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	<title>Bartholomew von Aiderbrügge/Seminarprotokoll Magische Feldstudien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-05T21:38:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in SWPedia</subtitle>
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		<id>https://swpedia.alte-schattenwelt.de/index.php?title=Bartholomew_von_Aiderbr%C3%BCgge/Seminarprotokoll_Magische_Feldstudien&amp;diff=1014&amp;oldid=prev</id>
		<title>E5921d9e-d6e5-47ae-870e-f7c596ba4787: Ported</title>
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		<updated>2025-12-26T13:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ported&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Dieser Aufsatz entstand im Rahmen eines Seminars zur praktischen Zauberanalyse an der [[Warte des weißen Sternenfeuers]] in Britain. Das Original befindet sich im Besitz des Verfassers Bartholomew von Aiderbrügge, eine Abschrift wurde der Bibliothek der Warte zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geheimnis:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tatsächlich handelt es sich bei Bartholomew von Aiderbrügge um ein Alias des Magiers Alathar, der in magischer Verkleidung an der Warte tätig ist.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
Diese Ausarbeitung entstand als Hausaufgabe in Folge der Teilnahme an den beiden von Spectabilitas Tmavitnost an der Warte des weißen Sternenfeuers gehaltenen Unterrichtsstunden „Magische Feldstudien“. Das erste Kapitel will ich dabei für eine protokollarische Zusammenfassung der Inhalte und des eigentlichen Seminarverlaufs nutzen, um im Anschluss einzelne Aspekte – insbesondere der praktischen Zauberanalyse – näher zu betrachten und zu vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stundenprotokoll ==&lt;br /&gt;
Am ersten Termin des Seminars „Magische Feldstudien“ fanden wir uns in den Lehrräumlichkeiten der Warte ein. Spectabilitas Tmavitnost eröffnete die Stunde mit wesentlichen Fragen nach den Möglichkeiten der praktischen Analyse magischer Effekte, woraufhin ich zunächst die Hellsicht als einen Informationszugang vorschlug. Wir besprachen den möglichen Informationsgehalt, der allein aus der visuellen Beobachtung der komplexen Zaubermuster zu gewinnen wäre. Dabei kamen wir zu dem Schluss, dass die klassische Hellsicht durchaus ihren Teil zum Verständnis beiträgt, aber alleine stehend keineswegs ausreichend für eine vollständige Analyse sei. Im Anschluss daran erläuterte Spectabilitas Tmavitnost das so genannte „Negationsverfahren“, bei dem ein Magier zum Beispiel mittels eines Angriffs den direkten Effekt von Schutzzaubern hervorrufen und damit deren Wirkungsweise beobachten kann. Leider beschränkt sich das Negationsverfahren auf Erkenntnisse provozierter Reaktionen, was die Nutzbarkeit einschränkt und ebenfalls keine vollständige Analyse zulässt. Wesentlich war in der Seminardiskussion weiterhin die Frage, inwiefern wir bei einer Beschreibung von mittels Hellsicht beobachteten Phänomenen davon ausgehen können, dass alle Magier die gleichen Formen und Farben sehen. Gegen Ende der ersten Stunde verwies Spectabilitas Tmavitnost auf die Arbeit eines Kollegen, die Forschungsarbeit „Psionik“ seiner höchstgelehrten Spectabilitas a. D. der ehemaligen Academia Ars Magica Moleus d’Arenior, deren Theorie eine andere Herangehens- und Verständnisweise der Zusammenhänge von magischen Effekten bietet. Darüber hinaus wurde auch die von Spectabilitas Tmavitnost verfasste Schrift „Vom Wesen der Magie“ erwähnt, deren Ansatz gleichermaßen zusätzliche Erkenntnisse im Bereich der Zauberanalyse liefern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Unterrichtstermin des Seminars „Magische Feldstudien“ fand zwei Wochen später statt. Unter Anleitung von Spectabilitas Tmavitnost wurden die vorgesehenen praktischen Übungen der Zauberanalyse außerhalb der Räumlichkeiten der Warte auf dem Akademiegelände durchgeführt. Die erste Aufgabe war die Wirkung eines mir freigestellten Zaubers inklusive anschließender Beschreibung desselben. Ich entschied mich für eine einfache Levitation, deren Wirkung und Vorgang ich in Ermangelung einer äußeren Beobachtung meiner selbst nach bestem Wissen aus den Erfahrungen und Empfindungen während des Zaubervorgangs beschrieb. Nicht gänzlich zufrieden ging Spectabilitas Tmavitnost zur zweiten Aufgabe über, bei der ich einen von ihm geschaffenen Zauber beobachten und analysieren sollte. Obgleich mit meinen Beschreibungen der Beschaffenheit und Melodie des Strudelzaubers durchaus zufrieden erwischte mich Spectabilitas Tmavitnost unvorbereitet, als er den schattenhaften Sog ausweitete und meine vernachlässigte Deckung offenbarte. Tatsächlich hatte ich eine Grundregel der praktischen Zauberanalyse außer Acht gelassen, die als wichtigste Vorbereitung das Ergreifen von Schutzmaßnahmen für die eigene Person vorsieht. Die dritte und letzte Aufgabe führte uns mittels eines Torzaubers zu einem der allgemein bekannten Mondtor-Steinkreise, genauer gesagt zu jenem in der Nähe von Britain. Spectabilitas Tmavitnost trug mir auf, selbstständig ein Mondtor meiner Wahl zu analysieren und möglichst viele Informationen über dieses zu sammeln. Die ersten offensichtlichen Betrachtungen der Muster ließen auf die stabile magische Form des Tores schließen, dessen Melodie zwar Ähnlichkeiten zu dem vorher behandelten Sogzauber aufwies, allerdings von einer weniger aggressiven und verschlingenden Weise war. Die Struktur selbst war, auch in Ganzheitlicher Betrachtung des Ortes, von einer ungewöhnlichen Kraft und Intensität, was möglicherweise der Grund für die dauerhafte Beständigkeit der magischen Tore ist. Mittels einer Verbindung auf astraler Ebene und der Erweiterung meiner Sinneswahrnehmung auf das Tor und dessen Ziel war es mir möglich, gewisse Eindrücke des Ortes jenseits des Tores zu gewinnen, obgleich dieser Teil der Analyse den im Verhältnis zur Gesamtaufgabe größten Teil an Kraft und Konzentration forderte. Spectabilitas Tmavitnost beendete das Seminar mit dem Zitat eines Kommentars seines höchstgelehrten Lehrmeisters Roderick, demnach sich angehende Magier bei der Analyse immer viel zu sehr auf den einen offensichtlichen Sinn – das Sehen – verließen, wobei sie die vielen Untertöne der Magie übersehen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Die praktische Zauberanalyse ==&lt;br /&gt;
Nachdem ich im vorangegangenen Kapitel einen Überblick über den Seminarverlauf gegeben habe, möchte ich mich im Folgenden mit der angewandten Zauberanalyse beschäftigen. Hierbei sollen zunächst einige wichtige Grundlagen behandelt, verschiedene Methoden vorgestellt und schließlich die im zweiten Teil des Seminars „Magische Feldstudien“ gestellte zweite Aufgabe der Analyse des „Schattensogs“ weiter vertieft werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen der Zauberanalyse ==&lt;br /&gt;
Essentielle Basis einer jeden praktischen Analyse magischer Phänomene sollte der Schutz der eigenen Person sein. Ein Magier hat dafür Sorge zu tragen, dass er sich zumindest mit einem klassischen Schildzauber gegen eventuelle Effekte schützt, welcher Natur sie auch immer sein mögen. Sofern bereits Informationen über den zu untersuchenden Zauber vorliegen, z.B. dessen destruktives Wirken auf Basis des Elements Feuer, sollte der Magier selbstverständlich zusätzlich spezielle Schutzmaßnahmen ergreifen, die generelle Abschirmung in Ermangelung der Kenntnis möglicher versteckter Schadenseffekte aber auf gar keinen Fall vernachlässigen. Gleichzeitig sollte sich ein Magier auch immer der Verantwortung für seine Umgebung bewusst sein. Der Ort der Zauberanalyse sollte deshalb nach Möglichkeit derart gewählt werden, dass etwaige Unbeteiligte weder gefährdet werden, noch selbst eine Gefährdung für die Analyse darstellen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Angewandte Methodik ==&lt;br /&gt;
Die eigentliche Zauberanalyse teilt sich in zwei Bereiche. Zunächst wäre da die bloße Beobachtung, auch mit weltlichen Sinnen, aber vor allem mittels der Hellsicht, womit hierbei die Sensibilisierung aller Sinne, nicht nur der visuellen Wahrnehmung, für das magische Konstrukt gemeint ist. Aus den auf dieser Ebene als quasi Energie- oder Effektabbild sichtbaren und dem auf astraler Ebene beobachteten Muster kann in Kombination mit der vernommenen Geräuschkulisse eine erste Interpretation des vorliegenden Zaubers gewagt werden. Anschließend können die dieser Interpretation entsprechenden Reaktionsprovokationen mittels des Negationsprinzips hervorgerufen werden, um so die erste Interpretation zu bestätigen oder bis dahin nicht erkannte Wirkungen hervorzurufen. Dies führt zu der zweiten, der so genannten erweiterten Interpretation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertiefung der Analyse des Zaubers „Schattensog“ von Spectabilitas Tmavitnost ==&lt;br /&gt;
Der Zauber „Schattensog“ stellte sich im Moment seiner Erschaffung als ein aus dem Nichts entstehender Punkt Lichtloser Schwärze dar, der seinerseits mit dem Verschlingen des ihn umgebenden Lichtes zu wachsen schien. Der Vergleich mit dem aus Begegnungen mit Vertretern des Volkes der Dunkelelfen überlieferten Schattenzauber, der so genannten „Kugel der Dunkelheit“, liegt zunächst nahe. Eine Entsprechung findet sich bei genauerer Betrachtung aber eigentlich nur in der schattenhaften Substanz, der Dunkelheit. Besser vergleichen lässt sich der Zauber „Schattensog“ mit einem umgekehrten Lichtzauber, dessen Negierung eben zu keinem erleuchten bzw. aussenden von Licht führt, sondern dem gegenteiligen verzehren der umgebenden Helligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Betrachtung des Zaubers mittels Hellsicht offenbart zunächst ein augenscheinlich stabiles arcanes Konstrukt im Zentrum des „Schattensoges“, das tatsächlich aber keinerlei Ähnlichkeit mit bekannten Lichtzaubern, wie in der ersten Betrachtung angenommen, aufweist. Seine Stabilität liegt darüber hinaus nicht in seiner durchgehenden Beständigkeit, sondern im kontinuierlichen Pulsieren des Zaubergebildes. Die damit verbundene Schwingung innerhalb des Konstruktes kann offenbar nur durch die direkte Kontrolle und zusätzliche Energiespeisung durch den Magier in die vorliegende stabile Form gebracht werden. Zusätzlich zu den internen Schwankungen kommt es zu geradezu eruptiven Ausbrüchen, bei denen der Rahmen des Zaubers erweitert und die umgebenden Energien ebenfalls deutlich sichtbar, wenn auch nicht vollständig vereinnahmt, so zumindest doch beeinträchtigt werden. Die in Ergänzung zu den visuellen Eindrücken vernommene Geräuschkulisse des „Schattensog“-Zaubers unterstreicht die bisher gemachten Beobachtungen. So wirkt das zentrale Konstrukt wie ein Bündel aus einander stützenden aber auch miteinander konkurrierenden Tönen, die einzig durch den Magier selbst in der ihnen zugedachten Ordnung gehalten werden, um sich ihrerseits nicht im Raum zu verlieren. Im Auf- und Abschwellen der Melodie lässt sich der bereits als Pulsieren beschriebene Wesenszug des Zaubers wieder finden. Gleichsam werden die dabei entstehenden Töne auch weiter ausgestrahlt, was insbesondere sehr intensiv während der bereits erwähnten schubartigen Ausbrüche zu vernehmen ist. Dar damit verbundene Effekt ist in diesem Fall als besonders hervorzuheben, da die an die Umwelt ausgesandten Impulse scheinbar eine Anziehung der umgebenden Energien hervorrufen. Das mehrfach erwähnte Pulsieren scheint dabei gleichzeitig auch für den Sog-Effekt verantwortlich zu sein. An dieser Stelle liegen Vergleiche zu einem Lockruf nahe, mittels dessen die Umgebungskräfte in den Malstrom des „Schattensog“-Zaubers gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ermangelung der fehlenden Möglichkeiten für eine umfassende praktische Anwendung des Negationsverfahrens kann meinerseits im letzten Teil der Zauberanalyse nur auf die persönlichen Naherfahrungen des „Schattensog“-Zaubers eingegangen werden. Nichts desto trotz werde ich versuchen, sinnvolle Versuchsmodelle zu entwerfen und ihre Wirkung theoretisch zu erörtern. Die wohl wichtigste Erkenntnis aus der direkten Konfrontation mit der Wirkungsweise des Zaubers war, dass der sich ausdehnende Sog zwar die von mir errichtete magische Barriere einer wogenden Welle gleich attackierte, doch damit dessen Struktur nur in der üblich Form aufeinander prallender und sich damit negierender Energien schwächte. Anders als in den vorherigen Beobachtungen der Umwelteinwirkungen erfolgte also kein Energieabzug aus den von mir gewobenen Strukturen. Dies ließe den Schluss zu, dass sich der vereinnahmende Sog nur auf jene Kräfte auswirkt, die ihrerseits ungebunden sind oder frei in die Welt ausgestrahlt werden. Die visuelle Repräsentation des „Schattensog“-Zaubers, dessen Erscheinung ganz klar die offensichtlichste und nahezu ungebundene Energieform, das Licht, aufsaugt, stützt diese These zusätzlich. Ausgehend von diesen Feststellungen liegt es zunächst nahe, das Negationsverfahren mit einem gängigen Lichtzauber zu eröffnen. Insbesondere die Wirkung des „Schattensogs“ auf die Struktur des erstens Zauberspruchs wäre hierbei interessant zu beobachten, ist doch von einer zumindest raschen Vereinnahmung des von ihm ausgehenden Lichtscheins auszugehen. An dieser Stelle sei Umsicht empfohlen, da ein zu intensiver Lichtzauber einen möglichen Wachstumsschub auf Seiten des „Schattensogs“ auslösen könnte. Im weiteren Verlauf des Negationsverfahrens sollten nun Zaubersprüche genutzt werden, die ihrerseits entweder eine gewisse Licht- oder Energieausstrahlung haben, oder aber den Schattensog Materie aussetzen, oder beides. Die weitestgehend destruktive, ihrerseits gleichermaßen Substanz verzehrende wie auch Licht ausstrahlende Eigenschaft des Feuers erscheint mir dafür besonders gut geeignet. Wie zuvor ist auch an dieser Stelle wieder von zu machtvollen Spruchvarianten abzusehen und, obgleich nicht unbedingt auf dem Niveau einer Kerzenflamme, eine zumindest abgeschwächte Hervorrufung magischen Feuers zu empfehlen. In Ergänzung dazu erscheint mir die Beobachtung einer Reaktion zwischen dem Schattensog und einem Blitzzauber lohnenswert, der im Unterschied zu etwaigen Feuerzaubern eine höhere Energiekonzentration aufweist. Abschließend sollte auf jeden Fall die Konfrontation mit Materie, z.B. in Form eines magischen Geschosses, erfolgen. Um das Negationsverfahren in all seinen Facetten zu erschöpfen sei an dieser angeraten, die erwähnten Zauber zunächst nicht unbedingt direkt auf den Schattensog zu richten, sondern als andauernden Effekt in der Nähe zu platzieren. So ließe sich die Wirkung des sich ausdehnenden und verzehrenden Zaubers auf ein magisches Feuer betrachten, ohne den Schattensog direkt mit einem Flammenball zu beschießen. Der letzte Zauberspruch, den ich in Anbetracht der bisher bekannten Eigenschaften des „Schattensogs“ für interessant halte, ein klassischer Gegenzauber. Da uns aus den ersten Beobachtungen bereits bekannt ist, dass die Kernstruktur des Konstrukts eine natürliche Instabilität aufweist, erscheint mir dieser Zauberspruch auch sehr anfällig für die direkte Einflussnahme durch einen anderen Magier. Die offensichtliche Disharmonie des Licht verzehrenden „Schattensog“-Zaubers macht diesen zu einer Spielart, von dessen Anwendung ich in Anbetracht der bisherigen Ergebnisse abraten möchte. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
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