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	<title>Geschichte des Reiches Namoth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SWPedia</subtitle>
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		<id>https://swpedia.alte-schattenwelt.de/index.php?title=Geschichte_des_Reiches_Namoth&amp;diff=641&amp;oldid=prev</id>
		<title>E5921d9e-d6e5-47ae-870e-f7c596ba4787: Ported, kleine Korrekturen</title>
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		<updated>2025-12-13T17:50:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ported, kleine Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Reiches Namoth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; niedergeschrieben von Silas Brendik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrage der Hohen Damen und Herren des Schattenrates Im Jahr des Triumphs an der Stadt Cove (Dies ist ein RP Text).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel Eins - Die ersten Tage ==&lt;br /&gt;
Es war einmal eine Zeit, als die Schattenwelt von Britannien aus brutal beherrscht wurde, Angst und Schrecken durch die Hand des Tyrannen Melan I. regierten. Doch wo das einfache Volk und die immer willigen neutralen Gruppen sich dem Schicksal beugten, und brav und blind in ihr Verderben rannten, wo die Lichten Gilden sich dem Glauben an den Fischgötzen ereiferten und der selbsternannte König in seinem Namen sein Unheil trieb, da gab es auch mutige und intelligente Männer und Frauen, die nicht gewillt waren dieses Schicksal zu akzeptieren, sich diesem Herrscher zu beugen. Nein, ein anderer Weg musste her, ein neues, starkes, gerechtes Reich, eine glorreiche Herrschaft die alles von Britannien in den Schatten stellen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So trafen sich denn, was später als „der Kuhhandel“ bezeichnet wurde, die Führer der Pioniere der Verdammnis, der Herren des Krieges, der Dienerschaft des Chaos und der Magierschaft von Daltaria, und bildetet einen gemeinsamen Bund wider Britain, wider dem falschen Götzen und dem falschen Herrscher. Einigkeit und Stärke, Mut und Tapferkeit, Ehre und Handlungsbereitschaft zeichneten nicht nur die Führer dieser Gilden und Gruppen aus, sondern genauso der Hass auf den Tyrannen, der Hass wider das Unrecht das durch Melan I. proklamiert und ausgeführt wurde. Gleichwohl besaßen diese Gruppen Macht, militärische auf der einen durch wohl trainierte Soldaten, Schützen, Reitersleute und Jäger, aber auch nicht zu verachtende Magie durch eine Reihe von alt-ehrwürdigen und weisen Erzmagiern. Von Anfang an zeichnete sich dieser Bund durch schnelle Reaktionen auf allen Gebieten, von militärischen Operationen bis hin zu diplomatischem Schachspiel, aus, doch besonders hervor stach die Einigkeit, es gab kein Zögern, nur handeln. So also geboren im Schutze der Nacht, damit die Häscher von Melan niemand ein Leid zufügen konnten, erwarb der Bund der hehren Ziele einen Namen, eine Name mit edlem Klang, der immer zeigen sollte unter welchen Umständen er gegründet wurde:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der [[Schattenbund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel Zwei - Der Weg ins Licht – Minoc ==&lt;br /&gt;
Der erste Schritt war getan, doch natürlich war man sich der schlechten Lage bewusst. Bei aller Macht und Potential, so fehlte es doch dem Bund an Truppen, wie sollte man gegen die Übermacht der Häscher von Melan I., der nicht nur die verblendeten Fischgötzenanbeter im Rücken hatte, sondern auch die Reichsarmee, nur angehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Mut und Tapferkeit standen hier gegenüber feigem Gedankengut wie es vielleicht in Britannien üblich war und so wurde ein Plan gefasst, der dem Bund eine Hauptstadt, und damit ein Reich sichern sollte, ein geschickter Schachzug sollte es werden. Schon vor der Gründung des Bundes hatte man eine verlasse Stadt entdeckt, in den Wäldern nahe Cove und Minoc, und doch weit genug weg um nicht vom dortigen Geschehen behelligt zu werden. Diese Geisterstadt sollte unter dem Regime des Bundes zu neuem Leben erblühen, eine Oase für alle freien Geister die sich nicht dem Tyrannen beugen wollten. Doch den Führer des Bundes war klar, das man nicht einfach die Stadt besetzen konnte, zu schnell würde diese von allen Seiten von Melans Häschern überrannt. Nein, es mussten Grenzen her, und so dachten die Strategen lange nach. Man hatte auf der einen Seite Cove, das Zwergenreich, und man war sich sicher das die Langbärte sich nicht in das Geschehen der Menschen einmischen würden, solange sie Profit machen konnte. Auf der anderen Seite war das Wasser, doch mit geschicktem Handeln versicherte man sich der Hilfe der edlen Freibeuter unter der wagemutigen Kommandantin Mandy um auch hier Sicherheit zu erlangen. So blieb nur Minoc, und der mutige Plan wurde gefasst gen der Minen vorzustoßen, die Stadt zu nehmen mit den Truppen der Gilden, damit einen Angriff der Lichten zu provozieren was deren Truppen binden würde, und dann in taktischem Rückzug nach der auserkorenen Stadt zurückzufallen, was den Gegner zum einen erstaunen, zum anderen wiederum in Minoc binden würde, denn ein Vorrücken auf unbekanntes Terrain konnte sich auch ein Melan nicht leisten. So der Plan aufging, hätte man zwar ein Minoc „verloren“, aber dafür ein Reich gewonnen. Zweifel gab es an dieser Stelle kaum, höchstens taktische Überlegungen für die nähere Aktion, denn immerhin durften des Feindes Truppen nicht zu schnell vor Minoc erscheinen. Es musste also eine Ablenkung her, und so inszenierte man mit viel Magie einen Angriff auf die freie Stadt Trinsic. Wie die Geschichte zeigte war der Bund ein besserer Schachspieler als alle anderen, besser in Strategie und Taktik, besser im Gefecht. Nicht nur erlag der Feind der Ablenkung, sondern Minoc wurde auch im Sturm erobert ohne große Verluste. Und wie der Plan es vorsah, so warfen sich danach wütend die Truppen Melans auf Minoc, wurden auf dem gewünschten Schlachtfeld empfangen, und mit Verlusten beschenkt. Langsam zogen sich die Truppen des Bundes zurück, scheinbar auf verlorenem Posten, doch im geheimen wissend das sie nur dem Plan der hohen Herren folgten. So opferte der Bund gerissen eine Stadt, und gewann dafür ein ganzes Reich: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Namoth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Kapitel Drei -  Der Aufbau Namoths - die Stadt Düsterhafen ==&lt;br /&gt;
Ein Reich bedarf einer Hauptstadt, das war unbestrittener Fakt und so begann man die vergessene Stadt wieder aufzubauen, ihr neuen Glanz zu geben auf das sie eben diese Metropole für das neue, starke und freie Reiches werden könne. In diesem Zuge taufte man die Stadt auf den Namen Düsterhafen, denn es war eine düstere, dunkle Zeit, und auch hier sollte der Name Schicksalsschwanger immer an die Umstände erinnern, unter denen er geboren wurde. Noch war von Frieden und Freiheit nichts zu spüren, noch immer hing das Schwert Melans über den Bürgern der Lande. Doch schon verspürten die ersten Hoffnung, junge Männer und Frauen strömten in das neue Reich um sich dort in Freiheit niederzulassen, schnell siedelten sie auch in der Hauptstadt an, und alsbald begannen auch die Werber des Bundes erste Erfolge zu verzeichnen, als Scharen von Freiwilligen den Kampf gegen den Tyrannen durch Dienst in der Armee des Bundes aufnehmen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsbald schon hatte der Bund genug Truppen, um seine Grenzen gegen den Feind abzusichern, und alle Soldaten waren voller Tatendrang und Motivation die neue Freiheit und den Frieden zu verteidigen. Und in aller Munde war der Name, der nun Garant für diese Werte war: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Düsterhafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel Vier - Sicherung der Grenzen - der Rat formt sich ==&lt;br /&gt;
So stark der Bund auch in kurzer Zeit geworden war, noch lebte er unter dem Segen von Dummheit, Ignoranz und Handlungsunwilligkeit Melans und seiner Verbündeten und noch immer fehlte eine eindeutige Führungsspitze, eine Herrschaft zu der man aufsehen konnte, deren Name in aller Munde war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund also fanden sich die Führer der Gruppen und Gilden des Bundes zusammen, und beschlossen den Rat zu gründen, bestehend aus jeweils zwei Vertretern der Mitglieder des Bundes. Kaum konsolidiert, machte sich der Rat auch an die Arbeit, die Grenzen mussten gesichert werden, da sich noch immer eine starke Truppenpräsenz des Feindes in Minoc aufhielt. Es musste ein neuer Schachzug her, die Aufmerksamkeit von Namoth abzulenken, um den eigenen Truppen Zeit für Ausbildung und Gruppierung zu geben. So ersann man den Plan einer Invasion auf Serpents Hold, wo es zur Zeit gerade eine Art Volksaufstand gegen den König gab, da das Adelshaus von Horan scheinbar mit dem einfachen Lehen nicht länger zufrieden war. Vermehrt zeigten sich Elitetruppen des Bundes also auf der Insel, und sorgten so für ein Bild das der Bund wohl die Invasion vorbereite. Wie schon bei Trinsic schluckte Melan den Köder, wohl auch zurecht genervt durch den Verräter Horan, und entsandte eine große Strafexpedition gen der Insel. Rechtzeitig zogen die Truppen des Bundes ab, Melan konnte zwar Horan und seine Mannen vertreiben, aber gewonnen hatte er nichts. Die Insel gehörte schon vorher seinen Reich, und war strategisch so oder so nutzlos. Der Bund jedoch hatte durch das Manöver die Truppenübermacht im Raum Cove – Minoc - Namoth gewonnen, und konnte so die Grenzen befestigen lange bevor Melan sein Heer wieder umverteilt hatte. Fortan wurde nur mit Ehrfurcht und Hochachtung von den Führern des Reiches gesprochen, dem allmächtigen und allgegenwärtigem &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Schattenrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapitel Fünf -  Die erste Herausforderung – die Drow ==&lt;br /&gt;
Nicht lange aber sollte der Frieden gewährt sein, denn so auch Melan unfähig war gegen den Bund vorzugehen, gab es doch eine andere Gruppierung, eine dunkle Rasse von tief unter der Erde, die nicht so eingeschränkt war in Denken und Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenteil, man könnte viel eher davon sprechen wie ähnlich sich der Bund und jene Rasse, die dunklen Elfen, bekannt als Drow, sind, denn so wie der Bund zeichneten sich auch die Drow durch Handlungskraft und Tatendrang aus. Doch wo der Bund edle Ziele und Motive hatte, da kannten die Drow nur die Gier nach Macht. Folter, Vergewaltigung und Brandschatzung markierten ihren Weg, wo es beim Bund nur Frieden, Sicherheit und Wiederaufbau gab. Es sollte sich zeigen das es ein schwerer Fehler jener Drow war, die Macht des Bundes zu unterschätzen, und gleichsam die Macht ihrer Spinnengöttin zu überschätzen. Denn unter dem angeblichen Segen jener achtbeinigen Kreatur wirkten sie ein Ritual ewiger Sonnenfinsternis, um im Schutzmantel der Dunkelheit wie unter der Erde operieren zu können. Ihr Ziel war klar, Düsterhafen und Namoth, das junge Reich, scheinbar noch wehrlos, zu erobern und zu plündern. Doch so die Drow auch anfänglich die unbedachten jungen Soldaten des Bundes besiegen konnte, so hatten sie nicht mit deren Tapferkeit und Ehre gerechnet. Kein Einziger ergriff die Flucht, und Edel gingen sie für Frieden und Reich in den Tod. Die Drow gelangten durch ihre dunkle, verrufene Magie bis vor die Tore Düsterhafens, und alles rüstete sich zur finalen Schlacht, doch ohne Wissen der Drow hatte der Bund schon lange reagiert, und nicht nur die Stadt gut aufgebaut, sondern gleichsam hatten die Mitglieder der Magierschaft von Daltaria begonnen der dunklen Drowmagie entgegen zu wirken, und der Welt das Licht wieder zu bringen. Der Kampf wogte hin und her, die Drow nur durch die Dunkelheit überlegen, als endlich die Magierschaft den Zauber der Drow wirkungslos verpuffen lies, und sich mit dem ersten Strahl der Sonne die Truppen der Pioniere, Herren des Krieges und Dienerschaft sammelten, um nun die Drow ein für alle mal aus ihrem Reich zu vertreiben. Wie kleine Kinder wurden die Drow, im Grunde ihrer dunklen Seelen erschüttert das ihre Macht und Göttin versagt hatte, von den Truppen des Bundes aus dem Reich geprügelt, auf das man sie nie mehr wiedersehe. Somit bestand das Reich die erste Prüfung, den Kampf gegen die dunkle Rasse:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Drow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Kapitel Sechs - Die Abspaltung der Lords - das Zeichen der Hure ==&lt;br /&gt;
Man sollte nun annehmen das ein Reich nur mit Problemen und Feinden von „Außen“ zu rechnen hat, doch läge man damit so falsch wie nie. Gerade von Innen mag der schlimmste Feind kommen, denn sein Angriff erfolg doch leise und hinterhältig, mit noch weniger Ehre als die Drow sie hatten. Zudem bleibt stets der fahle Beigeschmack von Verrat, eine hohle Leere in einem einstmals Ganzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das junge Reich schien die schwerste Prüfung hinter sich zu haben, zudem hatte der Feind seinen Anführer Melan verloren, und ein dummer Junge namens Lamerit hatte den Thron geerbt. Doch in den Reichen der Lords wurde Unmut laut. Man war nicht einverstanden mit der Führung, wollte alle Macht für sich alleine und sie nicht gerecht teilen. Unverständnis war die Antwort im Rat, denn alles lief doch zum besten eben auch aller Gemeinschaften und Gilden. Und doch, neue, junge Leute in den Reihen der Lords hatten andere Pläne als die gediegene Führung. Thanatos stand gegen die „jungen Wilden“ machtlos, und so begann die langsame Abspaltung der Lords, welche plötzlich ihre Neutralität proklamierten, und sich dann auch noch dem alten Feind anbiederten. Widersinnigerweise wurde ihr Angebot nicht abgelehnt, nein, im Gegenteil, Lamerit hieß den alten Feind als neuen Freund willkommen. Gleichsam entstand ein Bund der Neutralität, angeblich, doch hatten jene entgegen dem was auf ihrer Flagge stand auch nur im Auge, den Schattenbund zu brechen. Doch wurden sie alle eines besseren belehrt, denn alle Versuche der Lords, welche sich einer Hure gleich nun scheinbar jedem anboten, als auch jenes Neutralen Bundes wurden erfolgreich abgewehrt. Nach langen und zahlreichen Scharmützeln stand das junge Reich tapfer und erfolgreich am Ende als Sieger auf dem Plan. Es bleib jedoch der Beigeschmack von Verrat und Verkauf, und die Erkenntnis, das man einem Personenkreis nur soweit trauen konnte, wie die Bezahlung ausreichend war. Jene Personen, die für Geld alles taten, für die Ehre, Moral und Anstand kaum etwas bedeutete, waren eigentlich noch schlimmer als das älteste Gewerbe der Welt, und der Spitzname für die Lords seid dem Tage, tat jenen Männern und Frauen die so ihren Geldbeutel füllten doch bitter unrecht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Die Hure]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Kapitel Sieben - Neue Länder braucht das Reich - Cove ==&lt;br /&gt;
Man hatte den bitteren Beigeschmack der Hure schon lange verdrängt, und das Reich war weiter gewachsen. Nicht länger war Düsterhafen eine unbedeutende Stadt, und die Ländereien des Reiches nur schwach besiedelt, nein, von überall her kamen Freiheitsliebende Menschen jeder Facon um sich hier in Frieden niederzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch dies sorgte auch für neue Probleme im Reich, denn nun wurden langsam die Länderein knapp, man brauchte neues Land, um es zu verpachten, neue Dörfer entstehen zu lassen und natürlich die Nahrungsmittelproduktion auf einem geeigneten Stand zu halten. Der Rat sah sich darum gezwungen, in alle Richtungen hinter den abgesteckten Grenzen nach neuem, unerschlossenem Land Ausschau zu halten, um jenes dann für das Reich in Anspruch zu nehmen. Im Zuge dieser Untersuchungen kamen die Waldläufer des Reiches auch in die Nähe der Zwergensiedlung Cove, und schon von weitem hörten sie Kampfgeräusch und Hilfeschreie: Untote Heerscharen belagerten die armen Zwerge, die Siedlung selber war nicht ohne Lebensgefahr zu erreichen. Kaum war diese Nachricht in der Hauptstadt angelangt, da sandten die Ratsführer auch schon die Armee gen Cove um den Zwergen zur Hilfe zu eilen. Doch noch jemand hatte von dieser Situation gehört, doch anders als die edlen Motive des Schattenbundes war der junge König Lamerit nur von Hass und Gier getrieben. Er sandte seine Truppen gen Cove, doch nicht um den Zwergen edel zu helfen, sondern um erst die Untoten, und dann im Freudentaumel die Zwerge niederzumachen. Er brauchte genau wie Namoth mehr Land, doch war er nicht gewillt friedliche Mittel zu wählen. Erschöpft von den Eilmärschen, und doch voller Motivation im Hinblick auf eine gute Tat trafen die Truppen des Schattenbundes bei Cove ein, und mussten zu ihrem Schrecken feststellen, das der Feind nicht nur die durch Magie zum Unleben erweckten Horden von Skeletten waren, sondern auch die Truppen des Lamerit, Menschen aus Fleisch und Blut, welche hier bewiesen das ihre Herren entgegen den angeblichen Werten des Fischgötzen nur Übel und Unheil im Sinn hatten. Aber es war genau diese Falschheit, gepaart mit dem Gedanken an die wider alles Leben strebenden Untoten, welche den Soldaten Namoths neuen Mut und neue Motivation gab. Hier nun für die gerechte Sache einstehen zu können und die Falschheit zu verbannen, das gab ihnen die Kraft die sie brauchten um den Feind vernichtend zu schlagen! Tage später dann standen die Truppen zerschunden, erschöpft, aber strahlend vor Freude über den Sieg in der Siedlung des Zwergenvolkes, das nicht zögerte den siegreichen Truppen Namoths ihre Dankbarkeit zu zeigen. In Anerkennung der Dienste und Hilfe des Schattenbundes schenkten die Zwerge ihre Stadt Cove her, und beschlossen lieber wieder in die Tiefen der Berge zu ziehen, in die Sicherheit von Schritt um Schritt Felsgestein. Mit diesem Geschenk jedoch gewann der Bund genau das, was er gesucht hatte, neues Land. So wurde eine gute Tat auch gerecht entlohnt, und fürderhin war das Reich Namoth um eine Stadt gewachsen: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cove]]&lt;/div&gt;</summary>
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