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	<title>Fizbain Kelnorem/Morbola - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SWPedia</subtitle>
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		<updated>2026-01-04T13:31:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „ Morbola, die Abart des Nachtschattens  Morbola wird von dem Nachtschatten hervorgebracht und zählt zu den seltensten Pflanzen überhaupt. Beheimatet ist der Busch in den Gebirgen des Knochentales. Unscheinbar und unauffällig wächst er im Halbschatten des dichten Gebirges.  Unter den Magiebegabten und Alchimisten ist das Nachtschattengewächs als eine Halluzinogene Giftige Pflanze. Das Nachtschattengewächs hat sich im laufe der Jahrzehnte in diesem Ta…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Morbola, die Abart des Nachtschattens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morbola wird von dem Nachtschatten hervorgebracht und zählt zu den seltensten Pflanzen überhaupt. Beheimatet ist der Busch in den Gebirgen des Knochentales. Unscheinbar und unauffällig wächst er im Halbschatten des dichten Gebirges. &lt;br /&gt;
Unter den Magiebegabten und Alchimisten ist das Nachtschattengewächs als eine Halluzinogene Giftige Pflanze. Das Nachtschattengewächs hat sich im laufe der Jahrzehnte in diesem Tal zum Morbola entwickelt. Vier Monate nach der Blüte findet man nur eine Nacht lang eine einzige bläulich schimmernde Perle am Morbolastrauch. Wenn diese Nacht dann zufällig der Vollmond ist entfaltet Morbola seine wahre Kraft.&lt;br /&gt;
Wenn man diese pflückt sobald der erste Mondstrahl durch eine winzige spezielle Öffnung im Gebirge auf die Pflanze trifft und gleich darauf im Dunkeln lagert entfaltet sie ihre großen magischen Kräfte. Dabei darf noch kein Sonnenstrahl die Pflanze berührt haben.&lt;br /&gt;
Morbola ist von den Eigenschaften ähnlich derer der des Nachtschattengewächses.&lt;br /&gt;
Die Eigenschaften bei einer Roheinnahme des Nachtschattengewächses sind ja bekannt:&lt;br /&gt;
Wenn ein Blatt oder eine Perle des Nachtschattengewächses in Kontakt eines Menschen kommt, gelangen giftige Substanzen in die Blutbahnen. Die Folgen sind sehr hohes Fieber und man fühlt sich als würde man von einem gierigen Feuer verzehrt, das im Inneren seines Körpers tobt. Diese Zeit der Qual dauert etwa sechs Stunden an und sollte man diese Zeitspanne überleben, ist man über den Berg und das Leben gerettet; bisherige Erfahrungen mit der Morbola zeigen jedoch ein anderes Bild. Die Wirkung der Morbola ist um Längen stärker. Der Name Knochental ist nicht umsonst vorhanden.&lt;br /&gt;
Das Morbolakraut ist gepflückt 10 cm groß ein ganzer Strauch umfasst 1,10m ungefähr.&lt;br /&gt;
Wenn also der Vollmond es bescheint, öffnen sich die Beeren des Morbola und geben ein grau-grünes Gas von sich was etwas ein halben Meter sich über der Pflanze sammelt und Verbindet.&lt;br /&gt;
Eine Art Wolke die sich verformt entsteht. Im inneren der Wolke mögen schon bei der Bildung kleine Farbpigmente zuerkennen sein die sich in kurzer Zeit vermehren. Nach etwa einer Minute bildet sich aus der Wolke eine Erscheinung oder ein Trugbild. Sie gibt also immer das wieder woran man denkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutiges Morbola gezüchtet von dem Illusionisten Fizbain Kelnorem ist in verschiedenen Versionen vorhanden. Das Aussehen ist gleich, aber der Gebrauch und die Wirkung verschieden. Bekannte Anbau Orte sind Hauptsächlich Dschungelboden und Meeresboden. Die Verwendung ist ähnlich wie bei dem Nachtschatten, man kann daraus Tee brauen, Tränke herstellen, getrocknete Blätter rauchen oder es durch Nachtschatten ersetzen, der Effekt dürfte um vielfaches stärker werden, allerdings ist der Umgang auch für Nichtkenner dieses Gewächses ziemlich Riskant. Einige Exemplare der Züchtung sprühen selbstständig giftige bis tödliche Sporen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
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