung, raschen handeln von Nöten.

Bei dem Hinzufügen eines Aspektes zu einem Bewusstsein ist zu beachten, dass jeder äußere Knotenpunkt der Matrix, respektive der Matrizen, passend zum Bewusstsein hinzugefügt werden muss. Ist ein Aspekt bereits vorhanden und der neue soll lediglich addiert werden, so ist natürlich an diesen anzuknüpfen. Auch hier leistet das Bewusstsein gegebenenfalls Widerstand. Ein bisher unerklärliches Phänomen ist hierbei ebenso zu beobachten. Denn innerhalb von kürzester Zeit, Tage bis hin zu wenigen Wochen, scheint sich die angeschlossene, neue Struktur in die eigentliche Struktur des Originalbewusstseins einzuarbeiten, so dann eine spätere Differenzierung, visuell durch Astrale Hellsicht, nicht mehr gegeben ist.

Die letzte Möglichkeit, das Kopieren, stellt meines Erachtens nach den schwierigsten, manipulativen Eingriff dar. Ich selbst habe dies bisher noch nicht vermocht zu vollbringen und so obliegt diese Möglichkeit bisher der reinen Theorie. Sollte es jedoch einer Wesenheit möglich sein das komplette Matrizenspektrum in allen Ebenen eines Aspektes ins Detail nachzubauen, den Knotenpunkten exakte Energiewerte zu verleihen, so ist logischerweise eine Kopie gelungen. Der Aufwand durchbricht in diesem Fall jedoch, meines Erachtens nach, jedweden Nutzen und es sollte bei weitem einfacher sein, so man denn auf das Vorhandensein derselben Informationen in zwei Bewusstseinen angewiesen wäre, eine kurzzeitige Verschmelzung anzustreben, mit dem Zweck gewünschte Informationen heraus zu lesen.

Wissen wir was für Manipulationen an einem Bewusstsein durchgeführt werden können sollten wir uns auch im Klaren sein was eine solche Manipulation bewirkt. Hat man gelernt Aspekte auf der Arkanen Ebene zu unterscheiden ist es wiederum möglich diese Aspekte in Teilaspekte aufzusplittern und abermals zu differenzieren. Die Auflistung findet in diesem Fall in umgekehrter Relevanz für das zu manipulierende Bewusstsein statt. Die detaillierte Auflistung der einzelnen Aspektmanipulationen soll jedoch nicht Sinn dieses Werkes sein, ist es doch gedacht dem interessierten Leser lediglich ein Grundverständnis zu vermitteln auf den eigene Forschungen aufgebaut werden können.

Effekte der Aspektmanipulation

Emotionsmanipulation

Am unrelevantesten für ein Bewusstsein sind seine Emotionen. Im Gegenteil können Gefühle unter Umständen sogar Ballast sein. Vollkommene Neutralität gegenüber einer Sache kann nur ohne Gefühle erreicht werden. Daher ist ein Emotionsloses Bewusstsein auch leichter zu kontrollieren, doch dazu an einem anderen Punkt mehr. Es ist dem Forscher nach langjähriger Erfahrung möglich einzelne Gefühle aus den Matrizen herauslesen zu können und so auch differenziert zu manipulieren. So ist es dem Fortgeschrittenen nicht nur möglich alle Gefühle abzuschalten sondern auch einzelne zu unterbinden oder abzuschwächen. Ich selbst habe bisher lediglich erkennen können dass die Dichte sowie die Masse einer Matrix Aufschluss auf die Ausprägung des Gefühls gibt, und die einzelnen Teilaspekte sich gegenseitig stark beeinflussen. Nimmt man einem Bewusstsein vollkommen die Trauer ist es unfähig auf den Teilaspekt Mitgefühl zurückzugreifen, selbes gilt bei den Teilaspekten Wut und Verachtung und etlichen anderen. Gegenteilig kann bei einer Hinzufügung selbstverständlich eine Emotion verstärkt werden. Man stelle sich hierbei einen Ork mit ausgeprägtem Mitgefühl vor und lasse seine Gedanken weiter um das Thema kreisen um die Möglichkeiten zu erkennen.

Gedankenmanipulation

Den wohl am meisten gefürchteten Teil der Aspektmanipulation bildet die Gedankenmanipulation. Nehmen wir einer Wesenheit die Fähigkeit Gedanken zu Formen Verliert es seine komplette Handlungsfähigkeit. Es besteht nur mehr aus Erinnerungen die sich aufgrund intakter Wahrnehmung häufen. Wie ein Buch das sich selbst weiter schreibt was um es herum passiert, jedoch unfähig auch nur irgendetwas anderes zu empfinden. Ein Zombie, der nur über die niedersten Instinkte Verfügt die augenscheinlich allein aus „Fressen“ und „Töten“ bestehen könnte am ehesten Aufschluss geben was mit einem Wesen geschieht das unfähig ist zu denken. Der schlechte Ruf des Bewusstseinsforschers hat gewiss auch in diesem Teil der Aspektmanipulation seine Wurzel. Es widerstrebt jedem denkenden Wesen seiner Gedanken beraubt zu werden. Der Erkenntnis das solcherlei Wesen absolut kontrollierbar sind bedienten und bedienen sich noch heute etliche Begabte. Der weise Bewusstseinsforscher handelt also im Bereich der Gedankenmanipulation mit allergrößter Vorsicht und hinterfragt jedes mal auf ein Neues die Notwendigkeit seines Handelns. Das hinzufügen von Gedanken kann sich in zweierlei Richtungen ausbreiten. Zum einen klar im Vorteil, das mehrere Denkoperationen gleichzeitig getätigt werden können und man so in der Lage sein sollte Dinge gleichzeitig, parallel zu handhaben wie Zum Beispiel 2 vollkommen unterschiedliche Briefe gleichzeitig zu schreiben. Auf der anderen Seite sollte Schizophrenie im gleichen Maße vorhanden sein sodass eine gespaltene Persönlichkeit wohl nahezu unausweichlich ist wenn man nicht seine eigenen Gedanken kopiert und sich selber zufügt. Auch hier sollte aber dann klar sein, dass ein Selbstgespräch andere Ausmaße annimmt als man es normal annehmen würde.

Erinnerungsmanipulation

Wie ein Buch sollte man sich die Erinnerungen Vorstellen, nur das jede Seite auch von unten nach oben, von rechts nach link und spiegelverkehrt gelesen werden kann und unser Gedankenbuch mehr Seiten hat als die Bibliothek der einstigen Akademia Ars Magica zu Moonglow aufzuweisen hatte. Diese Analogie soll die Komplexität von Erinnerungen veranschaulichen. Schaut man sich den Teil eines Bewusstseins an in dem die Erinnerungen liegen so erkennt man eine so hochkomplexe Matrizenansammlung das sie gar wie eine lückenlose Masse erscheinen könnte und sich durch Tiefensicht lückenlos fortzieht. Deshalb ist es auch sehr schwierig gezielt Erinnerungen auszusortieren und es werden bei einer Abkapselung oder Löschung immer auch vielleicht ungewollte Erinnerungen in Mitleidenschaft gezogen. Auch dieser Teil der Aspektmanipulation ist eher auf Grund von Missbrauch gefürchtet als das je ein positiver Nutzen, zum Wohle einer Gesellschaft, gefunden wurde. Klar liegt auf der Hand das im Aneignen fremder Gedanken ein Machtpotential liegt das nahezu Grenzenlos ist. Man eigne sich die Gedanken eines alten, erfahrenen Magiers an und sogleich versteht man mehr über die Magie als man in Jahren des Studiums hätte erfahren können. Dieser schnelle Wissenszuwachs ist in der Theorie in allen Bereichen möglich und verführt daher sehr schnell zum Missbrauch von Macht. Zu unterschätzen ist in diesem Fall jedoch nicht der Widerstand des Besitzers dieses Teilaspektes. Ich für meine Person war bei einem Menschen bisher nur zu erwünschten Manipulationen in der Lage, habe es allerdings auch nicht allzu vehement praktiziert. Man sollte jedoch auch nicht den positiven Nutzen verkennen. Verbrechensaufklärung wäre ein Teilbereich, ebenso wie das nützliche Verwerten von Intelligenten Kreaturen, deren Wissen, unter Inkaufnahme von alptraumgleichen permanenten Erinnerungen, nicht zu verkennen sein sollte.

Wahrnehmungsmanipulation

Dieser Bereich der Aspektmanipulation ist wohl der bedeutungsloseste, wenngleich man ihn keinesfalls außer Acht lassen sollte oder ihn gar als unwichtig abtun dürfte. Verliert ein Wesen seine Wahrnehmung so kann sie nur noch auf Erinnerungen zurückgreifen, nicht aber neue schaffen. Unabhängig von den Körperlichen Sinnen, befasst sich die Wahrnehmungsmanipulation mit den geistigen Sinnen. Unser Bewusstsein muss in der Lage sein wahr zu nehmen, ohne diese Eigenschaft kann jeder noch so intakte Körper zur Wahrnehmung zwecklos sein. Ein Blinder, dessen Augen makellos wirken könnte durch positive Wahrnehmungsmanipulation, beispielsweise durch hinzufügen des Teilaspektes eines Monsters wieder sehen. Genauso ist es auch mit den anderen Teilaspekten denkbar. Auch könnten die körperlichen Fähigkeiten bis ans Limit herangeführt werden wenn die geistigen Sinne ausgeprägt genug sind. Negative Seiten der Wahrnehmungsmanipulation währe der gewollte Schaden an einem Bewusstsein indem man ihm Teile der Wahrnehmung oder gar die komplette Wahrnehmung nimmt und das Wesen somit zum gefangenen im eigenen Körper oder Bewusstsein macht. Sicherheitsverwahrung von Wesen oder Personen wäre in diesem Fall ein weiteres Einsatzgebiet.


Vorgangsbeispiel I

Um die Komplexität der Bewusstseins Forschung zu veranschaulichen, möchte ich dem geneigten Leser ein realistisches Vorgangsbeispiel liefern in dem ich von einem wirklich stattgefundenen Experiment berichte und es in diesem Fall nicht länger nur bei trockener Theorie belassen möchte.

Nach etlichen Versuchen einen gefangenen Imp unter gesicherten Bedingungen zu töten um in der Ebene der Toten mit seinem Bewusstsein Kontakt aufzunehmen stellte ich fest, das nicht jeder dieser Rasse offensichtlich ein Bewusstsein hatte oder aber, das ihr Bewusstsein in eine andere Ebene entwich. Der fünfte und geplante letzte Imp jedoch, sollte Erfolg versprechen. Nach seinem Ableben reiste ich in die Ebene der Toten und machte dem, mit einem mal sehr kooperationsfähigen, Imp einen Vorschlag. Ich bot ihm an ihn zurück in die Physikalische Ebene zu holen wenn er mir eine Zeit lang dienen würde. Der Imp willigte ein und ich verhalf ihm zum Ebenenwechsel. Wie dies genau vor sich ging stellt jedoch ein ganz anderes Thema im Bereich der medialen Begabung da und würde dem Sinn dieses Vorgangsbeispieles verfälschen.

Nachdem er wieder in der physikalischen Ebene angelangt war, schuf ich, wiedererwarten des Imps, direkt eine Verbundmatrix zwischen seinem und meinem Bewusstsein, welches die Aufgabe hatte, sich selbst mehr und mehr zusammenzuziehen auf das meine und seine Matriz miteinander verschmelzen würden. Dies gelang, irritierender Art und Weise, ohne großen Widerstand von Seiten des Imps und ich stellte auch direkt nach der Verschmelzung fest warum. Nicht nur das ich die Wahrnehmung, die Emotionen und die Erinnerungen eines geschätzten 40 Jahre alten Imps teilte, was mich wie einen Schlag traf, nein seine Gedanken waren präsent in mir, gewillt die Oberhand über meinen Körper zu gewinnen. Absolut gleichzusetzen mit Schizophrenie, kam es innerhalb der ersten Wassermaße nach der Verbindung dazu das ich Teilweise die Kontrolle verloren hatte, sie jedoch immer recht schnell wiedererlangen konnte. Nach einem Tag hatte ich seine Gedanken dominieren können, sie schienen regelrecht zu verkümmern und sich aufzulösen. Im laufe des ersten Mondlaufes plagten mich Alpträume über die grausamen Erinnerungen eines abartigen Wesens die zu meinen wurden als hätte ich sie selbst erlebt. Zum positiven aber, hatte ich auch mit einem mal einen hohen Erfahrungswert bezüglich niederer Kampfmagie und mehr noch. Die Veränderung meiner Bewusstseinswahrnehmung erlaubte mir mit einem male die Arkane Ebene nicht nur visuell zu erfassen, sondern auch geringfügig haptisch. Auch zu diesem Thema werde ich in einem anderen Kapitel näher eingehen und es sei hier nur als einer der Änderungen erwähnt.

Ein weiterer Mondlauf später stellte sich allerdings heraus, dass sich meine Emotionen scheinbar ebenfalls verändert hatten. Ich wurde schneller aggressive, viel schneller sogar, schlimmer jedoch war es, das ich beim Ausbruch dieser Emotion offensichtlich mehr und mehr die Kontrolle verlor bis es an einem Tag so weit kam das ich einen Menschen mittels Magie lebensbedrohlich verletzte und nicht einmal Erinnerungen daran hatte. Aufgrund der Rekapitulation eines Augenzeugen der mich und meine Charakterzüge sehr gut kannten stellte ich heraus das offenbar etwas anderes die Kontrolle über meinen Körper erlangt hatte, und das nachdem ich mehr und mehr an Zorn aufbaute.

Über Forschungen an meinem eigenen Bewusstsein stellte ich heraus das die Gedanken des Imps nicht verkümmert waren, sondern sich lediglich in der Teilaspektmatrix meiner Emotionen versteckt hatte, genauer genommen wohl des Teilaspektes Wut. Dies hatte zur Folge, dass die Gedanken des Imps jedes mal dann die Kontrolle übernehmen konnten wenn meine Emotionen überschwappten, die er noch dazu offensichtlich leicht erregen konnte.

Nach etlichen Analysen der Matrizen habe ich herausfinden können welchen Umfang genau seine Gedanken haben und konnte sie letzten Endes mit einem enormen Widerstand löschen, wodurch die Schizophrenie besiegt wurde. Auch die doppelt vorhandenen Emotionen habe ich Teilaspekt für Teilaspekt wieder abgelöst, sodass nur noch die Bewusstseinswahrnehmung und die Erinnerungen des Absorbierten Bewusstseins zurückgeblieben sind. Trotz des Beseitigens dieser Nachteile sind noch immer einige vorhanden. Auch wenn man es logischen Verstandes besser wissen sollte, sind die Erinnerungen des Imps so real, das mich teilweise immense Schuldgefühle belasten. Die Grausamkeiten führen noch immer zu Alpträumen und Schweißausbrüchen, schlaflosen Nächten und abartigen Einblendungen von Erinnerungen zu unpassenden Momenten. Mit Vorsicht ist zu genießen was einem möglich ist.

Vorgangsbeispiel II

Im Laufe meiner Studien ist ein unfreiwilliger Körperwandel vollzogen worden. Das zweite Beispiel befasst sich mit der Rekonstruierung meines alten Bewusstseins und thematisiert nochmals spezifischer die Bandbreite des Anwendungsgebietes der Bewusstseinsforschung.

Auch bildet dieses Vorgangsbeispiel die Antwort auf meine akademische Fragestellung, welcher sich jeder Schüler im Laufe seiner Ausbildung am Sternenstaub-Kolleg zuzuwenden hat.

Voranalyse

Vergleiche ich die Aufzeichnungen meines alten Daseins, so darf ich ernüchternd feststellen, dass mir von meinem eigentlichen Bewusstsein nicht allzu viel geblieben sein mag.

Lag mir offensichtlich zuvor ein hart erarbeitetes Wissen über den Aufbau einzelner Matrizen, mittels der Arkanen Hellsicht, zu Grunde, mit der ich es wohl scheinbar recht gut vermochte, das Gewebe zu manipulieren, so sagen mir die vielfältigen Gebilde nun nahezu gar nichts mehr auf das mir das Wirken von Magie als solches, fremd geworden zu sein scheint. Dies macht sich ausschlaggebend daran fest, das bisherige Aufzeichnungen einzelner Matrizen, die ich so nun nicht mehr wahrzunehmen scheine, absolut überflüssig sind, und meine Arbeit zum Großteil zerfallen scheint. Geblieben ist noch das Wissen um die Ebene der Toten, gleichsam wie deren Eigenschaften und den Wechsel in jene.

Auf privater Ebene sind ebenfalls starke Verluste zu verzeichnen. Von meinem Bekanntenkreis, ich vermag nicht zu sagen wie groß er war, blieben mir 3 Wesen im Gedächtnis, zu denen ich zum einen die stärkste Bindung, zum anderen den letzten Kontakt, vor dem Körperwandel, aufzuzeigen hatte. Einzelne Namen scheinen mir bekannt vorzukommen, doch es fehlen schlichtweg abrufbare Erinnerungen.

Anhand detaillierter Beschreibungen meiner Charakterzüge, ist des Weiteren feststellen, dass auch diese sich stark verändert haben. Das überlegte Handeln, die bedachte Wortwahl, die ruhige Wesensart, es ist nicht jenes Bild, das man jetzt von mir zeichnen würde.

Auch mein altes Geschlecht, ist mir nicht mehr im Geringsten vertraut, ich könnte mir im jetzigen Zustand nicht vorstellen, männlich zu sein.

So bleibt nach der ersten Voranalyse zu sagen, das mein altes Bewusstsein zu etwa 8/10 verloren gegangen scheint, wohl aber das neue Bewusstsein vollständig übernommen wurde, so mir nach Rekapitulierung, keinerlei Wissenslücken der bisherigen 16 Lebensjahre dieses Körpers, und dem damit verbundenen Bewusstsein, aufgefallen sind.

Somit ist der Bund zweier Bewusstseine zu 2/10 geglückt und der Rest dieser Ausarbeitung wird sich mit der Frage beschäftigen, wohin die anderen Teile meines ersten Bewusstseins entglitten sind, warum dies passiert ist und ob sie reintegrierbar beziehungsweise rekonstruierbar sind.

Hypothesen

Freie Teilsaspekte

Da der Körper von Bewusstsein 1 nicht freiwillig verlassen wurde, kann es zu einem Abriss des Bewusstseins gekommen sein. Wäre dies der Fall, so könnte nahe liegend sein, dass die Teilaspekte noch im leblosen Körper, und somit auf der Physikalischen Ebene vorhanden, beziehungsweise auf der Astralen Ebene ersichtlich, sind. Aus gleicher Argumentation heraus, ist es ebenso möglich, dass sich jene Aspekte in der Ebene der Toten auffinden lassen, vermutlich am Ort des Ablebens vom Körper des Bewusstseins 1.

Als dritte Möglichkeit bei der Hypothese der „Freien Teilaspekte“ steht die Arkane Ebene als vermeintlicher Aufenthaltsort selbst offen. Es ist denkbar das beim versuch des Bindens beider Bewusstseine diese zurück geblieben sind. Die Arkane Ebene wäre bei einer Trennung zum Zeitpunkt der Zauberinitialisierung der schlüssigste Raum, in dem die Teilaspekte aufzufinden wären.

Gesicherte Teilaspekte

Gehe ich davon aus das Bewusstsein 1 ein hohes Wissen über die Bewusstseinsmagie zuteil war, ist es durchaus auch denkbar, das eine Abkapselung von Teilaspekten kontrolliert herbei geführt wurde um sie an ein Artefakt oder anderes Speichermedium zu binden. Auch eine Kopie der Teilaspekte könnte zuvor gesichert worden sein, falls etwaige Komplikationen auftreten würden, was die Hypothese der gesicherten Teilaspekte unterstreichen würde. Jene Teilaspekte wären also am ehesten an alten Aufenthaltsorten von Bewusstsein 1 zu finden.

Beschädigtes Neubewusstsein

Eine weitere Hypothese zum verbleib der fehlenden Teilaspekte könnte eine Beschädigung des Neubewusstseins sein. Es ist recht nahe liegend, dass der erste, praktische Versuch, wenn er es denn war, nicht vollständig gelungen ist. Teilaspekte könnten nicht miteinander verknüpft worden sein oder aber wurden nicht richtig verknüpft, vielleicht haben sich auch einzelne Matrizen gelöst, die Eventualität, das jenes Neubewusstsein zwar alle Teilaspekte des alten beinhaltet, darauf aber, auf Grund von vielseitigen Beschädigungen, nicht zurückgreifen kann ist recht hoch.

Gelöschte Teilaspekte

Die einfachste Hypothese vermag wohl das löschen und somit unwiderrufliche verschwinden der Teilaspekte von Bewusstsein 1 zu sein. Klar dafür sprechen würde das Bewusstsein 1 deutliche Erfahrung im Bereich der Bewusstseinsforschung aufzuzeigen hatte und dies wohlmöglich gewollt hat. Das würde des Weiteren nahe legen, das ihm bekannt war, das das neu entstehende Bewusstsein nach den fehlenden Erinnerungen und Charakterzügen suchen würde und wohlmöglich irgendwann erfolg haben könnte wenn sie nicht unwiderruflich vernichtet würden.

Hypothesenanalyse

Freie Teilaspekte

Eine Untersuchung, des enthaupteten Körpers, war nach gut 2 Mondläufen möglich. Die eingesetzte Verwesung veränderte logischer Weise auch das Bild in der Arkanen Ebene. Die übliche Dichte eines Bewusstseins war nicht mehr gegeben. Das typische Abbild einer Leiche zeichnete sich nieder, ohne Auffällige Abweichungen.

Sowohl die nähere Betrachtung des Tatortes mit Hilfe der Astralen Hellsicht, als auch ein Blick auf die Ebene der Toten blieb ohne jegliche Spuren von freien Teilaspekten. Somit ist klar festzustellen das in diesem Fall die Hypothese der freien Teilaspekte auszuschließen ist.

Gesicherte Teilaspekte

Sämtliche Besitzgegenstände des ersten Bewusstseins, wurden mit Hilfe von Astraler Hellsicht analysiert unverändert, normal bewertet. Lediglich bei einer Robe wurden überhaupt Spuren von Magieeinwirkung festgestellt, ließen jedoch nur auf einen Schutzzauber schließen ohne besonderer Relevant für das eigentlich Forschungsthema.

Beschädigtes Neubewusstsein

Mit Hilfe eines Analyse Zaubers, welcher lediglich Energieverläufe und –schwankungen maß, jene in einen Kurzspeicher ablegte und sie abrufbar machte, könnte ich verschiedenes feststellen.

Der Versuch mich an Personen zu erinnern deren Namen ich scheinbar kannte, denen ich aber sonst keinerlei Erinnerungen zuordnen konnte bewirke ersichtliche Energieverläufe auf einer tiefer liegenden Matrix. Mit Hilfe des Analysezaubers konnten einzelne Fäden ausgemacht werden, die wie abgerissen im Gesamtbild der Matrix erscheinen. Einige wenige wiesen klar eine vermeintliche Zugehörigkeit zu einem in der Matrix gegebenen Knotenpunkt auf und wurden mit jenem wieder Verbunden. Das Resultat dieses Vorgangs ist die Rückgewinnung von einigen wenigen Erinnerungen des Bewusstseins Nummer 1 aus dessen jüngster Vergangenheit. Mehr als 1/10 der gesamten Erinnerungen konnte auf diese Weise allerdings nicht wiederhergestellt werden. Weitere abgerissene Fäden ohne direkt ersichtliche Zugehörigkeit, konnten jedoch ebenso ausgemacht werden.

Gelöschte Teilaspekte

Die Ergebnisse die bei der Hypothesenanalyse zum beschädigten Neubewusstsein erlangt wurden geben Grund zur Annahme, das es sich in diesem Fall tatsächlich um gelöschte Teilaspekte bei meinem Bewusstsein handelt. Alle anderen Hypothesen wurden ergründet und die abgerissenen Fäden ohne Zugehörigkeit an meinem Bewusstsein, zeigen klar auf das Teilaspekte fehlen. Da diese weder an der Leiche, dem Tatort noch an einem Artefakt wieder zu finden sind, bleibt nur noch der Schluss, dass sie unwiderruflich gelöscht sind.

Eine freiwillige Löschung ist jedoch ausschließen, würden sonst keine freien Fäden am Bewusstsein übrig geblieben sein. Somit wurden die Teilaspekte abgerissen. Wodurch bleibt unklar. Die nächstliegende Erklärung wäre jedoch der ungewollte Abriss vom Körper des Bewusstseins Nummer 1.

Schlussfolgerung

Eine Antwort auf die gestellte Frage (Unter welchen Umständen können verlorene Teilaspekte eines Bewusstseins rekonstruiert werden?) ist somit wie folgt zu Antworten:

Freie Teilaspekte können unter der Voraussetzung, das sie schnell geborgen und ihr Verfall aufgehalten wird, dem Bewusstsein wieder hinzugefügt werden. Abrissstellen sind erkenntlich und ein Widerstand beim hinzufügen ist nicht gegeben. Gesicherte Teilaspekte sind ebenso wieder mit dem Bewusstsein vereinbar. Der Anspruch besteht lediglich in der Analyse des Teilaspektes um ihn an den richtigen Teilaspekt des Bewusstseins anzukoppeln. Durch die Sicherung ist einhergehend auch garantiert das der Teilaspekt nicht verfällt und schnelles Handeln unnötig macht.

Beschädigte Teilaspekte sind, wie auch im Vorgangsbeispiel praktiziert, rekonstruierbar.

Gelöschte Teilaspekte hingegen sind unwiderruflich verloren und nicht zu ersetzen.

Schlusswort

Die Manipulation eines Bewusstseins ist möglich und durchführbar. Es besteht bei diesem Bereich der Zauberwirkung ein hoher Anspruch in der Matrixanalyse. Verständnis kann im Geringen angelehrt, umfassend aber nur um Eigenstudium erworben werden. Die Möglichkeiten sind attraktiv ihre Umsetzung jedoch äußerst anspruchsvoll und mit, durchaus negativen, Konsequenzen verbunden. Ich für meine Person rate von einem häufigen Gebrauch, ob auf sich selbst oder andere bezogen ab.

Das Bewusstsein einer Wesenheit ist ihr höchsteigenes Gut.