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	<title>Orkschamanenguide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-05T21:04:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SWPedia</subtitle>
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		<id>https://swpedia.alte-schattenwelt.de/index.php?title=Orkschamanenguide&amp;diff=1230&amp;oldid=prev</id>
		<title>E5921d9e-d6e5-47ae-870e-f7c596ba4787: Ported</title>
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		<updated>2025-12-30T03:04:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ported&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Der kleine Orkschamane ==&lt;br /&gt;
Alle [[Ork]]s kämpfen im Namen Tairachs, dem Blutgott, jedoch wird nur wenigen Orken eine besondere Gabe zuteil: die Gabe, den Glauben in Macht bzw. Magie umzuwandeln bzw. umwandeln zu lassen. Solche Orken werden Schamanen genannt. Sie beziehen ihre Kraft aus dem Blut von sich selbst, von Opfern, von Freiwilligen und nur wenige sind sich dessen überhaupt bewusst. Deswegen spricht man bei den Orkschamanen auch von Blutmagiern, da das Blut eine wesentliche Rolle bei der Machtgewinnung spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies soll nun ein kleiner Leitfaden für angehende Schamanen darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
Meistens sind sich angehende Schamanen ihres Schicksals gar nicht bewusst. Der oberste und ein Großteil der lernenden Schamanen des Clans sind sich über die Fähigkeiten dessen jedoch im Klaren. Es soll laut Berichten auch schon passiert sein, dass einige Orkschamanen sich ihres Schicksals bis in den Tot nicht bewusst waren, da z.B. der Oberschamane verstarb, oder die anderen Schamanen sich seiner nicht sicher waren, weil die Macht seines Blutes einfach zu gering war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vermeintliche Schamane wird eine gewisse Zeit lang vom Verhalten her überwacht und im entscheidenden Moment wird ihm die Wahrheit über die Macht seiner Kräfte offenbart. Dies geschieht meist im Zuge eines Machtausbruchs, wie er oft auch bei Hexen vorkommt (z.B. durch Stress, Wut, Zorn, Schock, Trauer etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Moment wird der angehende Schamane von einem der Schamanen ausgebildet, bevorzugt ist natürlich der Oberschamane des Clans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz selten kommt es vor, dass ein Schamane selbst ein Kind zeugt (die Magie im Blute ist vererbbar). Jetzt kann man sich natürlich fragen: „Wo kommen denn die kleinen Schamanen her, Papa?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle Schamanen sind nun auch wirklich Kinder eines selbigen. Die Macht liegt im Blute und nur wenigen wird diese Gabe von Tairach geschenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist zu sagen, dass niemand im Nachhinein die Lehren des Blutes lernen kann, denn entweder man ist es, oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Nachdem dem Jungschamanen seine Bestimmung offenbart wurde, beginnt für ihn – wie oben bereits erwähnt – die Ausbildung, da er sich nicht allein ausbilden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Lernziel ist es, dass der Jungspund seine Kräfte unter Kontrolle bekommt (Erzählungen zu Folge, gab es ganze Dörfer, die bei einem Machtausbruch vernichtet wurden). Diese Zielsetzung ist wohl auch die Wichtigste von allen. Bei diesem Schritt der Ausbildung wird dem Jungschamanen gelehrt wie er seinen Geist beruhigt, um bei voller Konzentration zu sein. Dies wirkt sich natürlich auch auf sein Wesen aus (mehr dazu weiter unten). Erlangt der angehende Schamane diese Fähigkeit, folgt der nächste Schritt, nämlich die Lenkung der Essenz, die im Blute eines jeden liegt. Mittels dieser Beherrschung ist er in der Lage Magie bzw. Wunder zu wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Ausbildung vom angehenden Schamanen zum Jungschamanen dauert in der Regel recht lang, da die Beherrschung seines Geistes und seiner selbst oberste Priorität hat. Der Orkschamane muss wissen was er da tut und es gezielt lenken müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er Magie wirken kann, beginnt nun der gefährlichere Teil der Ausbildung: Rituale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat der Jungschamane sein erstes Ritual hinter sich gebracht, wird er zunehmend mächtiger. Mit quasi jedem Ritual opfert er Tairach Blut um ihn zufrieden zustellen und beweist ihm so seine uneingeschränkte Loyalität. Tairach ist demnach zufrieden und ‚zeigt sich erkenntlich’. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rituale ==&lt;br /&gt;
Viele Erzählungen beweisen, dass schon so mancher Orkschamane sein Leben bei einem Ritual ließ, da er etwaige Dinge (z.B. falsches Einsetzen der Reagenzien) falsch machte. Das Spiel mit dem Blut und die Kommunikation mit Tairach selbst, sind demnach nicht ungefährlich, denn selbst kleinste Fehler können den Schamanen vernichten, sei es körperlich oder geistig. Und ein Schamane, der seinen Geist nicht unter Kontrolle hat, stellt eine Gefahr für jeden anderen Orken dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rituale sind sehr komplex, nicht gerade unblutig und ziemlich grausam. Es gibt keine Berichte von Beobachtern, die ein Ritual bis zum Ende verfolgt haben, da diese meist entweder verjagt worden sind (Schamanen können ab einem gewissen Grad die Präsenz eines fremden Blutes spüren) oder weil jene einfach nur aus Übelkeit oder Angewidertheit flohen. Selbst für die unscheinbaren Dunkelelfen sind diese Rituale ein Tick zu blutig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stand im Clan ==&lt;br /&gt;
Der/die Schamane ist/sind nach dem Stammesführer die nächst hochstehende Klasse in der Hierarchie eines Clans. Der weiseste Schamane ist hierbei der Berater des Häuptlings, der ihn in Zeiten der Krise mit Rat und Tat beiseite steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen Clansgefährten wissen von dieser Form der Hierarchie und zollen dem Schamanen dementsprechend Respekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kampf misst man ihn nur sehr ungern, da er wohl die wichtigste und beste Unterstützung für einen Orken ist, die er bekommen kann, was jene auch offen und gerne zugeben, schließlich verkörpern die Schamanen indirekt Tairach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wesen und Erscheinung ==&lt;br /&gt;
Der Orkschamane ist wohl ein eher ruhigerer Vertreter seiner Rasse. Sie sind nachdenklicher, berechnender als ihre warzigen Kollegen. Sie sind stets darauf erpicht die Konzentration zu halten, damit eine eventuelle Gefährdung für ihre Mitstreiter gar nicht erst entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schamane ist wohl der klügste seiner Rasse. Er kann Runen, Schrift und – nach intensiven, sehr langem und hartem Training auch andere – diverse Sprachen verstehen, lesen und schreiben. Natürlich ist er diesbezüglich noch immer ein Trampel, aber diese Möglichkeiten stehen ihm durchaus offen (zusammenhängend ist dies mit den ersten Stunden seiner Ausbildung). Ebenso gehen sie größtenteils Raufereien innerhalb des Clans aus dem Weg, da sie in solchen eh keine wirkliche Chance haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies soll jedoch nicht heißen, dass sie minder schwach gebaut sind als ihre roheren Gefährten. Von der Erscheinung her sind sie normal: nicht übermäßig dürr, aber auch nicht wirklich gut gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell eines Schamanen ist fast immer blutrot. Sie stellt den Stand und die Loyalität zu Tairach dar. Diese Farbe wird von Tairach direkt gestellt – meist nach der Prüfung zum Jungschamanen. Hierbei ist zu sagen, dass das Fell nicht einfach rot ist, sondern dass diese Farbe direkt durch Blut entsteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleidung und Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
Ein Schamane legt Wert auf eine leichte Rüstung, wie etwa eine Lederrüstung. Schwerere Rüstungen würden den Schamanen nur an der Konzentration hindern. Jungschamanen kleiden sich durchaus auch mit Knochenrüstungen, da die Macht ihrer Zauber/Wunder, die sie wirken, noch nicht das Machtpotential eines etwaigen Schamanenmeisters entspricht und somit die Konzentration etwas geringerer ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schamane ist nur sehr spärlich bewaffnet. Er trägt so gut wie immer einen Dolch mit sich herum, welcher meist auch seinen Opferdolch darstellt. Des weiteren trägt er auch ganz gern einen Stab mit sich herum. Orkschamanen sind – entgegen aller Behauptungen – nicht dumm, denn nur zu gern stellen sie sich älter dar, als sie wirklich sind, was den Gegner zum Unterschätzen seines Gegners verleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlusswort ==&lt;br /&gt;
Der Orkschamane ist – wie oben schon beschrieben – nicht weniger Ork als seine Kumpanen. Er ist und bleibt ein Ork, jedoch ist er in Augen anderer halt etwas seltsam (wie z.B. die Kuzjas), aber nicht minder weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist durchaus eine sehr rollenspielastige Figur und die Ausbildung ist eine sehr zeitintensive Geschichte, welche aber ungemein Spaß macht/machen sollte. Will man schnell und ohne viel Drumherum zum magiefähigen Charakter aufsteigen, ist der Orkschamane definitiv die falsche Wahl. Des weiteren ist zu sagen, dass es nur eine sehr stark begrenzte Anzahl von Orkschamanen gibt und die Bewerbung zu einem solchen nicht gerade einfach ist, jedoch mit ein bischen Fantasie und Geduld zu bewältigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By Norkh Ologhandt, 3. Juli 2002 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guide]]&lt;/div&gt;</summary>
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